10.05.2020 - Die Geschichte von Toyota begann vor über 120 Jahren mit der Produktion von Webstühlen, die den Grundstein für einen der heute weltweit größten Automobilhersteller legten. Vor 50 Jahren wagte das Unternehmen den Schritt auf den härtesten Automarkt der Welt – Deutschland. Am 9. Oktober 1970 wurde die „Deutsche Toyota-Vertrieb GmbH & Co. KG“ als Generalimporteur ins Kölner Handelsregister eingetragen und vier Jahre später zur Toyota Deutschland GmbH wurde.
08.05.2020 - Der Mitsubishi Space Star bleibt das beliebteste japanische Modell in Deutschland: Im vergangenen Monat hat sich der Kleinstwagen 1155-mal verkauft – so oft wie kein anderes Fahrzeug einer japanischen Marke hierzulande. Zwar konnte sich auch Mitsubishi dem Abwärtstrend im vergangenen Monat nicht entziehen, mit 2641 Neuzulassungen (minus 44,4 Prozent) kam das Unternehmen aber besser weg als viele andere Hersteller. Der Marktanteil lag bei 2,2 Prozent.
07.05.2020 - Nissan senkt zum 1. Mai den Bruttolistenpreis des kompakten Fünfsitzers Leaf. Gleichzeitig werden zwei neue Ausstattungsvarianten eingeführt. Die Preise für den Leaf starten nun bei 29.900 Euro - vor Abzug etwaiger Förderprämien von derzeit bis zu 6570 Euro. Die 40-kWh-Version ist nun 3600 Euro günstiger, die Preise des Modells mit großer 62-kWh-Batterie wurden um 4800 Euro gesenkt. Neu ins Portfolio aufgenommen wurden eine Visia-Option (nur mit 40 kWh Batterie) sowie für den e+ eine Acenta-Option.
06.05.2020 - Corona-bedingt muss die große Party ausfallen, aber Stolz dürfen die Spanier am 9. Mai trotzdem sein, denn dann wird Seat 70 Jahre alt. Im Bereich Forschung und Entwicklung ist der Automobilhersteller der größte industrielle Investor des Landes und erwirtschaftet etwa ein Prozent des Bruttoinlandprodukts. Das einstige Sorgenkind im Volkswagen-Konzern hat sich in den vergangenen Jahren zum Musterknaben und zur international erfolgreichen Marke entwickelt. Seit dem ersten Fahrzeugexport nach Kolumbien im Jahr 1965 hat sich Seat zum führenden industriellen Exporteur Spaniens entwickelt. Heute verkauft das Unternehmen 80 Prozent seiner Fahrzeuge in so verschiedene Länder wie Neuseeland, Mexiko oder Französisch-Guayana und zeichnet damit für fast drei Prozent aller Exporte Spaniens verantwortlich.
06.05.2020 - Patrick Wanner (42) hat die Leitung der Abteilung „Public Relations & Alternative Tractions“ bei Iveco Magirus übernommen. Er ist Nachfolger von Manfred Kuchlmayr, der das Unternehmen im September nach 27 Jahren Richtung Ruhestand verlassen wird.
Patrick Wanner kommt von Kögel, wo er die internationale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Aufliegerherstellers verantwortet hat. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an den Iveco-Magirus-Vertriebsvorstand Christian Sulser. (ampnet/deg)
06.05.2020 - Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler erzielte im ersten Quartal des Jahres 2020 vorgelegt. Im Berichtszeitraum liegt der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei 3.282 Millionen Euro (Vorjahr: 3.622 Millionen Euro). Währungsbereinigt gingen die Umsatzerlöse vor allem volumenbedingt um 9,2 Prozent zurück. Die Umsatzerlöse waren im ersten Quartal in allen vier Regionen rückläufig. Der währungsbereinigte Rückgang betrug in der Region Greater China 11,2 Prozent, in Europa 10,4 Prozent, in Asien/Pazifik 9,3 Prozent und in der Region Americas 6 Prozent.
06.05.2020 - In 298 Werken werden heute in Europa Automobile oder Motoren hergestellt, 196 davon liegen auf dem Gebiet der Europäischen Union (EU27). Seit Mitte März wurden Werke bis heute für durchschnittlich für 29 Arbeitstage geschlossen. In Europa wurden deswegen bisher schon 2,3 Millionen Einheiten weniger produziert. Das ist das Ergebnis der jüngsten Erhebung der Vereinigung der europäischen Automobilhersteller (ACEA).
06.05.2020 - Die BMW Group hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres weltweit 477.111 (-20,6 Prozent) Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert. Der Konzernumsatz lag mit 23.252 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (Vj.: 22.462 Mio. Euro / +3,5 Prozent). Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) belief sich auf 1375 Mio. Euro und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert von 589 Mio. Euro. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) lag leicht über dem Vorjahresniveau (Vj.: 762 Mio. Euro / +4,7 Prozent). Doch die Prognose fürs Gesamtjahr hat der Vorstand deutlich zurückgenommen.
05.05.2020 - Diesel sind lahm, laut und stinken – Diese alte Erfahrung hat sich im kollektiven Gedächtnis festgesetzt. Doch moderne Diesel sind schnell, durchzugsstark, fast ebenso leise wie Benziner, verbrauchen deutlich weniger als die und ihr Abgas ist sauberer als die Luft, die sie „einatmen“. Die Technik passt. Und dennoch haben erst die Stickoxid-Diskussion, dann die Betrugsaffären um die Abgasreinigung und dann die Klimaerwärmung den Diesel im öffentlichen und politischen Bewusstsein zum schlimmsten aller Verbrennungsmotoren werden lassen. Ist der Diesel jetzt am Ende? Das entscheidet auch der Käufer.
04.05.2020 - Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Audi und Porsche zusammenkamen, um einen Kombi der Extraklasse zu kreieren: Auf Basis des Audi 80 Avant entstand damals der RS 2 Avant, mit 315 PS starkem Fünfzylinder-Turbo und sichtbaren Elementen des Porsche 911: Die vorderen Blinker und die Außenspiegel wurden direkt aus Zuffenhausen übernommen.
30.04.2020 - Volkswagen hat jetzt wieder ein Cabriolet im Programm: Ab sofort steht der offene T-Roc bei den Händlern. Nach dem Aus für das Range Rover Evoque Cabriolet handelt es sich um das derzeit einzige SUV-Cabrio eines Herstellers. Zu Preisen ab 27.495 Euro lässt der T-Roc künftig die Sonne ins Auto. Als Antrieb stehen ein 1,0-Liter-Benziner mit 115 PS (85 kW) und 1,5-Liter-TSI-Motor mit 150 PS (110 kW) zur Wahl.
29.04.2020 - Der Konzernabsatz der Daimler AG ging im ersten Quartal (Q1) wegen der Corona-Pandemie um 17 Prozent auf 644.300 (Q1 2019: 773.800) Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank leicht um 6 Prozent auf 37,2 (Q1 2019: 39,7) Mrd. Euro. Das EBIT belief sich im ersten Quartal auf 617 (Q1 2019: 2798) Mio. Euro. Das bereinigte EBIT reflektiert das laufende Geschäft und betrug 719 (Q1 2019: 2310) Mio. Euro. Das Konzernergebnis betrug im ersten Quartal 168 (Q1 2019: 2019) Mio. Euro.