Überarbeitung - Aktuelle Meldungen

Uniti fordert „zeitnahe Kurskorrektur“
06.08.2025 - Uniti, der Bundesverband Bundesverband Energie Mittelstand, drängt weiterhin auf eine technologieoffene Anpassung der CO2-Flottenreguliereung bei Pkw und Nutzfahrzeugen und forder von der Bundesregierung, sich bei der EU für eine „zeitnahe politische Kurskorrektur“ einzusetzen. Das sei nötig, um Arbeitsplätze zu sichern und mehr Klimaschutz zu ermöglichen.
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Abheben in Deutschland ist teuer
26.06.2025 - Wer innerdeutsch oder innereuropäisch fliegt, zahlt in Deutschland im europäischen Vergleich besonders viel. Das zeigt eine aktuelle ADAC-Auswertung von rund 120 Flugverbindungen. Staatliche Steuern und Gebühren treiben die Ticketpreise vor allem ab Frankfurt/Main, München und Düsseldorf kräftig in die Höhe. Gleichzeitig bleibt das innerdeutsche Angebot begrenzt und wird von der Lufthansa-Gruppe dominiert.
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Kia bietet beim Sportage künftig mehr
04.06.2025 - Kia spendiert seinem Bestseller Sportage, der weltweit bisher mehr als sieben Millionen Mal verkauft wurde, zum Modelljahr 2026 eine umfangreiche Überarbeitung. Die Auslieferungen beginnen voraussichtlich Mitte Juli mit den Benzin- und Dieselmodellen, gefolgt vom Hybrid im Oktober und dem Plug-in Hybrid Ende des Jahres. Letzterer wird erstmals alternativ zum Allradsystem auch als Fronttriebler angeboten. Für den Hybrid wird es eine neue Einstiegsversion geben.
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Angebote für Einsteiger und Entwicklung mit Kunden
26.05.2025 - Die traditionsreiche Caravaning-Marke LMC bringt zum 65. Geburtstag des Unternehmens eine neue Baureihe und eine Überarbeitung der Spitzenmodelle auf den Markt. Die neuen Tracer-Modelle sollen sich mit günstigen Preisen und niedrigem Gewicht vor allem an Einsteiger wenden. Drei Teilintegrierte und zwei Vans sind im Programm, das Maximalgewicht liegt bei 3,5 Tonnen und die Preisliste beginnt bei rund 60.000 Euro.
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Update für den Genesis Electrified GV70
22.05.2025 - Genesis setzt die Modellüberarbeitung fort und spendiert auch dem 360 kW (490 PS) starken und allradgetrieben GV70 ein Update. Eine auf 84 kWh vergrößerte Batterie ermöglicht künftig Reichweiten von knapp 480 Kilometern. Das Virtual Gear Shift (VGS) System des Electrified GV70 vermittelt durch präzise Motorsteuerung ein Schaltgefühl ähnlich dem von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Front und Heck einschließlich der Leuchten wurden wie üblich bei einem Facelift neu gestaltet.
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Genesis legt beim Electrified G80 nach
19.05.2025 - Mit mehr als nur den üblichen Überarbeitungen fällt die Modellpflege des Electrified G80 bei Genesis aus. Die Limousine bekommt einen um 13 Zentimeter verlängerten Radstand. Das kommt vor allem dem Fond zugute. Die auf 94,5 Kilowattstunden erhöhte höhere Batteriekapazität ermöglicht nun Reichweiten von bis zu 570 Kilometern. Der Ladeanschluss ist für kältere Witterungsverhältnissen beheizbar.
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Der Peugeot E-208 kommt weiter und kann mehr
09.04.2025 - Peugeot hat den E-208 optimiert. Im Rahmen der Modellüberarbeitung bekommt Europas meistverkaufter elektrischer Kleinwagen mehr Reichweite. Sie beträgt künftig bis zu 432 Kilometer. Das sind über 20 Kilometer mehr als bisher und stellen den Bestwert im Segment dar. Zudem erhält der E-208 einen integrierten Routenplaner, der die aktuelle Batteriekapazität, die gewünschte Restreichweite am Zielort und die Lademöglichkeiten entlang der Route miteinander abgleicht. Die Einführung der Funktion „80 Prozent Ladelimit“ ermöglicht zudem die Anpassung des Ladezustands an den täglichen Gebrauch. Außerdem können dank der neuen V2L-Funktion (Vehicle to Load) nun auch kleinere Elektrogeräte vom Fahrzeug mit Strom versorgt werden.
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Renault Espace und Austral können bestellt werden
08.04.2025 - Renault öffnet die Bestellbücher für den neuen Espace und den neuen Austral: Die umfassend überarbeiteten Modelle bieten mehr Komfort und Technik und sind zu Preisen ab 43.800 Euro bzw. 34.700 Euro oder Leasingmonatsraten ab 229 und 209 Euro erhältlich. Im Zuge der Modellüberarbeitung haben Austral und Espace die neue Designsprache im Stil des Rafale übernommen, der ebenfalls neue Ausstattungsmerkmale erhält. Alle Modelle haben unter anderem ein neues Fahrererkennungssystem, das automatisch beim Einsteigen die bevorzugten individuellen Parameter einstellt. (aum)
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Mahle vermisst konkrete Vorschläge
06.03.2025 - Als positives Signal bewertet Automobilzulieferer Mahle die von der EU angekündigte Überprüfung der CO2‑Flottenziele für 2035. Dass die EU-Kommission Technologieoffenheit zum Kernprinzip dieser Überarbeitung erklärt habe, bezeichnete Vorstandsvorsitzender Arnd Franz als „ermutigend“. Der Mahle-Chef vermisst aber „ein klares Bekenntnis zu diesem entscheidenden Punkt“ und konkrete Vorgaben. „Wir brauchen Technologievielfalt, die batterieelektrische wie auch Hybrid-Fahrzeuge mit erneuerbaren Kraftstoffen einschließt, wenn wir CO2‑Emissionen schnell reduzieren und Hunderttausende von Arbeitsplätzen in Europa sichern wollen“, so Franz.
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Zehn Sommerreifen auf dem Prüfstand
26.02.2025 - Der Frühling naht und damit für viele Autofahrer wieder der Reifenwechsel. Die Gesellschaft für Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich (ARBÖ) haben zehn von ihnen getestet. Es handelt sich um UHP-Reifen (Ultra High Performance) der Dimension 225/45 R18. Am Ende überzeugt der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 am meisten.
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Honda wertet den HR-V auf
18.02.2025 - Honda wertet den HR-V auf. Das kompakte Coupé-SUV-Modell präsentiert sich zum neuen Modelljahr mit überarbeitetem Außendesign, gezielten Modifikationen im Innenraum und einer erweiterten Farbpalette. Zudem hat Honda – auch aufgrund von Kundenfeedback – die Fahreigenschaften und den Geräuschkomfort seines europäischen Bestsellers weiter verbessert. Die Einführung zweier neuer Ausstattungslinien komplettiert die Überarbeitung .
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Verkehrswacht regt Überarbeitung der „sieben Todsünden“ an
27.01.2025 - Im Vorfeld des am Mittwoch in Goslar beginnenden Verkehrsgerichtstags hat sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) für eine Überprüfung des Paragrafen 315c des Strafgesetzbuches ausgesprochen. Dort werden gerne auch als „sieben Todsünden“ bezeichnete spezielle Verkehrsvergehen aufgeführt, die als Straftatbestand eingestuft werden. Die Regelungen zur Gefährdung des Straßenverkehrs gelten bereits seit mehren Jahrzehnten. Ein entsprechender Arbeitskreis wird in Goslar diskutieren, ob die konkret genannten Vergehen noch immer relevant für einen Straftatbestand sind und ob die Liste eine sinnvolle Erweiterung braucht.
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