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12.03.2026 - Der Krieg im Nahen Osten hat in ganz Deutschland die Spritpreise sprunghaft ansteigen lassen, doch in manchen Bundesländern ist Tanken noch ein Stück teurer als im Rest des Landes. Wie der aktuelle ADAC-Vergleich der 16 Bundesländern zeigt, zahlen Autofahrer im Hessen und Brandenburg derzeit die höchsten Spritpreise, während das Saarland und Rheinland-Pfalz – wie so oft – am günstigsten sind. Gleichwohl sind die ermittelten Unterschiede derzeit etwas geringer als früher.
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt und sogar auf die Uhrzeit von 12 Uhr mittags beschränkt ist. Ob die Bundesregierung auch so weit gehen will, ist aber derzeit offen.
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt.
11.03.2026 - Auto- und Motorradfahrer müssen nicht erst auf eine offizielle Auswertung warten, um selbst zu erkenne, dass die Kraftstoffpreise in den vergangenen 14 Tagen förmlich explodiert sind. Der ADAC nennt für Diesel einen Anstieg im bundesweiten Mittel gegenüber der Vorwoche von 27,1 Cent pro Liter. Aber auch Benzin hat sich massiv verteuert: Super E10 kostet aktuell im Schnitt 14,8 Cent mehr als in der Vorwoche. Demnach kostet derzeit ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,045 Euro (Preis in der Vorwoche: 1,897 Euro). Für den Liter Diesel werden im Durchschnitt im 2,188 Euro (Vorwoche 1,917 Euro) verlangt.
10.03.2026 - Der Automobilclub von Deutschland fordert angesichts der stark gestiegenen Kraftstoffpreise eine zeitnahe und gezielte Entlastung der Verbraucher sowie der Wirtschaft. „In Ausnahmesituationen wie der aktuellen Krise im Golfraum braucht es kurzfristige Maßnahmen, um extreme Preissprünge abzufedern“, sagte AvD-Präsident Lutz Leif Linden. „Die Bundesregierung ist hier aufgefordert, schnellstmöglich eine temporäre Steuerentlastung im Sinne der Autofahrer umzusetzen. Gleichzeitig braucht es dauerhaft mehr Transparenz und eine konsequente Marktaufsicht im Kraftstoffmarkt. Nur wenn Wettbewerb funktioniert und Preisentwicklungen nachvollziehbar sind, können Verbraucher darauf vertrauen, dass sie an der Tankstelle faire Preise zahlen.“
05.03.2026 - Seit dem Kriegsausbruch in der Golfregion sind die Kraftstoffpreise für Benzin und Diesel auf über 2 Euro pro Liter gestiegen. Bereits jetzt entspricht die Preisentwicklung einer Verteuerung von annähernd 20 Prozent und ein Ende ist längst nicht in Sicht, beklagt der Automobilclub von Deutschland und verweist auch in anderen Bereichen auf steigende Kosten für die individuelle Mobilität. Das Auto sei kein Luxus, sondern für die meisten Menschen Voraussetzung für Alltag, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe, betont der AvD und fordert daher Gegenmaßnahmen.
04.03.2026 - Der Krieg im Iran und in der Golfregion hat zu einem dramatischen Anstieg der Kraftstoffpreise geführt. Nach Marktbeobachtungen des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,897 Euro. Damit hat sich Super E10 gegenüber der Vorwoche um 12,1 Cent verteuert. Bei Diesel fiel der Preissprung noch höher aus: Ein Liter verteuerte sich binnen Wochenfrist um 17,7 Cent auf im Schnitt 1,917 Euro. Die Zwei-Euro-Marke wurde zeitweilig gerissen. Ähnliche Preisaufschläge gab es zuletzt vor gut vier Jahren wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine.
04.03.2026 - Auch wenn Kraftfahrer die angespannte Lage in der Golfregion an den gestiegenen Preisen an der Zapfsäule zu spüren bekommen, um mögliche Versorgungsengpässe beim Kraftstoff müssen sich Verbraucher keine Sorgen machen. Das betont der Verband Energie Mittelstand (Uniti).
Er räumt zwar spürbare Markt- und Preisbewegungen sowie schwer prognostizzerbare weitere Entwicklungen an den Rohölmärkten ein, hält die Versorgungslage in Deutschland aber für stabil. Die Rohölimporte seien international breit gestreut. Zudem gebe es Vorräte an Erdöl zur Weiterverarbeitung und an Erdölerzeugnissen (u.a. Benzin und Diesel) im Umfang von mindestens drei Monaten. „Die Preise an den Tankstellen werden von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst, Ausschläge an Rohstoffmärkten zählen dazu und sind grundsätzlich nicht ungewöhnlich“, beruhigt Uniti. (aum)
25.02.2026 -
Die Sorge vor einem neuen Krieg im Nahen Osten hat Rohöl in den vergangenen Tagen spürbar verteuert. Das spüren Kraftfahrer an den höheren Kraftstoffpreisen. Die aktuelle Auswertung des ADAC ergibt gegenüber der Vorwoche einen Anstieg von 1,8 Cent je Liter Super E10. Er kostet im bundesweiten Mittel 1,776 Euro. Noch deutlicher verteuerte sich Diesel: Ein Liter kostet derzeit im Schnitt 1,740 Euro – ein Plus von 2,9 Cent. Benzin war letztmalig im Juli 2024 so teuer wie zurzeit, Diesel im April 2024. Damals lag der Rohölpreis jedoch noch deutlich höher und notierte der Euro im Vergleich zum US-Dollar schwächer. (aum)
18.02.2026 - Die Kraftstoffpreise haben sich im Vergleich zur Vorwoche kaum bewegt. Benzin wurde geringfügig teurer und Diesel etwas billiger. Laut aktueller ADAC-Marktbeobachtung kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,758 Euro und damit 0,4 Cent mehr als vor sieben Tagen. Diesel ist um 0,5 Cent günstiger und kostet zurzeit im Schnitt 1,711 Euro.
17.02.2026 -
Das Saarland ist derzeit erneut das Bundesland mit den deutschlandweit niedrigsten Kraftstoffpreisen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, zahlen Kraftfahrer dort im Schnitt 1,715 Euro pro Liter. Einen Cent teurer ist es im zweitplatzierten Bundesland Berlin mit 1,725 Euro. In Sachsen-Anhalt, derzeit Schlusslicht im Bundesländer-Ranking von Benzin, kostet ein Liter 1,794 Euro und damit 7,9 Cent mehr als im Saarland.
11.02.2026 - Die Kraftstoffpreise entwickeln sich unterschiedlich. Für Super E10 meldet der ADAC aktuelle einen bundesweiten Durchschnittspreis von 1,7564 Euro je Liter. Das sind 0,6 Cent mehr als vor einer Woche. Diesel verbilligte sich hingegen um einen halben Cent auf 1,716 Euro. Damit vergrößerte sich der Abstand zwischen beiden Sorten wieder etwas, auch wenn die Differenz noch weit von der unterschiedlichen Energiesteuer entfernt ist, die für Diesel etwa 20 Cent weniger beträgt.