Elektromobilität - Aktuelle Meldungen

Der ID Crozz wird zum ID 4
03.03.2020
Die Volkswagen-Studie ID Crozz wird Realität. Noch in diesem Jahr soll als zweites Modell der Elektro-Submarke von VW der ID 4 auf den Markt kommen. Nähere technische Einzelheiten wurden heute noch nicht bekannt gegeben. Das SUV soll aber je nach Antriebspackage bis zu 500 Kilometer weit kommen. Die Bedienung des Cockpits erfolgt weitgehend über Touch-Flächen und Sprachsteuerung. Das Design steht im Einklang mit dem ID 3. (ampnet/jri)
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Hyundais Prophezeiung
03.03.2020
Mit dem Konzeptfahrzeug Prophecy (Prophezeiung), das eigentlich auf dem Genfer Autosalon vorgestellt werden sollte, gibt Hyundai nun in einem Video auf hyundai.news/de Ausblick auf die Zukunft der Elektromobilität. Bei der stromlinienförmigen Studie bestehen Spoiler, Kamera-Überwachungssystem und die Scheinwerferzone aus durchsichtigem Acryl. Es gewährt Einblicke in die Technik der dort eingebauten Komponente. Die Pixel-Lamps der Scheinwerfer und Rückleuchten bestehen aus einzelnen LED-Punkten und sollen bald auch an Serienfahrzeugen der Marke zu finden sein. Felgen in Propellerform saugen die Luft an und lassen sie an der Karosserie entlang wie Wasser über einen Stein strömen.
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BMW Concept i4 mit Intelligenz im Gesicht
03.03.2020
Mit dem BMW Concept i4, einem rein elektrischen Gran Coupé, kommt der Elektroantrieb im Kern der Marke BMW an. Das Concept i4 sollte beim am Freitag wegen der Corona-Epidemie abgesagten Genfer Autosalon einen Ausblick auf den BMW i4 geben, dessen Produktion 2021 startet. Es bietet hohe Fahrdynamik in einer neuen Ausprägung und verbindet ein sportlich-elegantes Design mit dem Raumkomfort und der Funktionalität eines viertürigen Gran Coupé.
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Mercedes-Benz verleiht weiteren Kompakten EQ-Power
02.03.2020
Unter dem Label „EQ Power“ baut Mercedes Benz sein Angebot an Plug-in-Hybriden in der Kompaktklasse aus. Nach dem A 250 e können in Kürze auch der CLA 250 e und der CLA 250 e Shooting Brake sowie der GLA 250 e bestellt werden. Sie generieren aus einem 102 PS (75 kW) starken Elektromotor und einen 1,33 Liter großen Vierzylinder eine Systemleistung von 218 PS (160 kW). Das maximale Drehmoment liegt bei 450 Newtonmetern. Bei Normverbräuchen von 1,6 bis 1,8 Litern haben die Fahrzeuge eine elektrische Reichweite von bis zu 79 Kilometern (nach NEFZ).
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Volvos erstes Elektroauto nimmt 1,5 Tonnen an den Haken
02.03.2020
408 PS (300 kW) und 660 Newtonmeter Drehmoment sowie 400 Kilometer WLTP-Reichweite – das sind die wichtigsten technischen Eckdaten des Volvo XC40 Recharge P8 AWD. Das erste vollelektrische Modell der Marke verfügt zudem über eine Anhängelast von 1,5 Tonnen und kann ab sofort zu Preisen ab 62.000 Euro bestellt werden.
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Der Streetscooter wird eingestellt
01.03.2020
Der Streetscooter der Deutschen Post steht nach über 12.000 gebauten Fahrzeugen vor dem Aus. Die Produktion des Elektrotransporters bringt offenbar nicht genug ein und sorgt für Verluste. Offizielle Pressemitteilungen gibt es noch nicht, aber Telekom-Chef Frank Appel soll am Freitag in einer Telefonkonferenz mitgeteilt haben, dass das Projekt in diesem Jahr beendet wird.
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Extreme E: Der nächste Schritt im elektrischen Motorsport
01.03.2020
Den Anfang machte vor knapp sechs Jahren der Franzose Jean Todt, als er eine Rennserie für Formelwagen mit Elektromotor ins Leben rief. Die hieß zunächst FIA-Formel-E-Meisterschaft und später nach dem Titelsponsor der Serie ABB-FIA-Formel-E-Meisterschaft. Ab der diesjährigen Saison erhält sie offiziell das Weltmeisterschaftsprädikat der FIA und läuft unter dem Namen ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft. Ab 2021 wird es dann gleich zwei weitere neue Rennserien mit E-Autos geben, eine für batteriebetriebene Tourenwagen, eine andere für elektrische Buggys mit der spektakulären Bezeichnung „Extreme E“. Sie wurde von denselben Leuten erdacht, die hinter der Formel E stehen.
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„Blauer Engel“ für den Mercedes-Benz e-Citaro
28.02.2020
Der Mercedes-Benz e-Citaro hat als erster Elektrobus in Deutschland das Umweltzeichen „Blauer Engel“ erhalten. Er kühlt und heizt den Innenraum und die Batterie mit einem Klimasystem, das mit dem natürlichen Kältemittel CO2 betrieben wird. Damit wird das übliche klimaschädliche fluorierte Kältemittel R134a mit hohem Treibhauspotential ersetzt. In der kalten Jahreszeit wird das Kühlaggregat zur CO2-Wärmepumpe umgeschaltet, die bis zu tiefen Minus-Temperaturen heizen kann. Im Vergleich zum Elektroheizer wird je nach Temperatur mit der Wärmepumpe bis zu viermal weniger Elektroenergie benötigt. Auf eine Dieselzuheizung kann daher verzichtet werden. (ampnet/jri)
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Citroën Ami: Elektromobilität ab 16 Jahren
28.02.2020
Mit dem Ami erweckt Citroën einen alten Modellnamen wieder zum Leben, der Anfang der 1960er-Jahre vor allem durch seine schräg nach hinten gestellte C-Säule mit einem kleinen Dachüberhang auffiel. Der Ami der Neuzeit ist ein komplett anderes Fahrzeug und auch für die Marke Neuland. Der 2,41 Meter kurze und 1,39 Meter breite Zweisitzer ist ein 45 km/h schnelles Elektroauto mit einer Reichweite von bis zu 70 Kilometern, das bereits ab 16 Jahren gefahren werden kann. Besonderes Gimmick des Leichtfahrzeugs sind die auf beiden Seiten in unterschiedlicher Richtung öffnenden Türen.
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Genf 2020: Ein Crossover von E-Go
28.02.2020
Das Aachener Elektro-Startup E-Go baut seine Modellpalette aus und zeigt auf dem Genfer Automobilsalon (7. - 17. März) sein zweites Serienmodell. Der E-Go Life Cross ist ein City Utility Vehicle (CUV), das gleichzeitig, so die Aachener, weil elektrisch angetrieben, als „Clean Utility Vehicle“, in die Stadt fahren soll. Das neue Modell, von dem eine Kleinserie geplant ist, soll im kommenden Jahr auf den Markt rollen. Bisher bietet E-Go ausschließlich den kleinen Life an, der seit Herbst in der neuen Fabrikationsstätte in Aachen gebaut wird.
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Nissan nimmt e-NV200 in Ladedienst auf
27.02.2020
Nissan bietet seinen Ladedienst Nissan Charge ab sofort auch für den vollelektrischen Kleintransporter e-NV200 an. Damit erhalten alle Fahrer von Nissan-Elektrofahrzeugen Zugang zu europaweit mehr als 150.000 Ladepunkten, davon stehen gut 24.000 Ladepunkte in Deutschland, die 80 Prozent des öffentlichen Ladenetzes hierzulade ausmachen.
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Denn sie wissen nicht, was sie tun
26.02.2020
Die Experten beim 58. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar haben dem deutschen Gesetzgeber kürzlich empfohlen, eine Art kleinen Führerschein für E-Roller einzuführen. Mit einer solchen Fahrerlaubnis – ähnlich der für das Mofafahren – soll das Fahren mit den sogenannten E-Scootern sicherer werden, so die Argumentation der Fachleute. Die Verkehrssicherheit von E-Scootern war eines der zentralen Themen der jährlich stattfindenden Konferenz für Straßenverkehrsrecht.
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