07.04.2025 - Zontes überspringt gleich eine Klasse und stockt seine Modellpalette um eine Drei-Zylinder-Enduro mit 700 Kubikzentimetern Hubraum auf. Bislang war bei Ein-Zylinder-Maschinen mit 350 Kubik Schluss. Die Marke im Vertrieb des italienischen Herstellers Beta war schon immer für ihre üppige Serienausstattung bekannt. Mit der 703 F legt Zontes auch in dieser Hinsicht noch einmal ordentlich nach: Die Mittelklasse-Reiseenduro hat eine Front- und eine Rückfahrkamera mit Daschcam- und Actioncam-Funktion. Außerdem kommt die Zontes serienmäßig mit Quickshifter und voll einstellbarer Marzocchi-Federung, schlüssellosem Zugangssystem und Heizgriffen, doppelten USB-Port und elektrisch verstellbarer Winschutzscheibe zum Kunden.
07.04.2025 - Mercedes-Benz hat im ersten Quartals dieses Jahres weltweit 529.200 Pkw und Vans verkauft. Das sind sieben Prozent weniger als in den ersten drei Monats des Vorjahres. Ebenso hoch war der Rückgang in Europa, in Deutschland wurden zehn Prozent weniger Neuzulassungen registriert. Die Zuwächse in anderen Regionen sowie das von vier Prozent in Nordamerika konnten den Absatzrückgang in Asien, insbesondere in China mit zehn Prozent, nicht auffangen. (aum)
04.04.2025 - Renault frischt zum Modelljahreswechsel im Sommer den Austral auf. Er erhält eine deutlich schärfer gestaltete Frontpartie im Stil des Espace und Rafale. Neue Vordersitze und Polster sorgen für eine höhere Qualitätsanmutung. Zudem verfügt der Austral künftig über eine kamerabasierte Fahrererkennung, die automatisch persönlich favorisierte Einstellungen beim Einsteigen aktiviert. Neben einer verbesserten Konnektivität via Bluetooth, Apple Carplay und Android Auto bietet das Multimediasystem neue Grafiken sowie eine Willkommensmusik, die in Zusammenarbeit mit Jean-Michel Jarre entwickelt wurde.
04.04.2025 - KGM lautet der neue Name des südkoreanischen Autoherstellers, der früher Ssangyong hieß. Der neue Besitzer hat jetzt erst einmal das Mittelklasse-SUV Actyon erneuert. Der 163 PS (120 kW) starke 1,5-Liter-Benziner hat mit dem 4,74 Meter und fast 1,6 Tonnen schweren Modell zwar etwas Mühe, nicht lumpen lassen haben sich die Entwickler aber beim recht luxuriösen Interieur. Los geht es bei 33.900 Euro. Die Topversion bleibt inklusive optionalem Allradantrieb unter 45.000 Euro. (aum/mk)
04.04.2025 -
Volkswagen will ab 2027 einen eigens für Südamerika konzipierten Pick-up auf die dortigen Märkte bringen. Gebaut werden soll das Midsize-Modell im Werk Pacheco in Argentinien. Er soll dort den Amarok ablösen, der in der jetzigen Form weiterhin in Südafrika gebaut wird. VW kündigte für das Projekt Investitionen von 580 Millionen US-Dollar (knapp 523 Millionen Euro) an.
Pick-ups spielen in Südamerika eine bedeutende Rolle. So ist beispielsweise der kleine Pritschenwagen Fiat Strada in Brasilien das meistverkaufte Auto überhaupt. VW hat in den vergangenen 15 Jahren in Argentinien über 770.000 Amarok gebaut. (aum)
03.04.2025 - Gestern haben sich in der Motorsport-Arena in Oschersleben die Teams auf den Saisonauftakt des Deutschen Tourenwagen Masters am letzten Wochenende dieses Monats vorbereitet. Beim offiziellen Testtag der 24 Fahrer kamen erstmals auch synthetischer Kraftstoff und neue Slicks zum Einsatz. Die Tagesbestzeit sicherte sich Thomas Preining im Porsche 911 GT3 R von Manthey. Der DTM-Meister von 2023 blieb mit 1:21,887 Minuten als Einziger auf der knapp 3,7 Kilometer langen Strecke unter der 1:22.000-Minuten-Marke.
02.04.2025 - Vor 75 Jahren, am 6. April 1950, wird der erste Porsche aus deutscher Produktion fertiggestellt. Zunächst als Konstruktionsbüro ist das Unternehmen seit 1938 in Zuffenhausen ansässig. Die eigene Fahrzeugherstellung beginnt erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Am 8. Juni 1948 erhält der Porsche 356 „Nr. 1“ Roadster seine allgemeine Betriebserlaubnis. Die ersten 52 Exemplare des 356 mit Heckmotor und hinteren Notsitzen entstehen in den Jahren 1948 bis 1950 noch in Handarbeit mit Aluminiumkarosserie in Österreich und dienen als Vorbild für den späteren 356 aus Stuttgart.
02.04.2025 - Klein, flexibel und außergewöhnlich: 1995 präsentierte Opel auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Maxx, die schon damals für eine neue Form der Mobilität stand. „Menschen haben unterschiedliche Lebensstile, Geschmäcker und Bedürfnisse. Herkömmliche Autos können da nicht mithalten, ihre Wandlungsfähigkeit stößt an Grenzen. Doch MAXX weist einen Weg aus dieser Einengung“, kündigte Opel damals die Weltpremiere des variablen Automobilkonzepts für die Stadt an.
02.04.2025 - Mit dem regionalen Partner Thanh Cong Group hat Skoda in Vietnam ein Montagewerk eröffnet. Dort werden die indischen Modelle Kushaq und Slavia auf Basis von importierten CKD-Bausätzen (completely knocked-down) gefertigt. Die in der vietnamesischen Provinz Quang Ninh angesiedelte Fabrik in Hafennähe verfügt über Schweißstationen, eine Lackiererei und die eigentliche Fertigungslinie.
01.04.2025 - Vinfast, vietnamesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen, ist eine Partnerschaft mit DHL eingegangen. Die One-Stop-Shop-Logistiklösung ermöglicht die Lieferung von Fahrzeugteilen binnen 24 Stunden. Der niederländische „DHL Supply Chain“-Standort Holtum hält Ersatzteile für alle Modelle bereit. Auch sämtliche Formalitäten werden dort erledigt. Neben dem Hauptvertriebszentrum in Holtum lagert DHL Batterien und Komponenten für die europäischen Modelle VF 6 und VF 8 zusätzlich in einer Niederlassung in der Tschechischen Republik. Die Standorte beliefern die Märkte Frankreich, Deutschland und Niederlanden. (aum/av)
31.03.2025 - Wie eine jährliche Forsa-Befragung im Auftrag der Targobank ergab, stehen Verbrennerfahrzeuge bei deutschen Autofahrern nach wie vor hoch im Kurs. Für gut ein Drittel der Befragten bleiben Benziner die beliebteste Antriebsart. Die Bereitschaft auf einen alternative Antrieb umzusteigen ist dagegen eher mau. Nur für eine Minderheit käme ein reiner Elektroantrieb in Frage, immerhin konnten Hybride, hier besonders der Plug-in-Hybrid, zulegen.
31.03.2025 - Kia hat auf der „Road Safety Experience“ im niederländischen Amersfoort die neue Sicherheitstechnologie „Emergency Vehicle Approaching“ (EVA) vorgestellt. Sie nutzt Echtzeit-Verkehrsdaten, um Autofahrer vor herannahenden Einsatzfahrzeugen zu warnen, und dadurch frühzeitig einen Weg für die Rettungskräfte freizumachen. Kia entwickelte die Technologie in einem dreijährigen Projekt im Rahmen der „Safety Priority Services“-Initiative der niederländischen Regierung.