Aktuelle Auto-News

Nachrichten aus der Automobil-Wirtschaft, Elektromobilität, Neuvorstellungen, Fahrberichte und Ratgeber

18.04.2020 - Ist er das Symbol einer Zeitenwende? Bisher waren es doch die sparsamen Autos und die E-Mobile, die einen Preis nach dem anderen abgeräumt haben. Doch als der Journalist Sid Patankar den Umschlag öffnete, war die Überraschung perfekt: Der Preis geht an den großen SUV Kia Telluride – ein Auto, das in Europa weitgehend unbekannt ist und derzeit nur in Nordamerika und dem Nahen Osten vermarktet wird.
Weiterlesen
18.04.2020 - Im Jahr 2019 reduzierten alle Werke der Fiat Chrysler Automobiles (FCA) weltweit den ökologischen Fußabdruck pro gefertigtes Fahrzeug weiter. Im Vergleich zu 2010 konnte FCA den Wasserverbrauch um fast 40 Prozent, die CO2-Emissionen um 27 Prozent und die Abfallmenge um 64 Prozent senken. Das sind Kernzahlen aus dem jetzt vorgelegten Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens, Der „Sustainability Report 2019“ kann heruntergeladen werden unter www.fcagroup.com. (ampnet/Sm)
Weiterlesen
18.04.2020 - Eigentlich würde die New York International Auto Show (NYIAS) am Sonntag die Pforten schließen – Zeit, die Bilanz für die Abschluss-Presseerklärungen zu ziehen. In diesem Jahr erinnert die Messegesellschaft stattdessen an die 120-jährige Geschichte der Ausstellung. Doch das füllt die Lücke bis zum neuen NYIAS-Termin (28. August bis 6. September 2020) nur wenig. Denn nicht einmal der Präsident kann diesen Termin garantieren. Und die Diskussion um die Sinnfälligkeit von Messen oder deren zukünftige Gestaltung tobt in den Marketingabteilungen.
Weiterlesen
18.04.2020 - Das ADAC Eifel Rallye Festival wird sein Zehnjähriges nun doch nicht 2020, sondern erst 2012 begehen. Der Veranstalter, der MSC Daun, hat gestern die für den 23. Juli bis 25. Juli dieses Jahres geplante Rallye abgesagt. Weitere Infos auf: www.eifel-rallye.de (ampnet/Sm)
Weiterlesen
18.04.2020 - Die Corona-Krise hat auch dem Fahrrad neuen Schwung verliehen. Die bayerische Marke Trenoli präsentiert zum Saisonstart die neue Modellreihe Brenta Classico. Sie umfasst die drei Pedelecs Active, Active Plus und Performance. Sie unterscheiden sich in der Leistungsstärke des Bosch-Antriebs, der Akku-Kapazität, dem Schaltwerk und einigen Komfortdetails. Die Preise bewegen sich zwischen 2099 Euro und 2899 Euro. Alle Trenoli Brenta Classico sind Tiefeinsteiger. (ampnet/jri)
Weiterlesen
17.04.2020 - Er war trotz seines Konstruktionsalters stets die tragende Verkaufssäule im Porgramm von Lada Deutschland: der preisgünstige 4x4 – besser bekannt als Niva. Mit den April-Neuheiten fährt der legendäre russische Geländewagen nun auch bei Wiking im Maßstab 1:87 vor. Zum Vorbild nahmen sich die Modellbauer die Ausführung der späteren 1990er-Jahre.
Weiterlesen
17.04.2020 - Volkswagen hat mit dem Tiguan in diesem Frühjahr die Produktionsschallmauer von sechs Millionen Exemplaren durchbrochen, dessen erste Modellgeneration 2007 auf den Markt kam. Allein im vergangenen Jahr wurden 910.926 Exemplare gebaut. Damit hat sich das Kompakt-SUV zum meistverkauften Auto der Marke und des Konzerns entwickelt. Das Fahrzeug wird in rund 80 Prozent aller Länder der Erde angeboten. In Europa ist er das erfolgreichste SUV auf dem Markt. Weltweit gehört der Tiguan zu den drei gefragtesten Sport-Utility-Vehicles überhaupt. Volkswagen produziert seinen Bestseller in vier Zeitzonen auf drei Kontinenten und damit quasi rund um die Uhr.
Weiterlesen
17.04.2020 - In den meisten Bundesländern dürfen ab kommender Woche auch die Fahrradläden wieder öffnen. Die Branche sieht die Corona-Krise auch als Chance, den Radverkehr besser in der Gesellschaft zu verankern und an langfristigen Strategien zu arbeiten. So sei dem Fahrrad als Verkehrsmittel in den vergangenen Wochen eine wichtige Bedeutung zugekommen, stellt der Pressedienst-Fahrrad fest. Es sichere derzeit die individuelle Mobilität vieler Bürger, die ansonsten für kurze Strecken auf den ÖPNV angewiesen wären. Zudem fördere es die Gesundheit und stärkt das Immunsystem.
Weiterlesen
17.04.2020 - Skoda spendet im Kampf gegen das Corona-Virus 100 Octavia für soziale und medizinische Hilfsdienste in der Tschechischen Republik. Um die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 85 Millionen tschechischen Kronen (ca. 3,13 Millionen Euro) können sich Einrichtungen oder Organisationen bewerben, die mobile Hilfsleistungen für besonders betroffene oder gefährdete Mitbürger anbieten, zum Beispiel Krankenhäuser, Sozialdienste, Senioreneinrichtungen oder nichtstaatliche Organisationen. Die Übergabe der Fahrzeuge an die ausgewählten Organisationen wird mit Unterstützung der Gewerkschaft Kovo Mitte Mai erfolgen. Skoda hat die Spende mit dem tschechischen Gesundheitsminister sowie der Arbeits- und Sozialministerin des Landes abgestimmt.
Weiterlesen
17.04.2020 - Das Joint Venture zwischen Lada und General Motors ist Geschichte. Das Anfang des Jahrtausends gegründete Gemeinschaftsunternehmen GM-Avtovaz wurde in Lada West Togliatti umbenannt und in dieser Woche ins Handelsregister eingetragen. Hauptprojekt war seit 2002 die Produktion eines von Lada entwickelten fünftürigen Geländewagens, der als Chevrolet Niva vermarktet wurde – und dazu geführt hatte, dass der ursprüngliche und bekanntere Lada Niva schlicht in „4x4“ umbenannt wurde. Avtovaz hatte im vergangenen Jahr die GM-Anteile übernommen und will den russischen Chevrolet ins reguläre Lada-Modellprogramm aufnehmen.
Weiterlesen
17.04.2020 - Auch Volvo nimmt am Montag die Automobil-Produktion in seinem schwedischen Stammwerk Torslanda und im belgischen Gent wieder auf, nachdem die chinesischen Fabriken schon seit einiger Zeit wieder laufen. Das Produktionsvolumen wird dabei an die aktuelle Nachfrage des Marktes und die bestehenden Aufträge angepasst. Auch in die Büros kehren die Mitarbeiter am Hauptsitz Göteborg wieder zurück.
Weiterlesen
17.04.2020 - Auch in der Corona-Krise ist es gefährlich, mit einem defekten Auto zu fahren. Deshalb rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Untersuchungstermine für die Hauptuntersuchung (HU) sowie notwendige Werkstatttermine nicht aufzuschieben. Aufgrund der Pandemie hatte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Bundesländern vorgeschlagen, vorübergehend kein Verwarnungsgeld zu erheben, wenn die Vorführfrist für Kraftfahrzeuge bis zu vier Monate überschritten wird.
Weiterlesen