BASt analysiert Schäden an Lärmschutzwänden
Dabei wurden aufgetretene Schäden einer wissenschaftlichen Analyse unterzogen und ein Berechnungsmodell für die Schallfeldsimulation entwickelt. Neben der Größe des Schadens spielt besonders dessen vertikale Lage eine bedeutende Rolle. Je näher sich dieser am Boden befindet, desto stärker ist seine Auswirkung. Eine zuverlässige Bestimmung der Reduzierung der Schalldämmung beziehungsweise der Reflexionsminderung kann nun mit dem Berechnungsmodell erfolgen.
Ein im Rahmen der Untersuchung erarbeiteter Schadenskatalog soll als Grundlage dienen, Beschädigungen an Lärmschutzwänden zuverlässig bewerten zu können. So könnte es künftig leichter fallen zu bestimmen, welche Reparaturmaßnahmen vorrangig durchgeführt werden sollten. (ampnet/jri)
Veröffentlicht am 02.07.2019
