Allrad - Aktuelle Meldungen

04.02.2020 - Mit verlängerter Ladefläche schickt Ssangyong jetzt seinen Pick-up auf die Straße: Der Musso Grand, ab sofort zu Preisen ab 32.290 Euro erhältlich, ist auf erhöhte Ladekapazitäten im gewerblichen Einsatz ausgelegt. Der 5,40 Meter lange Musso Grand übertrifft die Standardversion um 31 Zentimeter. Dieser Längenzuwachs kommt vollständig der Pritsche zugute, die auf 1,61 Meter wächst.
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03.02.2020 - Auf dem Autosalon in Genf Anfang (7. - 17. März) feiert Audis neuer A3 Sportback Weltpremiere. Wie die vierte Generation des kompakten Bestsellers im Detail aussieht, welche Motor- und Ausstattungsvarianten es geben wird oder was er kostet, wollen die Ingolstädter zwar noch nicht verraten. Aber fahren durften wir den noblen Golf-Gefährten immerhin schon mal.
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31.01.2020 - Ein allradgetriebenes, sportliches Coupé sorgte im März 1980 während des Genfer Automobilsalons für Aufsehen: Erstmals wurde mit dem Audi Quattro ein Hochleistungsfahrzeug mit Allradantrieb angeboten, einem Antriebskonzept, das bis dahin nur bei Lkw und Geländewagen Verwendung gefunden hatte. Dieses Ereignis vor 40 Jahren würdigt Audi bei diversen Klassiker-Veranstaltungen und stellt dort die Quattro-Modelle in den Vordergrund. Den Auftakt macht die „Bremen Classic Motorshow“ an diesem Wochenende. Ebenfalls Flagge zeigt die historische Abteilung von Audi beim „GP Ice Race“ morgen und übermorgen in Zell am See, wo ein Audi Quattro Rallye S1 über den zugefrorenen See driftet.
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30.01.2020 - Volkswagen bietet den Crafter nun auch mit Allradantrieb an. Die Technik stammt von Oberaigner aus Österreich. Die Lösung verzichtet auf eine Niveauanhebung und bringt ein Zusatzgewicht von 130 Kilogramm mit sich. Gedacht ist der Crafter 4x4 für Bau und Forst sowie Personentransporte und Ambulanzen in Bergregionen. Der permanente Allradantrieb bietet ein Torsen-Differential und asymmetrisch-dynamische Momenten-Verteilung. Dabei regelt die Differentialsperre elektronisch über Bremseingriff.
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30.01.2020 - Wer dem Juke der ersten Generation einen großen Erfolg oder gar ein gewisses Trendsetting prognostiziert hätte, würde sicher nicht auf viel Zustimmung gestoßen sein. Zu polarisierend war das Design als das es einer Mehrheit hätte gefallen können. Heute zehn Jahre später wissen wir, dass es ohne den Juke nicht noch ein weiteres Nissan-Erfolgsmodell neben dem Qashqai gegeben hätte. Europaweit konnten die Japaner mehr als eine Millionen Einheiten verkaufen, in Deutschland fand der Juke über 70.000 Käufer. Die zweite Generation des Crossovers orientiert sich stark am Vorgänger, ohne diesen aber nur einfallslos zu kopieren.
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29.01.2020 - Die Zukunft der Mobilität hat schon in der Vergangenheit Visionäre bewegt. Damals sprach man zwar in der Regel noch nicht von Mobilität, sondern von Fortbewegung, aber der Blick richtete sich immer auch nach vorn. Heute ist ein wesentlicher Bestandteil zukunftsorientierter Mobilitätskonzepte, dass nicht mehr der Besitz eines eigenen Fahrzeugs die Voraussetzung dafür ist, um von A nach B zu kommen. Vielmehr soll künftige Mobilität als Dienstleistung öffentliche und private Verkehrsangebote miteinander kombinieren: Menschen nutzen bedarfsgerecht das jeweils passende Transportmittel, wenn es benötigt wird. Mobilität wird so individueller und smarter, im besten Fall stressfreier sowie insgesamt sogar umweltverträglicher. Und das eben ohne privaten Besitz als Grundlage für das Fortkommen.
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29.01.2020 - Wenn ein Auto Potential zu einem gelungenen Elektroauto besitzt, dann ist es der Mini. Denn das konventionell angetriebene Ausgangsmodell bereitet mit seiner scharfen Lenkung in Kurven viel Spaß, die stadtfreundliche Größe erleichtert das Manövrieren auch auf engem Raum. Und so hat BMW versucht, die besten Eigenschaften eines Mini – ausweislich der Modellbezeichnung gar eines Mini Cooper S – mit einem elektrischen Antriebsstrang zu kombinieren, um ein perfektes Elektroauto zu bauen.
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28.01.2020 - Fiat bietet den Tipo, den 500 X und den Panda City Cross als Sonderedition „More“ mit Preisvorteilen von bis 5000 Euro an. Die Fahrzeuge können zudem mit besonderen Versicherungstarifen sowie einem Full-Service-Paket kombiniert werden, die zum festen Preis die Kosten von Wartung und Verschleißteilen abdecken. Die Zusatzausstattung umfasst – modellabhängig – unter anderem größere Leichtmetallräder, Bicolore-Lackierung, Klimaautomatik, Leder-Lenkrad und -Schaltknauf, Sitzheizung, hintere Parksensoren und getönte Scheiben sowie ein erweitertes Infotainmentsystem. Zur Auswahl stehen verschiedene Motorvarianten. (ampnet/jri)
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26.01.2020 - Die vierte Generation des Skoda Octavia geht in Kürze als RS mit Plug-in-Hybridantrieb an den Start. Seine Premiere feiert er auf dem Genfer Auto-Salon (3. - 15. März). Die RS-Geschichte wird in diesem Jahr 46 Jahre alt und beginnt 1974 mit den Rallye-Prototypen 180 RS und 200 RS. 1975 stellt Skoda dann den für den Renneinsatz entwickelten 130 RS vor.
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26.01.2020 - Mercedes-Benz G-Klassen aus Ex-Militärbeständen erfreuen sich großer Beliebtheit bei Offroad-Fans. Neben der Bundeswehr ist auch die Schweizer Armee ein zuverlässiger Lieferant von entsprechenden Fahrzeugen. Lorinser bietet solche Fahrzeuge als Mercedes-Benz-Classic-Partner an. Bei Lorinser stehen zahlreiche Puch G mit langem Radstand, drei Türen, acht Sitzplätzen und Plane zum Verkauf sowie mehrere mit Hardtop und vier Sitzplätzen. Die Preise liegen je nach Zustand, Laufleistung und Baujahr zwischen 15.200 und 19.500 Euro.
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23.01.2020 - Der japanische Hersteller Mazda erweitert das Motorenangebot des Mazda3 und des CX-30. Ab sofort ist der 2,0-Liter-Skyactiv-G-Benzinmotor mit Mild-Hybrid-Technik in einer höheren Leistungsstufe mit 150 PS verfügbar. Die höhere Motorleistung wird durch eine angepasste Motorsteuerung für mehr Drehmoment ab 4000 U/min erreicht. Alle Motorisierungen lassen sich wahlweise mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Sechs-Stufen-Automatik kombinieren. Beide Modelle sind zusätzlich zum Frontantrieb auch mit Allradantrieb verfügbar.
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22.01.2020 - Das Automuseum von Volkswagen rückt in diesem Jahr Transporter und Allrad-Fahrzeuge in den Blickpunkt. Am 18. März startet in Wolfsburg die Ausstellung „70 Jahre Bulli-Republik“. In der zweiten Jahreshälfte stehen Allradfahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern im Fokus. Im vergangenen Jahr besuchten 26.358 Menschen die Autoschau am Mittellandkanal. Großer Beliebtheit erfreute sich die Ausstellung über den Generationswechsel vom Käfer zum Golf. Der Übergang sei keinesfalls eine gerade Linie, sondern ein geschlungener Pfad gewesen, stellte Museumsleiter Eberhard Kittler fest. Erfreut ist er über das Interesse der jungen Generation an klassischen Autos: „Ein Drittel aller Besucher ist unter 30 Jahre.“ (ampnet/blb)
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