5 Tonnen - Aktuelle Meldungen

06.05.2019 - Challenger ist ein ungewöhnlicher Markenname für ein Reisemobil. Zumindest, wenn es nicht aus Amerika, sondern aus Frankreich stammt. Challenger gehört – wie die beiden ebenfalls französischen Marken Mobilvetta und Roller Team – unter das Dach der Trigano Gruppe. In Deutschland zählen Eura Mobil, Forster und Karmann dazu. Gebaut werden die Challenger-Mobile in Tournon-sur-Rhône, genau dort, wo die wilde Ardèche in den vielbefahrenen Wasserweg im Süden Frankreichs mündet. 51 690 Euro kostet der 7,49 Meter lange, teilintegrierte Mageo 396, als Basisfahrzeug dient mal nicht ein Fiat sondern ein Ford.
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02.05.2019 - Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie liefern immer wieder willkommene Argumente für politische Diskussion jedweder Couleur. Was für Kunden dabei rausspringen kann, wenn man anderswo in der EU produziert, zeigt Dacia seit Jahren eindrucksvoll. Das in Deutschland zweitbeliebteste Modell ist der Duster.
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29.04.2019 - Das Magazin „bfp Fuhrpark & Management“ der Schlüterschen Verlagsgesellschaft veranstaltet am 21. und 22. Mai wieder sein bfp Fuhrpark-Forum. In den Hallen am Nürburgring treffen sich Fuhrpark-Experten. Der praxisnahe Austausch und das gegenseitige Vernetzen stehen ebenso auf dem Programm wie Testfahrten mit aktuellen Fahrzeugmodellen auf dem anliegenden Formel-1-Kurs.
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23.04.2019 - Das europäische Haus wollen die Briten nun doch verlassen, vielleicht. Fest verbunden bleiben sie allerdings bei ihren Traditionen im Automobilbau. Aston Martin, Bentley und McLaren stehen seit je her für vehemente Fahrerlebnisse. Da will sich Jaguar nicht abhängen lassen und stellt der SUV-Baureihe F-Pace ein neues Spitzenmodell voran. Der Namenszusatz SVR bedeutet „Special Vehicle Racing“ und zeichnet bisher schon die Kraftmeier in den XE- und F-Type-Baureihen aus. Glatte 100 100 Euro kostet der F-Pace SVR. Befeuert wird das Sport-SUV von einem Fünfliter-V8, dem kein Turbolader sondern ein Twin-Kompressor Leben einbläst. 550 PS (404 kW) leistet die Maschine, im Mai kommt der Sportler zu den Händlern.
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22.04.2019 - Der englische Begriff Escape steht laut Wörterbuch für entkommen, füchten, entwischen, ausbrechen – und ist der Name für ein neues Expeditionsmobil von Earthcruiser aus Australien. Basis ist die G-Klasse von Mercedes-Benz in der Ausführung Pro mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,5 Tonnen.
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14.04.2019 - Gerade im Sommer nutzen viele Autofahrer Anhänger für freizeitorientierte Zwecke. Fahrzeuge die mit ihrem Haus am Haken in Richtung Süden rollen sind da keine Seltenheit. Ob Boot, Pferde oder Baumaterial gezogen werden soll eines steht fest: Die Anhängelast muss stimmen.
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10.04.2019 - Als Sondermodell "Noblesse" bietet Ssangyong den Rexton ab sofort mit Vollausstattung an. Den Vortrieb der zu Preisen ab 51 890 Euro erhältlichen Edition übernimmt der 2,2-Liter-Dieselmotor mit Allradantrieb und Sieben-Stufen-Automatik, wodurch die zulässige Anhängelast auf 3,5 Tonnen steigt. Das in "Silky White Pearl" lackierte Sondermodell fährt auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen vor. Das Paket umfasst eine elektrisch öffnende Heckklappe, eine dreidimensionale 360-Grad-Kamera, eine vierfach elektrisch verstellbare Lendenwirbelstütze für den Fahrer, Memory-Funktion für Sitz und Außenspiegel, sowie einen schwarzen Dachhimmel.
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01.04.2019 - Al-Ko bietet Aufbauherstellern sein Leichtbau-Chassis nun auch mit dem Mercedes-Benz Sprinter als Triebkopf an. Es ist auch als Dreiachser verfügbar. Das feuerverzinkte Fahrgestell verfügt über ein Breitspurfahrwerk mit Einzelradaufhängung und eine Drehstababfederung. Möglich sind zulässige Gesamtgewichte von bis 4,5 Tonnen (zwei Achsen) bzw. 5,5 Tonnen (drei Achsen). (ampnet/jri)
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31.03.2019 - Mit dem Cat R1700 bringt Caterpillar einen komplett neu konstruierten Untertage-Fahrlader auf den Markt. Der Nachfolger des R1700 G bringt mit seiner 6,8-Kubikmeterschaufel eine Nutzlast von 15 Tonnen, die höchste in seiner Größenklasse, mit. Die neue Traktionskontrolle begrenzt den Reifenschlupf beim Eindringen ins Haufwerk-Betrieb. Der Sechszylinder Cat C13 leistet 350 PS (257 kW). Diesel- und Adblue-Tank sind auf einen Zwölf-Stunden-Betrieb zugeschnitten. Mine Star Command ermöglicht die Fernsteuerung mit einer Umhängekonsole und aus einer Fernbedienungskabine. (ampnet/jri)
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25.03.2019 - Das Kürzel RS steht bei Skoda traditionsgemäß für besonders sportlich ausgelegte und leistungsstarke Modelle. Und nachdem die Tschechen schon vor geraumer Zeit die erfolgsträchtige Klasse der SUV entdeckt haben, rollt nun der Kodiaq mit dem kräftigsten Diesel in der Markenhistorie als RS an den Start. 240 PS liefert der doppelt aufgeladene Zweiliter-Vierzylinder. Damit fährt der Kodiaq, den es mit fünf oder sieben Sitzplätzen gibt, ziemlich weit vorne mit in der Liga der hochmotorisierten SUV. Untypisch ist der Preis des 4,7 Meter langen Allradlers für Skoda-Verhältnisse dennoch. Genau 49 990 Euro verlangt die deutsche Importgesellschaft, allenfalls die nahezu komplette Ausstattung und eine Vielzahl serienmäßiger Assistenten rechtfertigt die Ausgabe.
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