Unternehmen - Aktuelle Meldungen

Kleine Autos starten zum großen Rennen im „Hafen 1“
13.11.2019
Ganz im Zeichen des Motorsports steht die Erlebniswelt Autostadt des VW-Konzerns in Wolfsburg am kommenden Wochenende (15.–18.11.2019). Die Modellauto-Rennfahrer der „Rallyeracing Carrera Cup Organisation“ (RCCO) messen sich in einem 24-Stunden-Rennen. Unterdessen ist auf der Piazza des Volkswagen-Themenparks mit dem Audi e-Tron Vision Gran Turismo ein echtes Unikat ausgestellt.
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Kraftstoffpreise stabilisieren sich im November
13.11.2019
Autofahrer können beim Tanken derzeit auf stabile Preise setzen. Laut Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesmittel aktuell 1,383 Euro, das sind 0,3 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,254 Euro je Liter. Hauptgrund für die geringe Bewegung ist die Stabilität am Rohölmarkt. Die Notierungen für ein Barrel der Sorte Brent pendeln seit Tagen um die Marke von 62 Dollar. (ampnet/deg)
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VW ist wieder auf Kurs
13.11.2019
Volkswagen hat im Oktober weltweit 562 200 Pkw ausgeliefert, das sind 8,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In China (+7,5 Prozent), dem größten Einzelmarkt der Marke, und Brasilien (+1,6 Prozent) konnte VW seine Auslieferungen steigern. Nach den schwächeren Zahlen im Oktober 2018 aufgrund der WLTP-Umstellung verzeichneten die Märkte Europa (+23,4 Prozent) und der Heimatmarkt Deutschland (+40 Prozent) erneut deutliche Zuwächse.
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Mehr als die Hälfte der Autofahrer könnte Versicherung wechseln
13.11.2019
Am 30. November ist der Stichtag, bis zu dem ein Wechsel der Kfz-Versicherung spätestens möglich ist. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern steht der Branche in diesem Jahr ein besonders „wechselhafter“ Jahresausklang bevor. Denn über die Hälfte der Kfz-Besitzer in Deutschland erwägt, noch in diesem Jahr ihre alte Kfz-Versicherung zu kündigen und sich einen neuen Anbieter zu suchen. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Finanzportals Joonko.
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Die „Grande Torino“ schippert mit Fiat, Jeep und Co. über den Atlantik
12.11.2019
Die italienische Grimaldi Group hat mit der „Grande Torino“ den ersten von sieben neuen sogenannten „Pure Car & Truck Carrier" (PCTC) in Dienst gestellt. Bei seiner Jungfernfahrt wird das Schiff Fahrzeuge von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) nach Amerika transportieren. Als Fracht sind die in Italien gebauten Alfa Romeo Giulia, Alfa Romeo Stelvio, Fiat 500X, Fiat 500L und Jeep Renegade sowie in der Türkei gefertigte Modelle der Marken Pro Master und Dodge an Bord. Der Antrieb des Autofrachters stammt von MAN.
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Seat wächst vielfach zweistellig
12.11.2019
Bereits deutlich vor Jahresende steuert der weltweite Absatz von Seat auf einen Rekordwert zu: Von Januar bis Oktober lieferte die spanische Automobilmarke 498 700 Fahrzeuge aus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einer Steigerung von 11,1 Prozent und einem Absatzplus von fast 50 000 Fahrzeugen. Im vergangenen Monat stiegen die Zulassungszahlen erneut um 31,3 Prozent auf 43 900 Fahrzeuge. Das sind über 10 000 Autos mehr als im Oktober 2018.
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Preh muss mehr einsparen
12.11.2019
Die anhaltend negative Branchenentwicklung in der Automobilindustrie erhöht abermals die Sparzwänge auch für Preh. Der Zulieferer aus Bad Neustadt an der Saale ergänzt zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Ertragslage sein bereits auf den Weg gebrachtes Kostensenkungsprogramm um Einschnitte im Personalbereich.
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Elektroautos schlagen sich auch im Dekra-Crashtest gut
12.11.2019
In aktuellen Crashtests der Dekra haben zwei Serien-Elektrofahrzeuge ihr hohes Sicherheitsniveau bestätigt. Für ein gemeinsames Forschungsprojekt der Dekra-Unfallforschung und der Verkehrsunfallforschung der Universitätsmedizin Göttingen wurden im Crashtest-Center in Neumünster ein Renault Zoe und drei Nissan Leaf gecrasht. Die Kollisionen mit einem Pfahl simulierten unterschiedliche Szenarien eines Baum-Anpralls. Dabei lagen die Geschwindigkeiten weit jenseits denen, die bei Standard-Crashtests üblich sind. Fazit der Unfallforscher: Die getesteten Elektrofahrzeuge stehen vergleichbaren konventionell angetriebenen Fahrzeugen bei der Sicherheit in nichts nach.
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Preisunterschiede von über fünf Cent pro Liter
12.11.2019
Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern müssen im Ländervergleich an der Tankstelle am wenigsten bezahlen. Ein Liter Super E10 kostet dort nach ADAC-Angaben derzeit durchschnittlich nur 1,379 Euro. In Sachsen-Anhalt, dem teuersten Bundesland, muss man im Mittel 5,6 Cent mehr bezahlen (1,435 Euro). Das gleiche Bild zeigt sich bei Diesel: Ein Liter kostet in Mecklenburg-Vorpommern aktuell 1,245 Euro und damit 4,9 Cent weniger als in Sachsen-Anhalt, das mit 1,294 Euro auch hier Schlusslicht ist.
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Erlebnis Elektromobilität in der Autostadt
12.11.2019
Die Autostadt in Wolfsburg, Erlebnis- und Kommunikationsplattform des VW-Konzerns, begleitet den Produktionsstart des Volkswagen ID 3 mit einer Vielzahl von Erlebnisangeboten rund um die Elektromobilität. Interessante Einblicke in das Innenleben eines E-Fahrzeuges gibt es in den kommenden Wochen auf dem Parkplatz am Servicehaus. Das Schnittmodell eines e-Golf veranschaulicht, worin sich ein derartiges Auto von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor unterscheidet.
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Die Superbike-WM kehrt zurück
12.11.2019
Nach zwei Jahren Pause gibt es 2020 wieder einen Superbike-Weltmeisterschaftslauf in Deutschland. Vom 31. Juli bis 2. August gastiert die World SBK im nächsten Jahr in der Motorsportarena Oschersleben. Dort wurden bereits von 2000 bis einschließlich 2004 Rennen der weltweit höchsten Motorsportserie serienbasierter Motorräder ausgetragen. Zeitgleich findet in Oschersleben die 23. German Speedweek mit der Langstrecken-Weltmeisterschaft statt. (ampnet/jri)
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Weltweit über 1,3 Millionen Verkehrstote pro Jahr
12.11.2019
Im vergangenen Jahr haben 3275 Menschen in Deutschland im Straßenverkehr ihr Leben verloren, weltweit sterben mindestens 1,3 Millionen Menschen pro Jahr durch Verkehrsunfälle. Anlässlich des Weltgedenktages für die Straßenverkehrsopfer am 17. November erinnert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) daran, „dass jeder Einzelne Verantwortung im Straßenverkehr trägt – nicht nur für sich, sondern auch für andere“, wie DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf sagte.
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