9 % - Aktuelle Meldungen

30.11.2020 - Es ist keine einfache Entscheidung, ein avantgardisch gezeichnetes Fahrzeug in den Massenmarkt zu bringen. Allzu oft setzen sich Bedenkenträger durch – ein Blick auf die Masse der langweiligen Crossover und SUVs genügt. Hyundai hat einen anderen Weg gewählt – und mit der vierten Generation des Tucson ein Design-Statement gesetzt, das über das Segment hinaus Maßstäbe setzen dürfte.
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29.11.2020 - Die EU-Kommission, Parlament und europäischer Rat haben die Hersteller von Nutzfahrzeugen ins Visier genommen und strenge Abgasvorschriften erarbeitet: Im Jahr 2025 müssen die CO2-Emissionen der Flotte um 15 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 2019 gesenkt werden, und bis 2030 steht eine Reduzierung um insgesamt 30 Prozent gegenüber dem Referenzjahr im Aufgabenheft der Hersteller. Werden diese Ziele verfehlt, drohen den Unternehmen empfindliche Strafzahlungen.
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26.11.2020 - Green NCAP, eine Initiative der Verbraucherschutzorganisation Euro NCAP, hat nach dem Vorbild des ADAC-Ecotest die ersten 24 Fahrzeuge auf ihre Umwelteigenschaften untersucht. Das Augenmerk im neuen Verfahren gilt den Schadstoff- und Treibhausgasemissionen, dem Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch. Fünf Sterne erreichen dabei nur die beiden Elektrofahrzeuge: Der Renault Zoe (52 kWh) mit einer realistischen Reichweite von 319 Kilometern bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 22,3 kWh pro 100 km und der Hyundai Kona. Das Modell von Hyundai weist zwar einen geringeren Stromverbrauch (22,2 kWh/100 km) auf, schafft aber mit seinem 39,2 kWh Standard-Akku nur 202 Kilometer.
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26.11.2020 - Bei Volkswagen kann ab sfort der Arteon als Plug-in-Hybrid bestellt werden. Er kostet 51.064 Euro, als Shooting Brake e-Hybrid ist er knapp 900 Euro teurer. Als Normreichweite werden bis zu 59 Kilometer bzw. bis zu 57 Kilometer angegeben. Bis zu 140 km/h können rein elektrisch errreicht werden. Die Systemleistung liegt bei 218 PS (160 kW), das Systemdrehmoment beträgt 400 Newtonmetern. Damit beschleunigt der Arteon e-Hybrid in 7,8 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h.
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26.11.2020 - Weit mehr als 80 Millionen Fahrzeuge haben bis heute die Partnerbetriebe der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) bei der Hauptuntersuchung geprüft. Ganz am Anfang der langen Reihe stand vor 30 Jahren ein VW Golf I Cabriolet: Am 26. November 1990 bringt der heute 67-jährige Prüfingenieur Egon Schäfer aus Wiesloch am hinteren Nummernschild des Volkswagens im Auftrag der GTÜ die HU-Plakette, gemeinhin als TÜV-Plakette bekannt, an. Der Diplom-Ingenieur war im Sommer als damaliger Leiter einer Prüfstelle des TÜV Südwest in Sinsheim zur GTÜ gewechselt.
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26.11.2020 - Der Kleine kommt als erster ans Kabel. Der ewige Fiat 500 rollt in der nun dritten Modellgeneration ausschließlich elektrisch über die Straßen und wurde für seinen neuen Auftritt von der Kreativabteilung in Turin dezent überarbeitet. Zwar hat der Stadtwagen in allen Bereichen zugelegt und steht nun deutlich selbstbewusster auf seinen neugestalteten 16 -Zollrädern als die Version mit Verbrennungsmotor (die weiter angeboten wird), hat aber seinen Charakter behalten.
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25.11.2020 - Volkswagen bringt den bisher stärksten Tiguan auf den Markt. Ab sofort kann der Tiguan R mit 320 PS (235 kW) bestellt werden. Mit dem neu entwickelten Allradantrieb beschleunigt das kompakte SUV in 4,9 Sekunden auf 100 km/h und ist bis zu 250 km/h schnell. Der Preis: 56.704 Euro.
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24.11.2020 - In neuem Gewand und natürlich Euro-5-konformen Motor präsentiert sich ab Februar der Yamaha N-Max 125. Der vor fünf Jahren vorgestellte Leichtkraftroller bekommt eine sportlichere Verkleidung, die besser vor Wind und Wetter schützt. Dank des neuen Rahmens gibt es einen größeren Elf-Liter-Tank (vorher 6,6 Liter) und eine optimierte Massenzentrierung. Der nach wie vor 12 PS (9 kW) starke Mortor verfügt nun über eine Einlassnockenwelle mit zwei Nocken, eine für den unteren bis mittleren und die andere für höhere Drehzahlen. Das erhöht die Kraftstoffeffizienz und verbessert die Leistungsentfaltung. Zudem verfügt der Einzylinder künftig über eine Stopp-Start-Automatik.
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24.11.2020 - Außen hui – unten pfui: Schönheitskuren sind nicht wirklich preiswert, auch beim Automobil nicht. Sofern es jedoch dem Werterhalt dient, könnte es sich lohnen, darüber nachzudenken, besonders bei Fahrzeugen mit hohem Restwert. Der kann durch solche Maßnahmen nicht nur erhöht werden, wenn der Verfall unterbrochen wird. Die Rede ist hier von einer Unterboden-Konservierung mit Trockeneis.
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23.11.2020 - Bereits für rund 162 Euro können Kunden bei Opel an eine Wallbox zum Laden ihres Elektrofahrzeugs kommen. Der Autohersteller bietet die Ladegeräte „Wall Box smart 11 kW dreiphasig mit Kabel“ für 1159 Euro und die „Wall Box smart 22 kW dreiphasig ohne Kabel“ für 1062 Euro an. Da beide Ladestationen vernetzt werden können, sind sie förderfähig. Der Bund gibt 900 Euro dazu. Voraussetzung ist ein Antrag bei der staatlichen KfW-Bank, der ab morgen gestellt werden kann. Den Zuschuss gibt es aber nur für private Grundstücke, und er muss vor dem Kauf der Wallbox – unter Nennung des gewünschten Modells – beantragt werden. Gewährt wird er dann nach erfolgter Inbetriebnahme (www.charge-at-psa.de).
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23.11.2020 - Laut Kraftfahrt-Bundesamt ist mit knapp über 610.000 Zulassungen zwischen Januar und September 2020 der Anteil von Pkw mit reinem Dieselantrieb inzwischen auf 30 Prozent gesunken. Neben gezielter Diskreditierung in der Folge des Dieselskandals und drohenden Fahrverboten liegt es vermutlich auch daran, dass für alle Neuzulassungen ab 2021 die Abgasnorm Euro 6d verpflichtend wird. Tatsache ist, dass immer mehr Hersteller Dieselmodelle aus dem Programm genommen haben. Ist der Diesel auf dem Rückzug?
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22.11.2020 - Kaum zu glauben, aber der Glamourboy der weltweiten Elektroautoszene hat doch tatsächlich mal Tacheles geredet. Kürzlich bekannte Elon Musk, der Chef von Tesla, freimütig, dass es gar nicht lange her ist, dass Tesla beinahe pleite gegangen wäre. Musk hat via Twitter ausgeplaudert, dass es ziemlich knapp war. In dem elektronischen „Gezwitscher“ mit einem Gesprächspartner sprach er davon, dass der Konzern insbesondere wegen des Model 3 zwischenzeitlich „nur einen Monat vor der Pleite stand“.
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