AAT - Aktuelle Meldungen

20.02.2020 - Der Kleinste darf als Erster an den Start: Mit dem Citigo e iV startet Skoda in das Zeitalter der vollelektrischen Mobilität. Wobei das „iV“ in der Interpretation gleich drei Eigenschaften der neuen Mobilität beschreibt. Es steht für „intelligent Vehicle“ ebenso wie für „innovative Vehicle“ oder für „inspirierend“. Auf jeden Fall entspricht der elektrische Antrieb der „Simply-Clever-Philosophie“ der Marke; denn der Cityflitzer zeigt, dass Elektrifizierung ohne Verzicht möglich ist.
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18.02.2020 - Kevin Rice (56) wird ab 1. März 2020 bei Pininfarina für das Design verantwortlich zeichnen. Der Designer mit der deutschen und der britischen Staatsbürgerschaft wird direkt an den CEO Silvio Pietro Angori berichten und innerhalb der Gruppe für alle kreativen und strategischen Designaspekte zuständig sein.
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18.02.2020 - Maximal, manchmal oder gar nicht – Kia schickt nun auch den kompakten Ceed Kombi als Plug-in-Hybrid ins Rennen um weniger CO2-Emissionen. Das Konzept ist nicht neu und bei fast allen Automarken aus Asien im Angebot. Nur eben Kombis, die sind noch rar. Besonders gut ausgestattet sei der 4,61 Meter lange Viertürer, das würde den deutlich höheren Preis im Vergleich zum konventionell angetriebenen Ceed Kombi relativieren, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Deutschland. Aber rund 10 000 Euro Aufpreis für maximal 60 Kilometer elektrisch fahren, das ist schon eine selbstbewusste Ansage.
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17.02.2020 - Die australische Traditionsmarke Holden verschwindet: Mit einer nüchternen Notiz beendet der US-amerikanische General-Motors-Konzern heute die Tradition der, zumindest pro forma, noch eigenständigen australischen Automobilindustrie. 1908 hatte der frühere Sattelhersteller mit der Produktion von Autos begonnen, seit 1931 gehörte Holden zum GM-Konzern.
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16.02.2020 - An Automarken wie Simca, NSU oder Pontiac können sich nur wenige noch erinnern, neue kommen immer wieder hinzu. Sie heißen zum Beispiel DS oder Polestar, sollen Luxus- oder Elektro-Kompetenz untermauern. Die Buchstaben-Kombination „Cupra“ hat ihren Ursprung im Motorsport, wurde aus dem Begriff „Cup-Race“ gebildet und hat bei Seat die leistungsstärksten Versionen einer Baureihe definiert. Seit Anfang 2018 läuft die Positionierung als eigenständige Marke und die vergangenes Jahr auf dem Automobilsalon in Genf vorgestellte Crossover-Studie „Formentor“ geht dieses Jahr in Serie. Es wird das erste Modell sein, das kein Vorbild im Seat-Portpolio hat.
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14.02.2020 - Mitsubishi fördert die Anschaffung eines Outlander Plug-in Hybrid mit einem erhöhten Umweltbonus von 8000 Euro. Damit ist das Fahrzeug bei teilnehmenden Händlern bereits zu Preisen ab 29.900 Euro zu haben. Der Rabatt ergibt sich aus dem zu beantragenden staatlichen Anteil von aktuell 1500 Euro und dem Elektrobonus über 6500 Euro von Mitsubishi. (ampnet/jri)
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12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
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12.02.2020 - Die EU hat der geplanten Erhöhung des Umweltbonus für Elektrofahrzeuge in Deutschland zugestimmt. Er wird nun weitere fünf Jahre bis Ende 2025 gezahlt und gleichzeitig angehoben. Die Anschafffung eines reinen Elektroautos mit einem Nettolistenpreis von unter 40.000 Euro wird demnach bald mit 6000 Euro gefördert. Für Plug-in-Hybride gibt es 4500 Euro Zuschuss, den sich Staat und Hersteller teilen. Für teurere Fahrzeuge bis 65.000 Euro Listenpreis (netto), gibt es 5000 bzw. 3750 Euro.
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10.02.2020 - Nach dem Auftakt am Wochenende in Frankfurt steuert die „UEFA Europa League Trophy Tour Driven by Kia“ bis Mitte Mai sechs weitere europäische Städte an. Der koreanische Automobilhersteller ist offiziellet Partner der UEFA-Europa-League. Fußballfans haben bei der Trophy-Tour die Chance, die begehrte Trophäe aus nächster Nähe zu sehen und legendäre Fußballer hautnah zu erleben. Zugleich dient die Aktion einem guten Zweck.
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10.02.2020 - Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes testet ab sofort den Toyota Mirai. Im Rahmen ihres Forschungsprojekts „EM:POWER“ (ElektroMobilität: POtenziale durch Wasserstoff ERleben) beleuchtet die Hochschule die Alltagstauglichkeit wasserstoffbasierter Brennstoffzellenfahrzeuge im ländlichen Raum. Die Forschungsgruppe Verkehrstelematik (FGVT) der Fakultät für Ingenieurswissenschaften wird das Leasingfahrzeug ab Frühjahr in einem großangelegten Pilotversuch bei Privatpersonen einsetzen. 30 ausgewählte Haushalte aus dem ländlichen Raum des Saarlandes testen jeweils ein bis zwei Wochen lang die Brennstoffzellenlimousine.
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10.02.2020 - Opel, vor nicht allzu langer Zeit, auf der roten Liste der bedrohten Automobilmarken, startet bestens erholt in die Elektromobilität und übernimmt dabei gleichzeitig eine Pionierrolle. In Zukunft wird Opel seine eigenen Batteriezellen herstellen und sich damit von den asiatischen Herstellern unabhängig machen, die aktuell den Weltmarkt beherrschen. Opel-Chef Michael Lohscheller gab jetzt in Kaiserslautern, wo die Marke bisher Komponenten herstellt, den Startschuss zum Aufbau einer eigenen Batteriezellfertigung.
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06.02.2020 - Wer im vergangenen Jahr auf Deutschlands Autobahnen unterwegs war, musste im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Geduld aufbringen: Zwar nahm sowohl die Zahl der gemeldeten Staus (rund 708.500 Stück) als auch deren Gesamtlänge (rund 1.423.000 Kilometer) gegenüber 2018 um fünf bzw. sieben Prozent ab, dafür standen die Autofahrer aber deutlich länger still. Die Gesamtdauer der gemeldeten Staus stieg um knapp 14 Prozent auf 521.000 Stunden. Dies hat der ADAC ausgerechnet.
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