4 Milliarden - Aktuelle Meldungen

Umweltbonus und Innovationsprämie: Vorsicht, Falle!
17.02.2022 - Wer heute ein elektrisches Autos bestellt, kann nicht damit rechnen, die volle Summe von Umweltbonus und Innovationsprämie zu erhalten. Darauf wies heute der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in seiner Jahrespressekonferenz hin. Als Grund nannte ZDK-Präsident Jürgen Karpinski, die Bundesregierung habe das Auslaufen der bisherigen Prämienlösung für das Ende dieses Jahres beschlossen. Der Chipmangel in der Automobilproduktion führt zu langen Lieferzeiten, die ein rechtzeitiges Zulassen verhindern können, denn der Anspruch auf die Prämie entsteht mit dem Tag der Zulassung, der unter diesen Umständen erst in 2023 liegen kann.
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Mazda steigert den Absatz in Europa
10.02.2022 - Mazda hat seinen Fahrzeugabsatz in Europa in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahr um acht Prozent gesteigert. Von April bis Dezember vergangenen Jahres wurden 147.000 Fahrzeuge der Marke verkauft. Der Marktanteil legte leicht auf 1,2 Prozent zu. Auf Deutschland als größtem europäischen Markt entfielen 31.000 Neuzulassungen. In Großbritannien legte Mazda um fast ein Drittel auf 21.000 Neuwagenverkäufe zu.
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Sechs Fragen an: Lutz Leif Linden
16.01.2022 - Der Automobilclub von Deutschland nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um den Stellenwert des Autos und der individuellen Mobilität der Bürger geht. Das zahlt sich offenbar gerade auch in Corona-Zeiten aus. Wie blickt AvD-Generalsekretär Lutz Leif Linden auf das vergangene und das neue Jahr? Die Fragen stellte Michael Kirchberger von der Autoren-Union Mobilität.
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11.12.2021 - Ist sie die Elektromobilität wirklich die alleinige Mobilitätslösung der Zukunft? An der Antwort auf diese Frage kommt heute niemand mehr vorbei. Spätestens bei der Entscheidung fürs nächste Auto wird ein klares Bekenntnis fällig. Die steigenden Absatzzahlen von E-Autos scheinen auf einen Siegeszug der Elektromobilität hinzudeuten. Doch die Bundesregierung will mehr: nur noch voll batterieelektrische Autos und davon bis 2030 zehn Millionen in Deutschland. Das setzt voraus, dass ab heute jedes zweite neu zugelassene Auto eine fette Fahrbatterie und Elektromotoren an Bord hat.
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10.11.2021 - Mazda hat in der ersten Hälfte des bis März 2022 laufenden Geschäftsjahres weltweit 660.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Europa (einschließlich Russland) legte die Marke von April bis September mit 106.000 verkauften Autos um 30 Prozent zu, der Marktanteil stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 1,3 Prozent. Größter europäischer Einzelmarkt bleibt Deutschland: 24.000 Neuzulassungen in diesem Zeitraum entsprechen einem Plus von 27 Prozent. In Großbritannien übertraf Mazda den Absatz des Vorjahres mit 17.000 Einheiten sogar um 43 Prozent.
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10.11.2021 - Jeder zweite Deutsche will schon beim nächsten Autokauf „auf Strom“ setzen, meldete jetzt der Energieerzeuger E.ON Energie Deutschland das Ergebnis seiner Umfrage. Am selben Tag berichtet „strategy&“, ein Teil des amerikanischen Analyse- und Prognose Netzwerks PwC: „Der E-Auto-Marktanteil in Deutschland verdoppelt sich in den ersten drei Quartalen.“ Dutzende andere Umfragen kommen zu ähnlichen Ergebnissen – alles Realität oder der Versuch, die Realität zu gestalten? Wunschdenken oder selbsterfüllende Prophezeiung?
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27.10.2021 - Nun hat sich auch der ADAC entschlossen, sich für die Fahrer von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren einzusetzen: Der Club tritt der „eFuel Alliance“ bei, einer Interessengemeinschaft, die sich für die industrielle Produktion von synthetischen flüssigen Kraft- und Brennstoffen aus erneuerbaren Energien einsetzt. Ziel ist die politische Akzeptanz und regulative Berücksichtigung von E-Fuels als bedeutender Beitrag für nachhaltigen Klimaschutz. Der ADAC sagt heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Allianz in Berlin, die Perspektive des Verbraucherschutzes in die gemeinsame Arbeit einzubringen.
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21.10.2021 - Toyota investiert in den kommenden neun Jahren rund 3,4 Milliarden US-Dollar (knapp 2,92 Milliarden Euro) in die Batterieproduktion in den USA. Dafür wurde ein eigenes Unternehmen gegründet. Ein geplantes Werk soll 2025 mit der Produktion beginnen. In einem ersten Schritt werden vorwiegend Hybridbatterien gefertigt. Insgesamt entstehen dort bis zum Ende des Jahrzehnts rund 1750 Arbeitsplätze. Bis 2030 strebt Toyota einen weltweiten Absatz von zwei Millionen lokal emissionsfreien Brennstoffzellen- und Elektrofahrzeugen an. (aum)
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09.09.2021 - Elektroautos werden auf absehbare Zeit preislich nicht mit Verbrennerfahrzeugen konkurrieren können und bleiben deswegen auf Subventionen angewiesen. Vor allem durch die hohen Kosten für die Batteriefertigung bleibe das Elektroauto teurer, sagt Daimlers Forschungsvorstand Markus Schäfer „ auto motor und sport“ im Interview. Deshalb brauche der Markt für Elektroutos auch noch über 2025 hinaus eine Kaufprämie.
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08.09.2021 - Umweltfreundliche Kraftstoffe, die in jedem Verbrennungsmotor eingesetzt werden können und dennoch dem Klima nicht schaden. Was eine Zukunftsvision war, haben das Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) der TU Bergakademie Freiberg und Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) bereits umgesetzt. Mit ihrem marktreifen Verfahren können sie bereits jetzt synthetisches Benzin aus Methanol herstellen, das aus Kohlendioxid (CO2) und „grünem“ Wasserstoff (H2) erzeugt wird – ganz ohne fossile Rohstoffe. Das haben die beiden Partner jetzt dem „e-Fuels-Forum“ im Rahmen seiner Deutschlandtour an der Demonstrationsanlage der TU Bergakademie Freiberg präsentiert.
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23.08.2021 - Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ein Förderaufruf für den Bau und Betrieb einer Entwicklungsplattform für strombasierte Flüssigkraftstoffe (Power-to-Liquid, PtL) von bis zu 10.000 Tonnen pro Jahr gestartet. Ab sofort können Projektskizzen beim BMVI eingereicht werden. Die Entwicklungsplattform soll sowohl der Forschung als auch Demonstrationszwecken dienen und den Übergang zum Markteintritt von E-Fuels schaffen. Dabei wird der Fokus allerdings nicht auf dem Pkw-Markt, sondern auf dem Luft- und Schiffverkehr liegen.
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13.08.2021 - Um Missverständnissen vorzubeugen: Mein Elektroauto hat mich überrascht mit guter Reichweite, die wegen pfleglichen Ladens sogar steigt, mit einem Verbrauch von weniger als 16 kWh auf 100 km, mit beeindruckender Beschleunigung und einer Höchstgeschwindigkeit von rund 170 km/h (Tacho). Mein Kona Electric hat allen Komfort bis hin zur Sitzkühlung. Nur bin ich größer als der durchschnittliche Koreaner. Für den ist der Kona ein vier- bis fünfsitziges Kompakt-SUV, für unsere Breiten ein komfortabler 2+2-Sitzer.
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