Änderungen - Aktuelle Meldungen

19.05.2021 - Der Preis für einen Liter Super E10 ist gegenüber der Vorwoche leicht gesunken. Laut ADAC lag er im bundesweiten Durchschnitt bei 1,480 Euro. Das sind 0,4 Cent weniger als vor sieben Tagen. Für Dieselfahrer ist eine Tankfüllung hingegen geringfügig teurer geworden. Ein Liter Diesel kostet aktuell im Mittel 1,329 Euro und damit rund 0,2 Cent mehr als vor einer Woche. Während der Ölpreis im Wochenvergleich fast unverändert bleibt, notiert der Euro etwas stärker. Diese geringen Veränderungen spiegeln sich auch in den Kraftstoffpreisen wider. (ampnet/jri)
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18.05.2021 - Erheblich Zweifel an den gängigen Vorstellungen für die Mobilität der Zukunft fand jetzt eine umfassende Studie zu den Erwartungen der Deutschen. Im Februar 2021 befragte YouGov Deutschland für die Versicherung HUK-Coburg rund 4000 Personen ab 16 Jahren, ob die gängigen Konzepte, die vor allem ein Zurückdrängen des Autos beinhalten, angesichts der Erfahrungen mit Corona noch in die richtige Richtung weisen. Ergebnis: Das Auto gewinnt an Boden: die Angst vor Zusatzkosten und Bevormundung wächst.
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10.05.2021 - Der Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge verläuft in Deutschland nach Ansicht des Verbandes der Automobilindustrie weiterhin „viel zu langsam“. Während andere Städte und Kommunen aufholen, verlaufe der Ausbau in manchen Regionen nur sehr schleppend. Aktuell müssen sich laut VDA im Durchschnitt 17 Elektroautos einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt teilen. Die Europäische Union empfiehlt einen Wert von maximal zehn.
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05.05.2021 - Kaum hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sein viel beachtetes Urteil zum zukünftigen Klimaschutz veröffentlicht, griffen zahlreiche Öko-Aktivisten zur verbalen Keule und forderten auf der Stelle Drastisches. Allen voran – wie sollte es anders sein – die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit ihrem Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch und seinem Co Sascha Müller-Kraenner.
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01.05.2021 - Gut zehn Monate, nachdem bei Fiat und Iveco eine Diesel-Razzia durchgeführt wurde, haben viele Fahrzeugbesitzer Anzeige gegen die beiden Hersteller erstattet. Rund 300 lägen inzwischen vor, regelmäßig gingen zudem weitere ein, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main der Deutschen Presse-Agentur mit. In etwa 90 Prozent der Fälle gehe es um Wohnmobile. Die Ermittlungen betreffen den Verdacht auf Betrug mit sogenannten Abschalteinrichtungen in der Abgasreinigung, die sich etwa 20 Sekunden nach dem Start deaktiviert. Im Juli 2020 hatten Ermittler den Sitz von FCA Deutschland in Frankfurt am Main, Iveco in Ulm sowie weitere Unternehmenszentralen in Italien und der Schweiz durchsucht.
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20.04.2021 - Es zupft und ruckelt am Lenkrad, und was sich da Assistent schimpft, behindert eher, als dass er hilft und schützt. Besonders Spurhalte-Wächter können den Fahrer zur Verzweiflung treiben, zumal manch einer von ihnen sich nicht mehr mit einem simplen Knopfdruck abschalten lassen kann. Bis zu sieben Schritte braucht es, um den nervigen Kerl schlafen zu legen, der vor allem in Baustellen Fahrbahnmarkierungen gerne auch mal falsch interpretiert. Wer ihn dort auszuschalten versucht, hat bei den verengten Fahrstreifen besonderen Spaß.
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16.04.2021 - Seat peppt den Ibiza und den Arona – sie stehen auf der gleichen Plattform – auf. Beide gehören zu den Topsellern der Marke. Zusammen genommen machen die beiden 40 Prozent der verkauften Modelle aus. Beim Ibiza fallen die nun serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer und die neuen Leichtmetallfelgen auf. Am Heck ist die handschriftlich-stilisierte Modellbezeichnung unter dem optisch geschärften Markenlogo zu sehen.
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13.04.2021 - Beginnen wir mit einer schlechten Nachricht: „Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) steuert die Energiewende im Hinblick auf die gesetzlichen Ziele einer sicheren und preisgünstigen Versorgung mit Elektrizität weiterhin unzureichend.“ So steht es in schonungsloser Offenheit im Bericht des Bundesrechnungshofes zur Umsetzung der Energiewende im Hinblick auf die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Elektrizität.
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08.04.2021 - Er war der erste in der Gattung der „viertürigen Coupés“: Der Mercedes-Benz CLS, der 2003 auf dem Frankfurter Autosalon als seriennahe Studie vorgestellt wurde. Die zweite Modellgeneration gab es sogar als Shooting Brake, 2018 folgte die dritte Generation. Sie erhält jetzt nach drei Jahren Bauzeit ein Facelift.
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06.04.2021 - Seinen 80. Geburtstag feiert Jeep in diesem Jahr. Während die Wiege des Unternehmens damals noch in den Vereinigten Staaten schaukelte, werden seine Geschicke schon seit einigen Jahren von Europa aus bestimmt. Erst als Teil von Chrysler und Fiat, nun vom französisch-italienisch gelenkten Stellantis-Konzern. Zum Jubelfest gönnt Jeep dem bei uns meistverkauften Modell Compass ein umfassendes Facelift. Nachdem im Jahr zuvor schon die Technik auf Vordermann gebracht wurde, waren nun das Design und die Innenraum-Gestaltung dran. Die moderat modifizierten Preise beginnen bei 28.000 Euro. Dafür gibt es den 130 PS (96 kW) starken Compass 1,3 T-GDI in der Basisversion. Die Spitzenversion, der Trailhawk 4xe mit Plug-In-System und 240 PS (177 kW) steht für 47.600 Euro in der Liste.
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29.03.2021 - Subaru hat seinem Crossover-SUV XV zum Modelljahr 2021 ein leichtes Facelift spendiert. Die wesentlichen Änderungen betreffen einige optische Auffrischungen und das Allradassistenz-System X-Mode. Die Preise für den neuen XV beginnen bei 23.690 Euro für den XV 1.6i Trend, der elektrifizierte XV 2.0ie ist ab 33.990 Euro zu haben.
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28.03.2021 - Mitsubishi ist zurück und war gar nicht richtig weg. Noch vor kurzem hat die japanische Traditionsmarke erwogen, sich vom deutschen Markt zurückzuziehen. Nun wurden andere Entscheidungen getroffen. Mit Hilfe der Allianz mit Renault und Nissan soll das Modellangebot sogar erweitert werden. Den Auftakt macht die Plug-in-Hybridversion des Eclipse Cross, dessen Grundmodell jetzt zu Preisen von unter 40.000 Euro auf die Straßen kommt. Abzüglich der Innovationsprämie kostet die Ausführung dann attraktive 30.890 Euro. Die vollausgestattete Spitzenvariante kostet 47.590 Euro, bleibt dank Bezuschussung dann aber immer noch unter 40.000 Euro.
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