AP - Aktuelle Meldungen

Toyota beliefert Daimler mit Brennstoffzelle
02.05.2022 - Toyota wird sein Brennstoffzellenmodul auch an Daimler liefern. Es wird ab nächstem Jahr als Range Extender für den Mercedes-Benz e-Citaro eingesetzt. Die Reichweite des vollelektrischen Stadtbusses steigt damit auf rund 400 Kilometer für den Solobus und auf bis zu 350 Kilometer für die Gelenkversion. Die Tanks für den Wasserstoff werden auf dem Dach montiert. Das Brennstoffzellenmodul TFCM2-F-60 entwickelt eine Leistung von 60 kW und wird bereits in Portugal im H2 City Gold des Busherstellers und Joint-Venture-Partners Caetano benutzt. Die Technik stammt aus dem Toyota Mirai.
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Subaru ist Preis-Leistungs-Sieger
02.05.2022 - Wenn es um große SUV geht, dann bietet Subaru das beste Preis-Leistungsverhätlnis. Das finden zumindest die Leser der „Auto Bild“. Sie wählten die Marke in dieser Fahrzeugklasse in der Kategorie „Preis/Leistung“ an die Spitze. Im Vorjahr hatte Subaru den Sieg in der Image-Umfrage noch knapp verpasst. (aum)
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Daimler verkauft ab 2030 in Europa nur noch elektrische Stadtbusse
02.05.2022 - Daimler Buses will ab 2030 in Europa nur noch lokal emissionsfreie Stadtbusse verkaufen. Von da an will das Unternehmen „nicht mehr in Euro VII“ investieren, heißt es. Ab 2039 sollen dann alle Neufahrzeuge mit Batterie- oder Brennstoffzellenantrieb ausgeliefert werden. Der erste vollelektrische Überlandbus soll 2025 auf den Markt kommen, ein Reisebus mit Wasserstoff Ende des Jahrzehnts.
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Kraftstoffpreise fallen, bleiben aber sehr hoch
02.05.2022 - Nach dem enormen Anstieg der Kraftstoffpreise im März hat sich die Situation an den Tankstellen im April nach Beobachtungen des ADAC etwas entspannt. Dennoch ist Tanken nach wie vor sehr teuer. Ein Liter Super E10 kostete nach Angaben des Automobilclubs im vergangenen Monat im bundesweiten Mittel 1,970 Euro – das sind 9,9 Cent weniger als im Vormonat. Der Preis für einen Liter Diesel lag im April bei 2,024 Euro, das ist ein Minus von 11,6 Cent.
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Mit dem Powerpass 570-mal die Erde umrundet
02.05.2022 - Mit dem Marktstart des Enyaq iV hat Skoda vor einem Jahr auch den Powerpass eingeführt. Er ermöglicht die Nutzung von europaweit mittlerweile über 310.000 öffentlichen Ladepunkten. Bereits jetzt nutzt jeder dritte Besitzer eines Enyaq das Angebot über eine Smartphone-App oder eine RFID-Karte. Mit der bisher geladenen Energie könnte ein Enyaq iV 570-mal um die Welt fahren.
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Historie und Histörchen (97): Versuch einer Wiederbelebung
01.05.2022 - Es war einmal. Aus unserem kollektiven Gedächtnis ist sie weitgehend gestrichen, fast so, als hätte es sie nie gegeben. Dabei war das Tamtam um das Produkt ab 1998 eine Zeitlang enorm. Es geht um die Automarke Smart, die jetzt eine radikale Kehrt-wende in der Hoffnung vollzieht, demnächst Gewinne erzielen zu können. Vor beinahe 25 Jahren gab es jede Menge Getöse, um die Wägelchen und deren so genannte Produktwelt ins Bewusstsein der vorwiegend jungen und umweltbewussten Zielgruppe zu hämmern.
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Der Aufbau des Sevic V500e kann schnell gewechselt werden
01.05.2022 - Sevic, Hersteller für Elektrokompakttransporter mit Sitz in Bochum und Produktion in Bulgarien, startet in Deutschland mit dem Verkauf seines V500e. Die Besonderheit des 3,70 Meter langen Fahrzeugs ist das Wechselsystem für den Aufbau, mit dem zum Beispiel der Transportkoffer einfach gegen eine Pritsche ausgetauscht werden kann. Den bis zu 80 km/h schnellen Sevic gibt es mit drei verschiedenen Batteriegrößen für Reichweiten zwischen 120 und 300 Kilometern.
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Ausprobiert: POI Pilot – das Orakel aus der Blackbox
30.04.2022 - Was ein POI ist, das wissen Nutzen von Navigationsgeräten schon seit vielen Jahren: Gemeint ist damit ein so genannter „Point of Interest“, der sowohl in Form einer Tankstelle, einer Sehenswürdigkeit oder auch einer Mautstelle auf der Karte angezeigt wird. Mit dem POI-Pilot widmet sich Pearl den wichtigsten Punkten: Unfall- und Gefahrenpunkte, Schulen, aber auch Blitzern. Täglich mehrfach aktualisiert kann so ein Gerät Schutz vor gefährlichen Situationen bieten.
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VW zeigt den Weg vom Bulli zum Buzz
29.04.2022 - Der Transporter ist wie Käfer und Golf eine der Ikonen von VW. Der T1 war als Nutzfahrzeug die Grundlage von Handwerkern und Unternehmern in der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders. Schon bald wird seine moderne Interpretation als ID Buzz rein elektrisch fahren. In einer Online-Dokumentation zeichnet Volkswagen Nutzfahrzeuge, unter deren Dach der E-Bulli in Hannover entsteht, nun den Weg von der Idee zum fertigen Fahrzeug nach.
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Ford E-Transit und Ford Pro: Start in die elektrische Zukunft
29.04.2022 - Die Elektrowelle rollt und reißt vor allem die leichten Nutzfahrzeuge mit sich. So gut wie alle Hersteller haben inzwischen ihre Flotte elektrifiziert, und nun folgt mit dem Ford Transit auch der europäische Marktführer mit einem „Stecker“-Modell. Offensichtlich genau zur richtigen Zeit, denn bereits vor der offiziellen Markteinführung haben schon 5000 Unternehmen den in der Türkei gebauten Transporter bestellt. Gleichzeitig startet jetzt auch in Deutschland das neue Dienstleistungsangebot Ford Pro, in dem der Hersteller alle mit dem Betrieb der Fahrzeuge verbundenen Serviceangebote bündelt.
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Der Opel Vivaro-e ist Marktführer
29.04.2022 - Der Opel Vivaro-e war im ersten Quartal das meistverkaufte Elektro-Fahrzeug seiner Klasse in Deutschland. Der Marktanteil bei den elektrisch angetriebenen leichten Nutzfahrzeugen stieg auf knapp 19 Prozent. Noch erfolgreicher behauptet sich das britische Schwestermodell: Der Vauxhall Vivaro-e war auch im März wieder das meistverkaufte LCV (Light Commercial Vehicle) mit Elektroantrieb in Großbritannien. Sein Marktanteil im Segment stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 19 auf 22,7 Prozent. (aum)
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Kommentar: Geht es nicht eine Nummer kleiner, Herr Resch?
29.04.2022 - Regelmäßig treibt Jürgen Resch, einer der drei Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) mit Rambo-Vokabular eine neue Sau durchs Dorf. Diesmal hört das Tier mit dem Ringelschwänzchen auf den Namen „Anwohnerparken“, die in Frage kommenden Ortschaften liegen unter anderem in Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Während in einigen dortiger Großstädte Anwohner für die Erlaubnis, ihre Fahrzeuge in der Nähe ihrer Wohnungen parken zu dürfen, im Schnitt gar nichts oder höchstens um die 30 Euro pro Jahr berappen müssen, fordert die DUH einen Mindestsatz von 360 Euro.
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