24.03.2020 - Es gibt auch eine Zeit nach Covid-19. Toyota kündigt für den 25. April die voraussichtliche Markteinführung des Toyota Proace City und City Verso an. Es ist der erste Hochdachkombi der Marke und weitgehend baugleich mit den PSA-Modellen Opel Combo, Peugeot Partner bzw. Rifter und Citroën Berlingo. Er ist entsprechend in zwei Längen – 4,40 Meter und 4,75 Meter – erhältlich.
24.03.2020 - Polestar hat im chinesischen Luqiao mit der Produktion seines 2er-Modells begonnen. Die vollelektrische Fließhecklimousine ist für das erste Produktionsjahr mit 408 PS (300 kW) und 660 Newtonmetern Drehmoment, Allradantrieb und einer 78-kWh-Batterie erhältlich. Die WLTP-Reichweite liegt bei 470 Kilometern.
24.03.2020 - Nach wie vor üben Pick-ups eine gewisse Faszination aus, und zwar auch auf Menschen, die sie im Autoalltag gar nicht benötigen. Während sie für die meisten Käufer vor allem Arbeitstiere sind, versprühen sie für viele Freizeit- oder Familienmenschen einen ordentlich Schuss Abenteuer. Dem versuchen die Hersteller mit immer komfortableren Modellen entgegenzukommen, um ihre Pritschenwagen, die sich vor allem in Amerika, Afrika und Asien tummeln, hierzulande auch als Pkw-Alternative an den Mann oder die Frau zu bringen. So liegt auch das Augenmerk des Mitsubishi L200 spürbar auf einen möglichst angenehmen Umgang und ein ansprechendes Ambiente.
23.03.2020 - Nach Hyundai hat nun auch Hino einen Brennstoffzellen-Lkw entwickelt. Das Fahrzeug der Toyota-Tochter soll auf 100 Kilometern rund 760 Gramm Wasserstoff verbrauchen. Der Antrieb des zwölf Meter langen Dreiachsers stammt von der nächsten Technologiegeneration des Toyota Mirai, die Basis liefert der Hino Profia. Das Fahrgestell wurde speziell für den Einsatz als Brennstoffzellenfahrzeug angepasst, Gewichtseinsparungen ermöglichen eine hohe Ladekapazität. Die mögliche Reichweite liegt bei voraussichtlich rund 600 Kilometern, das zulässige Gesamtgewicht bei 25 Tonnen.
22.03.2020 - Sportwagenikone und Medienliebling, rollendes Labor für die Entwicklung des Wankelmotors und nicht zuletzt Rekordwagen: Das ist der Mercedes-Benz C 111. Seine zweite Entwicklungsstufe C 111-II mit der 350 PS (257 kW) starken Vierscheiben-Ausführung des Rotationskolbenmotors M 950 F (viermal 602 Kubikzentimeter Kammervolumen) wurde auf dem 40. Genfer Automobilsalon vorgestellt, der heute vor 50 Jahren zu Ende ging. Der 1,12 Meter flache Flügeltürer besaß eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), die mit der Rahmenbodenanlage aus Stahlblech verschraubt wurde. Seine Höchstgeschwindigkeit betrug bis zu 300 km/h.
19.03.2020 - Die Elektromobilität macht vor nichts Halt – auch nicht vor dem Motorsport. Nachdem die Formel E seit einigen Jahren erfolgreich unterwegs war, steht nun auch der Rallyesport vor der Elektrifizierung. Die Pionierrolle übernimmt dabei Opel mit der Rallyeversion des Corsa-e. Als erster Hersteller weltweit bringen die Rüsselsheimer damit einen vollelektrischen Rallye-Boliden für den Kundensport an den Start.
18.03.2020 - Im Rahmen des "Xplora"-Projekts im israelischen Tel Aviv arbeitet Seat an neuen technologischen Lösungen. Einem Bericht der Europäischen Kommission zufolge lassen sich 36 Prozent der Unfälle darauf zurückführen, dass der Fahrer in den drei Sekunden vor dem Aufprall abgelenkt oder übermüdet war. Seat arbeitet daher gemeinsam mit dem Start-up-Unternehmen Eyesight Technologies an der Umsetzung von Fahrerassistenzsystemen.
18.03.2020 - Bestanden oder nicht bestanden? Das stellt sich im Sommer heraus. Dann wird Larry D. Thompson (74), Jurist und vom US-Justizministerium beauftragter Monitor/Auditor, in seinem Abschlusskommuniqué darüber befinden, ob der Volkswagen Konzern alles dafür getan hat, dass sich Straftaten wie der Dieselskandal nicht wiederholen können. Vieles spricht dafür, dass der unabhängige und renommierte Aufseher seinem Klienten in Wolfsburg ein gutes Zeugnis ausstellen und sein Mandat dann planmäßig beenden wird. Sicher ist das allerdings nicht – und das nicht nur, weil die Auswirkungen der Corona-Pandemie den Zeitplan des Projekts auf den Kopf stellen könnten.
17.03.2020 - Hyundai hat im tschechischen Werk Nošovice Anfang März die Produktion des Kona Elektro aufgenommen. Die ersten Fahrzeuge haben bereits die europäische Produktionsstätte verlassen und sind auf dem Weg zu Kunden in Europa. In Nošovice wird die leistungsstärkere der beiden Elektroversionen des Kona Elektro gefertigt. Das kompakte Hyundai SUV ist damit das erste vollelektrische Fahrzeug, das in Tschechien produziert wird. Die kurzen Lieferwege verringern den CO2-Ausstoß.
17.03.2020 - Blaupunkt bringt die elektronischen Klappräder „Fiete 500“ und „Fiene 500“ auf den Markt. Die 20-Zoll-E-Falträder sind in den Farbvarianten Cosmos-Blau/Schwarz („Fiete 500“) und Racing-Orange/Schwarz („Fiene 500“) erhältlich. Der Magnesiumrahmen der Fahrräder lässt sich inklusive Pedale und Lenkstange zusammenfalten. Dafür sorgt ein Schnellspann-Klappmechanismus mit Magnetarretierung.
16.03.2020 - Skoda bringt in Kürze die vierte Generation des Octavia auf den Markt, vor der Limousine zunächst Ende des Monats den Kombi. Mit einer Länge von 4,69 Metern wird der Bestseller der Marke fast zwei Zentimeter länger, der Combi sogar 2,2 Zentimeter. In der Breite legt das Modell um anderthalb Zentimeter zu. Damit wächst der größte Kofferraum im Segment nochmals um zehn Liter auf 600 Liter bzw. um 30 Liter auf 640 Liter beim Combi. Sämtliche Scheinwerfer und leuchten sind in LED-Technik ausgeführt. Im umgestalteten Innenraum finden sich in neues Zwei-Speichen-Lenkrad sowie eine neu konzipierte Instrumententafel in verschiedenen Ebenen und mit einem großen, freistehenden Zentraldisplay. Erstmals wird es optional zertifizierte Ergonomiesitze, ein Head-up-Display und eine Drei-Zonen-Klimaautomatik geben.
16.03.2020 - BMW führt Schritt für Schritt für seine Plug-in-Hybridmodelle den digitalen Service „eDrive Zone“ für mehr elektrisches Fahren ein. Das weltweit einzigartige System wechselt automatisch in den Elektrobetrieb, wenn das GPS des Navigationssystems eine von der Kommune definierte städtische E-Drive-Zone erfasst. Getestet wurde das Verfahren in einem Pilotprojekt in Rotterdam. Dort erhielten 50 Fahrer von Plug-in-Hybrid-Modellen über die speziell entwickelte Smartphoneanwendung Zugriff auf die GPS-Koordinaten einer für den Innenstadtbereich definierten Zone. Bei der Einfahrt in diesen Bereich wurden sie aufgefordert, in den rein elektrischen Fahrmodus „Max eDrive“ zu wechseln.