AU - Aktuelle Meldungen

20.05.2020 - Gemeinsam mit seinen Länderkollegen fordert Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann den Bund auf, für die durch die Corona-Pandemie entstandenen massiven Verluste im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf Straße und Schiene einen Rettungsschirm zu errichten. Althusmann: „Wir müssen uns auch nach der Corona-Krise auf einen leistungsfähigen ÖPNV verlassen können.“
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20.05.2020 - Mit der jetzt beginnenden Produktion des Modelljahres 2021 setzt der schwedische Hersteller mit der chinesischen Mutter seine Ankündigung um: Alle neuen Volvo-Modelle werden bei einer Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h abgeregelt. Volvo begründet dieses generelle Einbremsen mit Hinweis auf die überhöhte Geschwindigkeit als eine der Hauptunfallursachen. Darüber hinaus können Volvo Fahrer mit dem serienmäßigen Care Key die Höchstgeschwindigkeit noch weiter herabsetzen, wenn sie ihr Fahrzeug beispielsweise an Fahranfänger verleihen. (ampnet/Sm)
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20.05.2020 - Die Corona-Pandemie und der Lockdown haben Gesellschaft und Industrie hart getroffen – mit bisher unabsehbaren Folgen. Die vier großen deutsche Industriezweige – Automobil, Chemie, Elektro und Maschinenbau – begrüßen heute in einem gemeinsamen Statement die Maßnahmen der Bundesregierung grundsätzlich, fordern jetzt aber darüber hinaus, die Weichen für das Wiederanspringen der Industrie zu stellen. „Wir brauchen ein Fitnessprogramm, das im Sommer und Herbst sowie darüber hinaus seine Wirkung entfaltet“, heißt es in dem Papier, mit dem der Sechs-Punkte-Plan des BDI werden soll.
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20.05.2020 - Für zahlreiche Autofahrer geht neuerdings ein Wunsch in Erfüllung: Sie dürfen mit ihrem Pkw-Führerschein auch ein 125-Kubik-Motorrad fahren. Voraussetzung ist ein Mindestalter von 25 Jahren und der Besitz des Autoführerscheins seit mindestens fünf Jahren. Der Weg zur Motorradfahrerlaubnis A1 ohne zusätzliche Führerscheinprüfung führt über Unterrichtseinheiten bei einer Fahrschule. Sicherheitsexperten raten, die neue Freiheit verantwortungsvoll zu genießen.
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20.05.2020 - Bei Hyundai ist ab sofort der aufgefrischte i30 bestellbar. Das Facelift umfasst leichte Designänderungen und neue Motoren sowie erweiterte Sicherheits- und Konnektivitätsfunktionen. Der Hyundai i30 erhält einen geänderten Kühlergrill mit 3-D-Wabenstruktur, neue LED-Scheinwerfer, einen bis zu 10,25 Zoll großen Touchscreen-Bildschirm, einen autonomen Notbremsassistenten mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie ein 48-Volt-Hybridsystem. Die Markteinführung erfolgt im Sommer.
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20.05.2020 - Jaguar senkt den Preis für den I-Pace, um die Richtlinie des staatlichen Förderprogramms Elektromobilität (FEM) zu nutzen. Damit können Kunden den Umweltbonus für Elektroautos in Höhe von 5000 Euro beantragen. So kostet der I-Pace EV400 S künftig 64.958 Euro (netto) beziehungsweise 77.300 Euro (brutto). Seit Ende Februar wird der Bundeszuschuss zum Herstelleranteil bis zu einem Nettolistenpreis von unter 65.000 Euro gewährt. Auch für einen jungen gebrauchten I-Pace EV400 S kann ein Zweithalter eine Förderung beantragen – sofern die Laufleistung 15.000 Kilometer nicht übersteigt und das Datum der Erstzulassung maximal zwölf Monate zurückliegt. (ampnet/jri)
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20.05.2020 - Um die Kauflaune in Corona-Zeiten anzukurbeln, hat Mazda den „Red Sale“ ins Leben gerufen. Noch bis zum 30. Juni entfallen beim Kauf ausgewählter Vorführwagen, Tageszulassungen oder „Mazda Mobil“-Mietwagen die Zinsen und die Anzahlung. Und auf Wunsch wird die erste Rate erst drei Monate nach dem Fahrzeugerwerb fällig. Ebenfalls optional kann eine Ratenschutzversicherung inklusive Arbeitslosigkeitsabsicherung abgeschlossen werden. Zusätzlich bieten die Mazda-Händler individuelle Lösungen an. (ampnet/jri)
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20.05.2020 - Der Levante ist der beliebteste Maserati in Deutschland. Nahezu die Hälfte der Verkäufe geht auf sein Konto. Jetzt hat die Traditionsmarke aus Modena kräftig aufgerüstet und dem GTS einen 530 PS (390 kW) starken V8-Motor spendiert. Die Buchstaben-Kombination GTS verwendet Maserati nicht exklusiv. Auch Porsche wird seinem Cayenne-Line-Up wieder eine Variante mit diesem Kürzel hinzufügen. Der letzte Cayenne GTS hätte nicht als Wettbewerber für den Levante nicht getaugt, denn dessen V8 rangierte eine Leistungsstufe niedriger. Der Levante GTS fordert schon eher den Cayenne Turbo heraus, distanziert ihn sogar um ein paar Stundenkilometer bei der Endgeschwindigkeit, obwohl er nicht ganz dessen Motorleistung hat. Das ganz große Besteck also, mit dem sich Maserati einen Platz am Tisch der renommierten SUV-Boliden sichern will.
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20.05.2020 - Opel bietet den Vivaro jetzt auch als Kombi für bis zu neun Personen an. Er ist ebenfalls in drei Längen zwischen 4,60 Meter und 5,30 Meter zu haben. Die Preise beginnen bei 31.380 Euro (netto: 26.370 Euro) für den Vivaro Kombi S, der über vordere Komfortsitze und Isofix-Vorrüstungen in der zweiten Reihe verfügt. Die Rücksitze lassen sich ohne Werkzeug herausnehmen. Dann bietet der kürzeste Vivaro Kombi ein maximales Ladevolumen von 3,6 Kubikmetern. Der 4,95 Meter lange M bringt es auf bis zu 4,2 Kubikmeter und der L auf 4,9 Kubikmeter.
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20.05.2020 - In Paris werden ab heute 500 Renault Zoe für den E-Carsharingdienst Zity unterwegs sein. Die Fahrzeuge können rund um die Uhr im Zentrum von Paris und Clichy gemietet werden. Reservierung, Übernahme und Rückgabe erfolgen über die kostenlose mobile Zity-App. Das Preismodell funktioniert ohne Abonnement oder zeitliche Einschränkungen wie Mindesthaltedauer oder maximale Mietzeiten. Zur Einführung gibt es den attraktiven Einführungspreis von 0,29 Euro pro Minute. Die Tarife für die erweiterte Nutzung liegen bei 35 Euro für 24 Stunden, 55 Euro für zwei Tage und 65 Euro für drei Tage Mietdauer.
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19.05.2020 - Gegen eine Geldauflage von neun Millionen Euro wird kein Strafverfahren gegen VW-Konzernchef Herbert Diess und den Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dieter Pötsch einleiten. Im Zusammenhang mit der Dieselaffäre hatte die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen die beiden Spitzenmanager erhoben. Ihnen war vorgeworfen worden, von der Manipulation der Abgassoftware in den USA gewusst zu haben, ohne die Aktionäre frühzeitig zu informieren. Die Rechtsanwälte seitens Volkswagen hatten diesem Vorwurf widersprochen. Die Anleger seien rechtzeitig ins Bild gesetzt worden. Die Dimension der Affäre sei erst nach und nach sichtbar geworden. Diese Einschätzung vertritt auch Volkswagen selbst. Der Konzern will Medienberichten zufolge daher die Geldauflage von 4,5 Millionen Euro pro Kopf auch selbst übernehmen. Mit der Zahlung wird es kein Gerichtsverfahren geben.
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19.05.2020 - Majorette hat im Matchbox-Maßstab (1:64) verschiedene Modelle des FC-Bayern-Sponsors Audi im Design des Vereins herausgegeben. Drei von ihnen sind einzeln mit Sammelkarte erhältlich, zwei weitere nur exklusiv in einem Fünfer-Set.
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