AAT - Aktuelle Meldungen

Der Präsident fährt DS
09.05.2025 - DS Automobiles hat dem Élysée-Palast die neue Staatslimousine für den Präsidenten Frankreichs übergeben. Der DS No. 8 Présidentiel in der speziell entworfenen Karosseriefarbe Saphir-Blau trägt einen in den französischen Nationalfarben Blau, Weiß und Rot beleuchteten Kühlergrill. Weitere äußere Merkmale sind die trikolorenfarbigen Embleme an Front und Heck sowie die Halterungen für die Präsidentenstandarten.
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Lucid Gravity: Luxus-Ami mit Elektrostrahlkraft
27.04.2025 - Lucid? Nie gehört! Ist ein Elektroauto. Okay, nie gesehen! So oder so ähnlich verliefen in den letzten Monaten zahlreiche Gespräche, selbst mit autoaffinen Mitbürgern, zwischen Sylt und Garmisch-Partenkirchen. Nichts für ungut, aber spätestens jetzt mit der zweiten Modellreihe wird das kalifornische Start-up-Unternehmen aus dem mittlerweile legendären Silicon Valley, südlich von San Francisco gelegen, einen größeren Bekanntheitsgrad erlangen.
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ZDK gegen höhere Parkgebühren
24.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich entschieden gegen eine Erhöhung kommunaler Parkgebühren aus. Die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten Erhöhungen kämen einer einseitigen Belastung für Pendler, Familien und Wirtschaft gleich, „die weder sozial ausgewogen noch verkehrspolitisch zielführend ist“, so der Branchenverband. Autofahrer leisteten mit Kfz-Steuer, Kraftstoffabgaben und allerlei Zusatzkosten bereits heute schon einen finanziellen Beitrag zur Straßeninfrastruktur und müssten nicht noch zusätzlich zur Kasse gebeten werden.
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Tanken in Sachsen und Bayern am teuersten
15.04.2025 - Der Rückgang des Rohölpreises mit zum Teil starken Schwankungen sowie der stärkere Euro im Vergleich zum US-Dollar haben nach Ansicht des ADAC nicht nur die Kraftstoffpreise in Deutschland sinken lassen, sondern auch für Bewegung in den 16 Bundesländern gesorgt. So sind nach einer aktuellen Auswertung des Clubs derzeit die Stadtstaaten Berlin und Bremen am preiswertesten zum Tanken, Sachsen und Bayern am teuersten.
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Jeep lockt wieder in die Wüste
14.04.2025 - Alljährlich triff sich in der Woche vor Ostern in der Wüste von Moab im US-Bundesstaat Utah die Fangemeinde von Jeep. Und ebenfalls Tradition ist, dass die Marke selbst zur Easter Jeep Safari (EJS) Konzeptfahrzeuge zeigt, die vielfach mit Teilen der hauseigenen Performance Parts verfeinert werden. Bei dem Treffen stehen aber nicht nur spektakuläre Fahrzeuge und anspruchsvolle Offroadpassagen auf dem Programm, sondern Freiwillige engagieren sich auch bei der Sammlung von Müll auf den lokalen Wanderwegen und der Instandsetzung von Zäunen oder Felswänden entlang der Offroad-Routen.
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Stauprognose: Es wird voller auf den Autobahnen
07.04.2025 - Reisende müssen sich am kommenden Wochenende (11.–13.4.) auf ein deutlich höheres Verkehrsaufkommen einstellen. Zehn Bundesländer sowie einige Nachbarstaaten starten in die Osterferien. Vor allem am Freitagnachmittag und Samstagvormittag wird es auf den Autobahnen, in den Ballungsräumen der Großstädte sowie auf den Hauptreiserouten voller. Der Sonntag dürfte nach Einschätzung des ADAC dagegen ein relativ ruhiger Reisetag werden.
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Studie: Deutsche Autofahrer wollen weiterhin Verbrenner fahren
31.03.2025 - Wie eine jährliche Forsa-Befragung im Auftrag der Targobank ergab, stehen Verbrennerfahrzeuge bei deutschen Autofahrern nach wie vor hoch im Kurs. Für gut ein Drittel der Befragten bleiben Benziner die beliebteste Antriebsart. Die Bereitschaft auf einen alternative Antrieb umzusteigen ist dagegen eher mau. Nur für eine Minderheit käme ein reiner Elektroantrieb in Frage, immerhin konnten Hybride, hier besonders der Plug-in-Hybrid, zulegen.
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Strafzölle auf Autoexporte in die USA
27.03.2025 - US-Präsident Donald Trump hat seine Drohung wahrgemacht und die Zölle auf Autoeinfuhren auf 25 Prozent erhöht. Die Regelung tritt Mitte nächster Woche in Kraft. Ersatzteile sollen für zunächst einen Monat ausgenommen sein. Bislang wurden auf nicht in den USA gefertigte Pkw und leichte Nutzfahrzeuge 2,5 Prozent Zoll erhoben, während die EU zehn Prozent verlangt.
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Der Führerschein soll alle 15 Jahre erneuert werden
26.03.2025 - Eine Verhandlungskomimssion der Europäischen Union hat sich auf neue Führerscheinrichtlinien verständigt, die allerdings noch vom Rat und vom Parlament genehmigt werden muss. Unter anderem wird vorgeschlagen, die Gültigkeit einer Fahrerlaubnis – ähnlich wie bei Ausweisdokumenten – in allen EU-Ländern auf 15 Jahre zu befristen. Bis zum 60. Lebensjahr dürfen an die Verlängerung aber keine Bedingungen wie beispielsweise ärztliche Tests geknüpft werden. Danach können die Mitgliedsstaaten sowohl kürzere Geltungszeiten (fünf Jahre) als auch verpflichtende Überprüfungen festlegen. Grundsätzlich spricht sich die EU für die Einführung digitaler Führerscheine als Standard aus, die Papierform soll auf Wunsch des Antragstellers weiterhin möglich sein.
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Spezielle Leuchten für automatisiertes Fahren
06.03.2025 - Mercedes-Benz hat als erster Automobilhersteller in Deutschland die Genehmigung zur Verwendung spezieller Markierungsleuchten für automatisiertes Fahren erhalten. Sie gilt bundesweit für Erprobungszwecke und ist zunächst bis Juli 2028 befristet. Die spezielle Außenbeleuchtung am Auto zeigt anderen Verkehrsteilnehmern an, ob die hochautomatisierte Fahrfunktion aktiviert ist. Auch Verkehrsbehörden und Polizei sollen so den Systemstatus leichter erkennen und feststellen, ob der Fahrer sich gerade während der hochautomatisierten Fahrt anderen Tätigkeiten widmen darf.
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Maserati fährt autonomen Geschwindigkeitsrekord
04.03.2025 - Maserati hat mit einem MC 20 einen Geschwindigkeitsrekord für autonom fahrende Autos aufgestellt. Bei der Indy Autonomous Challenge (IAC) im US-Bundesstaat Florida erreichte der von einem KI-Roboter gesteuerte Sportwagen im Kennedy Space Center auf der längsten Landebahn der Welt eine Höchstgeschwindigkeit von 318 km/h. Die bisherige Bestmarke lag bei 310 km/h.
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Nur in den Corona-Jahren gab es weniger Verkehrstote
28.02.2025 - Auf Deutschlands Straßen sind im vergangenen Jahr 2780 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zwei Prozent bzw. 59 Todesopfer weniger als im Jahr davor. Es ist der drittniedrigste Wert seit Beginn der Zählung im Jahr 1953. Nur in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 starben mit 2719 und 2562 Personen weniger Menschen im Straßenverkehr.
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