7 - Aktuelle Meldungen

19.06.2019 - Antonio Giovinazzi (25), Fahrer des Teams Alfa Romeo Racing, hat die „Trofeo Lorenzo Bandini" erhalten. Er wurde als bester Formel-1-Neueinsteiger des Jahres ausgezeichnet. Die italienische Stadt Brisighella ehrt mit der nach dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Lorenzo Bandini (1935–1967) benannten Trophäe seit 1992 erfolgreiche Motorsportler, darunter Giovinazzis derzeitiger Teamkollege Kimi Räikkönen, Michael Schumacher, Sebastian Vettel, Nico Rosberg, Lewis Hamilton, Fernando Alonso, Jenson Button und Jacques Villeneuve.
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19.06.2019 - Laut der Verordnung "Saubere Energie für alle Europäer", die Weihnachten 2018 in Kraft trat, müssen die Mitgliedsstaaten der EU auf zehn Jahre ausgelegte nationale Energie- und Klimapläne aufstellen. Entwürfe waren bis Ende 2018 für eine eingehenden Prüfung durch die Kommission einzureichen. Die endgültigen nationalen Energie- und Klimapläne für den Zeitraum von 2021 bis 2030 müssen die Mitgliedstaaten bis Ende 2019 vorlegen. Das Ziel für Treibhausgasemissionen liegt für Deutschland im Jahr 2030 bei minus 38 Prozent gegenüber 2005. Mit den Maßnahmen, die im Entwurf des nationalen Plans stehen, ist Deutschland jedoch nach Ansicht der EU-Kommission nicht auf Kurs.
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19.06.2019 - Im Ausland gibt es den Begriff „German Angst“. Darunter wird – vorsichtig formuliert – eine Zögerlichkeit bei neuen Entwicklungen verstanden, seien sie nun politischer oder gesellschaftlicher Art. Auch eine gewisse Technikfeindlichkeit – oder besser Technikängstlichkeit? – wird Deutschen immer wieder unterstellt. Behindert diese möglicherweise auch den Fortschritt in der Mobilität? Umfragen zufolge sehen mehr Bundesbürger die Risiken als den Nutzen, den etwa Künstliche Intelligenz (KI) im Zusammenspiel mit autonomem Fahren bringen kann.
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19.06.2019 - Wenn Ulrich Selzer, seit zwei Monaten neuer Direktor für Marketing und Vertrieb bei Opel in Rüsselsheim, vom Zafira spricht, darf das Life nicht fehlen. Denn die ursprüngliche Baureihe der unter diesem Namen bekannten Großraum-Limousine hat das Zeitliche gesegnet. Das „Life“ kennzeichnet nun eine neue Generation eines Autos mit viel Platz und bis zu neun Sitzen. Gründe für den Wechsel gibt es zur Genüge. Zum einen – so Selzer – sei der Markt für die klassische Großraumlimousine seit 2014 um satte 59 Prozent zurückgegangen, zum anderen hat die nächstgrößere Klasse, die Kastenwagen zum Passagiertransport im D-Segment, im gleichen Zeitraum um 54 Prozent zugelegt.
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19.06.2019 - Der Vorstand der Deutschen Bahn AG hat dem Aufsichtsrat gestern in einer ganztägigen Sondersitzung in Potsdam seine neue Strategie „Starke Schiene“ vorgestellt. Künftig will sich das Unternehmen auf einen konsequenten Ausbau seines Kerngeschäftes konzentrieren. DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz erklärte: „Deutschland wird seine Klimaziele nur erreichen, wenn es im kommenden Jahrzehnt gelingt, massiv Verkehr auf die Schiene zu verlagern. Deutschland braucht eine starke Schiene: für das Klima, für die Menschen, für die Wirtschaft und nicht zuletzt für Europa.“
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19.06.2019 - Mit dem neuen Modelljahrgang bietet Nissan sein Elektroauto Leaf auch als e+ an. Er besitzt eine leistungsstärkere 62-kWh-Batterie, die bis 385 Kilometer Reichweite ermöglichen soll. Das sind 40 Prozent mehr als die weiterhin erhältliche 40-kWh-Version. Die Leistung des Motors steigt um 67 PS (49 kW) auf 217 PS (160). Der e+ kostet mit 44 700 Euro knapp 8000 Euro mehr. Alle Versionen des Leaf sind nun serienmäßig mit dem neuen Nissan-Connect-Infotainmentsystem und Smartphone-Einbindung ausgestattet.
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18.06.2019 - Sie sind ein bisschen unvernünftig und einfach schön: Die viertürigen Coupés, mit denen die deutschen Premiummarken eine sportlich-elegante Alternative zur etablierten Oberklasse bieten. Erfunden wurde das Segment von Mercedes-Benz mit dem CLS; Audi und BMW zogen mit A7 und 6er Gran Coupé nach. Jetzt wird das Konzept weiter ausgereizt: Auf den viertürigen AMG GT, der eigentlich ein umkarossierter CLS ist, setzt BMW einen selbstbewussten Konter: das 8er Gran Coupé.
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18.06.2019 - Renault Trucks feiert sein 125-jähriges Jubiläum mit einer limitierten Ausgabe des T High namens 1894. Das 520-PS-Modell, das in den Farben des Logos von Berliet gehalten ist, ist europaweit auf 125 Fahrzeuge limitiert. Die Karosserie hat eine exklusive Lackierung in Nachtblau, während andere Teile, wie der Kühlergrill, in Goldgelb oder die Radnaben in Rot lackiert sind.
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18.06.2019 - Subaru setzt beim Outback als Sondermodell „Sport X“ auf sportliche Designakzente. Editionskomponenten sind unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Außenspiegel, Dachreling und Kühlergrill jeweils in Schwarz. Den Kontrast bilden eine gelbgrüne Akzentlinie im Frontgrill und ein in gleicher Farbe gehaltener Outback-Schriftzug auf den Vordertüren. Im Innenraum setzt sich die Farbkombination fort. Gelbgrüne Ziernähte finden sich unter anderem an Lederlenkrad, Schalthebel, Instrumententafel und Mittelarmlehne sowie an den wasserabweisenden Stoffsitzen mit Kunstleder-Einsatz. Weitere Erkennungszeichen der Edition sind ein spezieller Leder-Schlüsselanhänger und Fußmatten mit „Sport X“-Emblem.
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18.06.2019 - Neben dem Trafic hat Renault auch dem größeren Master eine Modellpflege spendiert. Äußerlich ist der überarbeitete Jahrgang an der neu gestalteten Frontpartie mit C-förmigen LED-Tagfahrlichtern und dem (je nach Ausstattung) chromumrandeten Kühlergrill mit horizontalen Chromspangen zu erkennen. Die Kühlluftöffnung ragt steiler empor als beim Vorgänger und die Scheinwerfer sind horizontal geschnitten.
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18.06.2019 - Die Volkswagen AG will mehr Software selbst entwickeln. Dazu fasst der Konzern bis 2025 mehr als 5000 Experten in einer „Car-Software“-Einheit zusammen. Der Eigenanteil an der Softwareentwicklung soll dadurch von heute zehn Prozent auf dann mindestens 60 Prozent wachsen. Künftig soll es konzernweit eine einheitliche Software-Plattform für alle Fahrzeuge des Konzerns geben, bestehend aus dem Betriebssystem „vw.os“ und der Volkswagen Automotive Cloud. Das erste Fahrzeug auf der neuen Software-Plattform wird der ID31 sein.
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18.06.2019 - Mit dem Spyder und dem Cayman GT4 stellt Porsche zwei neue Topmodelle an die Spitze seiner Baureihe 718. Unter ihrer Haube arbeitet der neu entwickelte 4,0-Liter-Sechs-Zylinder-Saugmotor. Er leistet 420 PS (309 kW) und damit im GT4 35 PS sowie im Spyder 45 PS mehr als in den Vorgängermodellen. Die handgeschalteten Sportwagen sind 301 km/h (Spyder) bzw. 304 km/h schnell. Sie beschleunigen in 4,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und drehen bis 8000 Umdrehungen in der Minute hoch. Die adaptive Zylindersteuerung unterbricht im Teillastbetrieb zeitweise die Einspritzung an einer der beiden Zylinderbänke und senkt so den Kraftstoffbedarf. Der NEFZ-Normverbrauch beträgt 10,9 Liter je 100 Kilometer.
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