5 Millionen - Aktuelle Meldungen

27.03.2019 - Die Berliner Verkehrsbetriebe beginnen mit der Umstellung des kompletten Buslinienverkehrs auf Elektroantrieb. Geplant ist in einem ersten Schritt die Anschaffung von insgesamt 225 Elektrobussen. Die BVG übernimmt die Kosten, die für vergleichbare Dieselbusse angefallen wären. Die Mehrkosten gegenüber konventionellen Dieselbussen werden vollständig durch Fördermittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sowie dem Land Berlin getragen.
Weiterlesen
27.03.2019 - 3000 Kilometer Strecke auf den Spuren der berühmten Rallye Dakar, sieben Prüfungen und rund 400 Teams aus der ganzen Welt – die elfte Auflage des „Panda Raid" war die bisher größte. Die Abenteuerrallye, ausschließlich für Fiat Panda der Baujahre 2003 und älter, führte von der spanischen Hauptstadt Madrid nach Marrakesch in Marokko.
Weiterlesen
26.03.2019 - Mit Spannung erwartet wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität erwartet, die gestern tagte. Heute kommentiert der Verband der Automobilindustrie (VDA) die Ergebnisse: „Die Arbeitsgruppe zielt in die richtige Richtung.“ Es sei aufgezeigt worden, welche Technologien möglich seien und auf welchen Handlungsfeldern schnell agiert werden müsse, um den Klimaschutz im Verkehrssektor erfolgreich zu gestalten. Kurzfristig habe die Elektromobilität eine Schlüsselfunktion, so der VDA.
Weiterlesen
22.03.2019 - Skoda hat heute den 500 000. Superb der dritten Generation gebaut. Das Jubiläumsfahrzeug lief nahezu vier Jahre nach Produktionsbeginn im tschechischen Werk Kvasiny vom Band. Dort wurden bislang 358 200 Skoda Superb hergestellt. Weitere Produktionsstätten für den Superb befinden sich in Aurangabad (Indien), Nanjing (China), Ust-Kamenogorsk (Kasachstan) und Solomonovo (Ukraine). Seit Einführung der Baureihe im Jahr 2001 entstanden rund 1,5 Millionen Fahrzeuge. (ampnet/jri)
Weiterlesen
21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
Weiterlesen