4 Milliarden - Aktuelle Meldungen

18.03.2020 - Die Marke Volkswagen Pkw geht gestärkt in die nächste Phase ihrer Transformation. In einem rückläufigen Gesamtmarkt hat die Kernmarke des Volkswagen Konzerns im vergangenen Jahr mit 6,3 Millionen Einheiten so viele Fahrzeuge ausgeliefert wie nie zuvor. In allen wichtigen Märkten konnte Volkswagen Marktanteile hinzugewinnen und beim Ergebnis zugewinnen.
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07.03.2020 - Krise? Welche Krise? Kaum ein Wölkchen trübt den strahlend blauen Himmel der Caravaning-Branche, hat sie doch das vergangene Jahr mit sattem Plus und der absoluten Rekordzahl von rund 54.000 allein in Deutschland verkauften Reisemobilen beendet. Und auch für 2020 hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband Deutschland) wieder Zuwachs vorhergesagt, wenigstens zehn Prozent soll der Absatz zulegen. Das klingt nach einem gesunden Geschäftsverlauf, wären da nicht einige Unwägbarkeiten.
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28.02.2020 - Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr sein Ergebnis vor Sondereinflüssen um 12,8 Prozent auf 19,3 Milliraden Euro gesteigert. Die Belastungen durch die Aufarbeitung der Dieselaffäre verinngerten sich von 3,2 Milliraden auf 2,3 Milliarden Euro, so dass unterm Strich ein Konzernergebnis von knapp 17 Milliarden Euro (plus 21,8 Prozent) und vor Steuern von fast 18,4 Milliarden (plus 17,3 Prozent) steht.
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11.02.2020 - Daimler hat heute die vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Der Fahrzeugabsatz lag mit 3,34 Millionen Pkw und Nutzfahrzeugen leicht unter dem Vorjahresniveau von 3,35 Millionen Einheiten. Der Umsatz stieg um drei Prozent auf 172,7 Milliarden Euro, das EBIT sank von 11,1 Milliarden auf 4,3 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT betrug 10,3 Milliarden Euro. Hohe Investitionen in neue Technologien sowie Zahlungen und Rückstellungen wegen Nachbesserungen bei Dieselfahrzeugen belasten das Geschäftsjahr. Der Gewinn ging um fast fünf Milliarden Euro auf 2,7 Milliarden Euro zurück. Die vorgeschlagene Dividende liegt bei 90 Cent nach 3,25 Euro im Vorjahr. Die rund 130.000 anspruchsberechtigten Tarifmitarbeiter in Deutschland erhalten bis zu 597 Euro Erfolgsbeteiligung und eine einmaligen Anerkennungsprämie von 500 Euro.
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06.02.2020 - Toyota hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres (1.4.2019–31.3.2020) 6,83 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 1,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Konzernumsatz verbesserte sich um 1,6 Prozent auf 22,83 Billionen Yen (188,68 Milliarden Euro), das Betriebsergebnis um 6,2 Prozent auf 2,06 Billionen Yen (17,01 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Steuern stieg um 45,8 Prozent auf 2,52 Billionen Yen (20,79 Milliarden Euro), während der Nettogewinn um 41,4 Prozent auf 2,01 Billionen Yen (16,64 Milliarden Euro) zulegte.
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05.02.2020 - Mazda hat in den ersten neun Monaten des am 31. März 2020 endenden Geschäftsjahres weltweit rund 1.106.000 Fahrzeuge verkauft. Im Vorjahreszeitraum waren es über 60.000 Autos mehr gewesen. Das größte Wachstum verzeichnete Mazda in Europa (ohne Russland) mit einem Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 14 Prozent auf 195.000 Einheiten. Deutschland trug als größter europäischer Einzelmarkt der Marke 54.000 Fahrzeuge (plus zehn Prozent) zum Absatzerfolg bei, in Großbritannien erzielte Mazda gegen den Markttrend ein Plus von sieben Prozent auf 27.000 Fahrzeuge.
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14.01.2020 - Bis 2030 fließt die Rekordsumme von 86 Milliarden Euro in den Erhalt und die Modernisierung des bestehenden Schienennetzes. Damit werden Gleise und Bahnhöfe, Stellwerke und Energieversorgungsanlagen erneuert. Heute unterzeichneten Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der Vorstandsvorsitzende der DB AG Richard Lutz sowie DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Beisein von Bundesfinanzminister Olaf Scholz den Vertrag über die neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV III).
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08.01.2020 - Mercedes-Benz und Geely haben heute formell das Joint Venture Smart Automobile Co., Ltd. gegründet. Mit ihm soll die Marke gemeinsam zu einem global ausgerichteten und führenden Anbieter von vernetzten Elekrofahrzeugen weiter entwickelt werden. Das gesamte eingetragene Kapital des Unternehmens wird 5,4 Milliarden Chinesische Yuan (ca. 700 Millionen Euro) betragen. Beide Parteien bringen das Geld zu gleichen Teilen ein, wobei der Beitrag von Mercedes-Benz im Wesentlichen aus der Einbringung von Smart besteht. Als globaler Hauptsitz des Gemeinschaftsunternehmens wurde Hangzhou Bay in Ningbo nahe Shanghai mit operativen Vertriebsfunktionen in China und Deutschland festgelegt.
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17.12.2019 - Im brandneuen Werk Nitra in der Slowakei hat Jaguar Land Rover jetzt mit der Fertigung der neuen Modellgeneration des Land Rover Defenders begonnen. Ab Frühjahr ist der von Grund auf neuentwickelte Defender dann auf dem deutschen Markt lieferbar, zunächst als Defender 110 zu Preisen ab 55.600 Euro. Der dreitürige Defender 90 kann ab Anfang 2020 zu Preisen ab 49.700 Euro bestellt werden.
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16.12.2019 - In den nächsten 20 Jahren wird eine Steigerung der Passagierzahlen im Luftverkehr von rund 4 Milliarden in 2016 auf über 9,4 Milliarden in 2040 erwartet. Die Zahl der Flüge wächst im selben Zeitraum 35,5 Millionen auf etwa 53 Millionen, was einer jährlichen Steigerung von 1,6 Prozent entspricht. Das ist das Prognosemodell, das vom Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) jetzt erstmalig weltweit für den globalen Luftverkehr unter Berücksichtigung von Flughafenkapazitäten und Flottenentwicklung erstellt wurde.
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29.11.2019 - Nach Audi nun auch Daimler: Der Stuttgarter Konzern hat sich mit dem Gesamtbetriebsrat auf Eckpunkte geeinigt, um die Konzernstruktur zu verschlanken und damit Effizienz und Flexibilität zu steigern. Der Konzern wird die natürliche Fluktuation nutzen, um freiwerdende Arbeitsplätze abzubauen. Zudem werden die Möglichkeiten zur Altersteilzeit erweitert und in Deutschland ein Abfindungsprogramm angeboten, um Stellen in der Verwaltung zu reduzieren. In den nächsten zwei Jahren sollen weltweit tausende Stellen wegfallen. Der bei der Ausgliederung der Geschäftsfelder Mercedes-Benz Cars & Vans und Daimler Trucks & Buses vereinbarte Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen in Deutschland bis Ende 2029 bleibt bestehen.
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