4 Milliarden - Aktuelle Meldungen

30.07.2020 - Die Zahlen von Renault sind von der Coronakrise gezeichnet. Der französische Automobilhersteller hat im ersten Halbjahr 18,4 Milliarden Euro Umsatz erzielt, das sind 34,3 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die weltweiten Verkäufe sanken um 34,9 Prozent auf 1,26 Millionen Einheiten.
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13.07.2020 - Daimler-Vorstandschef Ola Källenius hatte schon bei der Hauptversammlung am Mittwoch betont, dass das im vergangenen Herbst aufgelegte Sparprogramm verschärft werden müsse. Personalvorstand Wilfried Porth nennt jetzt zwar keine konkreten Zahlen, stellt aber klar, mit den bisher in der Berichterstattung genannten 10.000 oder 15.000 Arbeitsplätzen werde man nicht auskommen.
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04.07.2020 - Mit dem Ineos Grenadier startet 2021 ein lupenreiner Geländewagen auf dem weltweiten Markt der Offroader, der sich allen gängigen Trends widersetzt. Seine Inspiration bezieht er vom legendären US-Army-Jeep der Nachkriegszeit und setzt auf ein kantiges Design im Stile eines klassischen Land Rover Defender, der das Feld der urwüchsigen Offroader vor knapp fünf Jahren kampflos geräumt hat. Der Grenadier soll insbesondere eines sein: robust. Damit er sich auch abseits des Asphalts auf den weltweiten Pisten von A wie Afrika, Amerika, Asien und Australien bis Z wie (New) Zealand seinen Weg bahnen kann. Da sind alternative Motorenkonzepte wie Elektro oder Hybrid eher hinderlich, Leiterrahmen, Starrachsen und Allrad mit allerlei Sperren sowie reichlich Bodenfreiheit hingegen Pflicht.
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03.07.2020 - Mit Statistiken lässt sich über jeden Autoantrieb viel Positives aussagen, man muss nur den richtigen Ansatz finden. So werden oft nur die Abschnitte im Lebenszyklus von Fahrzeugen verglichen, die das jeweils günstigste Licht auf den Favoriten werfen. Von der Energiequelle bis zum Rad, von der Gewinnung der Rohstoffe bis zu deren Entsorgung und Recycling oder nur die Eigenschaften des fertigen Autos im Betrieb? Die Stahl Automotive Consulting (SAC) hat nun ebenfalls die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten nachgerechnet.
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10.06.2020 - Endlich. Jetzt hat die Bundesregierung den Mut gefunden, sich zum Wasserstoff zu bekennen. Bei der Lektüre des Konjunkturprogramms hatte ja schon Hoffnung aufkeimen können, weil das Wort Wasserstoff dort erwähnt wurde. Seit heute haben wir es aber regierungsamtlich vom CDU-Wirtschaftsminister und der SPD-Umweltministerin gehört: Deutschland will zur führenden Nation in der Wasserstoffanwendung werden.
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02.06.2020 - Jeder hat seinen Preis – Dieser Einsicht nähert sich jeder in der Hoffnung, sie werde niemals auf die eigenen Lieben und schon gar nicht auf einen selbst zutreffen. Seit Donnerstag ist es vorbei mit der Illusion von der eigenen Unbestechlichkeit. Ich habe bei einem Autohändler in unserer Kleinstadt mein neues Auto abgeholt – ein Elektroauto. Dabei habe ich bisher keine Chance ausgelassen, meiner Umgebung deutlich zu sagen, dass ein Elektroauto solange nicht gut für die Umwelt ist, solange der Strom zu großen Anteilen aus Kohle stammt und die Batterie uns in eine neue Abhängigkeit treibt – Lithium statt Erdöl.
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02.05.2020 - Gerade während des Corona-Lockdowns kaufen wir noch mehr online und lassen unsere Bestellungen liefern: 3,5 Milliarden Post- und Paketlieferungen jedes Jahr. Bis 2023 sollen es sogar 4,4 Milliarden Sendungen werden. Die Onlinehändler nennen das – zur Zeit nicht ohne Zynismus – eine Win-Win-Situationen. Doch die Menge schafft nicht nur beim Verkehr Probleme: Die Mitarbeiter sind unterbezahlt und überfordert. Die Situation stresst die belieferten Kunden ebenso wie den Händler vor Ort, der das Geschäft den Multis überlasen muss.
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28.04.2020 - Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer in den großen Staaten des EU-Marktes und in Großbritannien führen pro Jahr 440,4 Milliarden Euro als Steuern an die Staaten ab. Das ist mehr als das Zweieinhalbfache des kompletten Budgets der Europäischen Union. Diese Zahlen veröffentlichte der Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) jetzt in der Ausgabe 2020 seines „Tax Guide“. Eric-Mark Huitema, der Acea-Generaldirektor, nutzte die Präsentation der Zahlen, um auf die Bedeutung eines erfolgreichen Wiederanlaufs der Automobilindustrie für die Staatshaushalte hinzuweisen.
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21.04.2020 - Die Groupe PSA erzielte im 1. Quartal 2020 einen Umsatz von 15,179 Milliarden Euro nach 17,976 Milliarden Euro im gleichen Zeitraum 2019. Der Erlös im Automobilgeschäft belief sich auf 11,934 Milliarden Euro, ein Rückgang um 15,7 Prozent. Die positiven Auswirkungen von Produktmix (+5,3 Prozent), Preis (+0,5 Prozent) sowie anderen Effekten (+3,5 Prozent) und Verkäufen an Partner (+0,1 Prozent) konnten den Rückgang bei Volumen, Ländermix (-24,6 Prozent) und Wechselkursen (-0,5 Prozent) nur teilweise ausgleichen.
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14.04.2020 - Das anhaltend schöne Wetter hätte unter normalen Umständen Hunderttausende von Campern mit ihren Reisemobilen zu Ausflügen und Urlaubsfahrten gelockt. Das wegen Sars-CoV-2 verhängte Reiseverbot hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht, Stell- und Campingplätze sind geschlossen. Die Tourismusverbände, der ADAC und der Branchenverband CIVD suchen nach Auswegen und Möglichkeiten, nach oder trotz der Kontaktsperre Angebote zu schaffen.
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26.03.2020 - Mit rund 151 Millionen Reisenden im Fernverkehr hat die Deutsche Bahn (DB) im vergangenen Jahr einen neuen Fahrgastrekord erzielt und erstmals die Marke von 150 Millionen Nutzern überschritten. Im Vergleich zu 2018 sind das 1,9 Prozent oder 2,8 Millionen Menschen mehr, die mit ICE und IC fuhren. Das ist der fünfte Anstieg in Folge. Der bereinigte Umsatz des DB-Konzerns wuchs in diesem Zeitraum um knapp ein Prozent auf 44,4 Milliarden Euro. Mit Spitzenausgaben für Schienennetz, Bahnhöfe und Züge baute die DB ihre Investitionen aus. Der Gewinn sank deshalb um 13 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro.
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20.03.2020 - Im Geschäftsjahr 2019 hat die Porsche AG die Auslieferungen, den Umsatz und das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen auf neue Bestmarken gesteigert. 2019 hat das Unternehmen 280.800 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben, das sind zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg um elf Prozent auf 28,5 Milliarden Euro, das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen legte im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zu.
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