12.03.2024 - Die „Triumph Triple Trophy“ ist am vergangenen Wochenende in Katar mit einem neuen Format in die neue Saison gestartet und bindet nun die Fans mit ein. Sie stimmen an jedem Rennwochenende über die beste Leistung der Fahrer ab und entscheiden damit über den Ausgang des Wettbewerbs. Die herausragendste Saisonleistung der Triple Trophy belohnen Triumph und Promoter Dorna mit einer speziell angefertigten Street Triple RS als Preis.
12.03.2024 - Die ADAC-Pannenhilfe wurde im vergangenen Jahr deutlich häufiger
gerufen als 2022: Mit 3.531.058 Einsätzen verbuchten die so genannten Gelben Engel 3,4 Prozent bzw. 117.570 mehr Hilferufe als im Vorjahr – im Schnitt alle neun Sekunden einen. Die häufigste Pannenursache war eine defekte Batterie mit 44,1 Prozent. Motorschäden beziehungsweise Probleme mit dem Motormanagement rangieren mit 22,8 Prozent auf Platz zwei, an dritter Stelle stehen Defekte an Generator, Anlasser, Bordnetz und Beleuchtung mit 10,5 Prozent.
12.03.2024 - Audi spendiert dem A3 ein Upgrade und erweitert dabei die Baureihe um den Crossover Allstreet mit drei Zentimetern mehr Bodenfreiheit und speziellen Designdetails. Sportback und Limousine erhalten modifizierte Front- und Heckpartien. Der adaptive Fahrassistent beinhaltet nun auch bei Geschwindigkeiten über 90 km/h einen aktiven Spurwechsler. Erstmals ist es möglich, bis zu vier unterschiedliche digitale Tagfahrlicht-Signaturen auszuwählen und umzuschalten.
06.03.2024 - Weltrekord für einen Mercedes-Simplex 60 PS „Roi des Belges“ aus dem Baujahr 1903: Seit diesem Monat gilt der Wagen aus der Frühzeit des Automobils als wertvollstes vor 1930 gebautes und jemals versteigertes Fahrzeug. 12.105.000 US-Dollar (11.136.600 Euro) erzielte der Wagen, der seit 121 Jahren der Familie des britischen Verlegers Alfred Harmsworth (1865–1922) gehörte, bei einer Auktion von Gooding & Company auf Amelia Island, einer Insel im Atlantik vor der Küste Floridas. „Roi des Belges“ ("König der Belgier") bezeichnet eine einst bei Luxusautomobilen verwendete Karosserieform mit zwei Sitzreihen und gerundeten Kurven. Benannt worden war sie nach dem belgischen König Leopold II., der 1901 einen Wagen mit dieser Form bestellt hatte.
06.03.2024 - Gute Nachrichten für Dienstwagenfahrer und Familienoberhäupter: Es gibt einen neuen Passat. Mehr als ein halbes Jahrhundert lang läuft der große VW nun vom Band, er läutete einst neben dem Mauerblümchen K 70 mit Wucht die Frontantriebs-Ära bei Volkswagen ein – und könnte nun zum krönenden Abschluss der Verbrenner-Ära werden. Aber vielleicht kommt alles ganz anders. Denn die Kunden wollen unverändert wie vor den klassischen Antrieb.
06.03.2024 - Gute Nachrichten für Dienstwagenfahrer und Familienoberhäupter: Es gibt einen neuen Passat. Mehr als ein halbes Jahrhundert lang läuft der große VW nun vom Band, er läutete einst neben dem Mauerblümchen K70 mit Wucht die Frontantriebs-Ära bei Volkswagen ein – und könnte nun zum krönenden Abschluss der Verbrenner-Ära werden. Aber vielleicht kommt alles ganz anders. Denn die Kunden wollen unverändert wie vor den klassischen Antrieb. Und den, soviel sei vorweggenommen, bekommen sie mit der neunten Modellgeneration des Passat in nie dagewesener Perfektion.
05.03.2024 - Honda und General Motors haben in den USA mit der Serienproduktion von Brennstoffzellensystemen für Wasserstofffahrzeuge begonnen. Beide Unternehmen betreiben im Rahmen des Joint Ventures Fuel Cell System Manufacturing (FCSM) eine rund 6500 Quadratmeter große Anlage im Bundesstaat Michigan und arbeiten seit über zehn Jahren gemeinsam an der Weiterentwicklung der Technik. Dabei geht es auch um die Senkung von Produktionskosten und den geringeren Einsatz von Edelmetallen. So soll das neue Brennstoffzellensystem rund zwei Drittel günstiger sein als im 2019 eingeführten Honda Clarity. (aum)
05.03.2024 - Toyota hat die ersten Fahrzeuge für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris 2024 ausgeliefert. Als weltweiter Mobilitätspartner des Internationalen Olympischen Komitees und des Internationalen Paralympischen stellt die Marke Athleten, Besucher mit eingeschränkter und Organisatoren mehr als 2650 elektrifizierten Fahrzeugen und 700 elektrischen Mobilitätslösungen für die letzte Meile bereit. Dazu gehören auch 250 Accessible People Mover (APM), die für Paris neu gestaltet und in Europa hergestellt werden.
04.03.2024 - Triumph-, Harley-Davidson- oder Ducati-Fahrer können jetzt gezielt mit ihrem Helm Flagge für ihre Heimat oder die Herkunft ihrer Maschine zeigen. Der englische Hersteller Ruroc bietet seinen Atlas 4.0 Track jetzt auch in länderspezifischem Dekor an. Im Angebot sind der britische Union Jack, die amerkanischen Stars and Stripes und die italienische Tricolore. Der Carbonhelm wird serienmäßig mit einem klaren und einem getönten Visier sowie Pinlock ausgeliefert. Er verfügt über den klassischen Doppel-D-Kinnverschluss und ein großes 215-Grad-Sichtfeld. Den Ruroc Atlas 4.0 Flag Drop gibt es ausschließlich im Interrnet zu Preisen ab 650 Euro. (aum)
04.03.2024 - Eine vom US-Künstler J. Daar designte und von Triumph zur Verfügung gestellte T 120 Bonneville sowie eine dazu passende Gitarre von Gibson sind in Amerika für 20.000 Dollar (umgerechnet ca. 18.430 Euro) versteigert worden. Das Geld kommt der Elvis Presley Charitable Foundation zugute. Die Stiftung setzt die Summe für wohltätige Zwecke ein, die dem legendären Musiker zu Lebzeiten am Herzen lagen.
29.02.2024 - Maserati bietet den Gran Turismo jetzt auch wieder als Gran Cabrio an. Zum Marktstart ist die 550 PS (404 kW) starke Trofeo-Ausführung zum Preis von 231.035 Euro erhältlich. Der 3,0-Liter-V6 erreicht ein maximales Drehmoment von 650 Newtonmetern. Das Stoffdach des Viersitzers faltet sich auf Tastendruck im Zentraldsiplay in 14 Sekunden hinter den Sitzen zusammen. Das ist auch während der Fahrt bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h möglich. Das Verdeck ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich. Der Maserati Gran Cabrio ist serienmäßig mit einem dreistufigen Nackenwärmer ausgestattet. Für die Fahrt zu zweit ist außerdem optional ein Windstopper verfügbar. (aum)
29.02.2024 - Ist ein Tesla eine potenzielle Todesfalle? Diese Frage steht hinter einem Prozess, der seit dieser Woche vor dem Amtsgericht Potsdam verhandelt wird. Zwei junge Frauen starben, der Fahrer konnte sich aus dem in Brand geratenen Model S retten. Ihm wird fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen.