Angebot - Aktuelle Meldungen

20.11.2019 - Elektromobilität war bisher immer teuer, mit dem Seat Mii electric soll sie vor allem für junge Menschen jetzt bezahlbar werden. Der 3,56 Meter kurze Kleinstwagen beginnt bei einem Einstiegspreis von gerade einmal 20 650 Euro. Wer die Umweltprämie mitnimmt, braucht für den kleinen Stromer nur noch 16 270 Euro hinzublättern. Somit ist der kleine Spanier nach Abzug des Förderbonus genauso teuer wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
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20.11.2019 - In den USA einen Kombi zu zeigen, dazu gehört Mut. Denn die klassischen Familienmobile sind in der „Neuen Welt“ bereits in den 80er-Jahren aus der Mode geraten. Damals wichen sie zunächst den ungemein praktischen Minivans, die schließlich ihrerseits von den SUVs verdrängt wurden. Und gegen die hochbeinig-rustikale Mode ist seitdem kein Kraut gewachsen. Volkswagen versucht es auf der Los Angeles Auto Show (–1.12.2019) dennoch, und zwar mit einer Studie, die auf den sperrigen Namen ID Space Vizzion hört und das Kombi-Thema ausgesprochen modern und elegant interpretiert.
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20.11.2019 - Telematiktarife ermöglichen individuellere und damit fairere Kfz-Versicherungen, weil sich damit Versicherungsrisiken besser einschätzen lassen: Wer sicher fährt, spart. Jeder Autofahrer kann somit die Prämie seiner Kfz-Versicherung durch sein persönliches Fahrverhalten beeinflussen – nach dem Prinzip „pay as you drive“. Für besonders besonnenes Fahrverhalten gibt es Beitragsnachlässe. Das sorgt für mehr Versicherungsgerechtigkeit, denn warum sollen vorsichtige Fahrer für die Risiken anderer mit aufkommen? Das machten die Experten beim „Goslar Diskurs“ der Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern, dem Goslar Institut, bereits im Januar 2017 deutlich. Sie prognostizierten ferner, dass sich die Telematikangebote angesichts ihrer Gerechtigkeitsvorteile und der größeren Flexibilität bei den Tarifen bei den Verbrauchern durchsetzen werden.
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19.11.2019 - Alfa Romeo will es wissen. Erst im Frühjahr hatte die italienische Marke die Motoren von Giulia und Stelvio gestärkt, jetzt steht schon die Modellaufwertung für das Jahr 2020 vor dem Garagentor. Der Schwerpunkt diesmal: Ein neues Infotainmentsystem sowie mehr Sicherheit durch neue Assistenten.
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18.11.2019 - Klassische Vans sind hierzulande eine aussterbende Fahrzeuggattung. SUVs und so geannte Großraumlinousinen – oder besser Utilities, wie sie das Kraftfahrt-Bundesamt nennt – laufen ihm immer mehr den Rang ab. So hat Opel aus der Not eine Tugend gemacht und seinen Ableger der PSA-Modelle Peugeot Traveller und Citroen Space Tourer gleich Zafira genannt. Zur Unterscheidung vom deutlich kleineren Vorgänger wurde sicherheitshalber noch der Zusatz „Life“ an die Modellbezeichnung rangehängt. Aber muss es als Van-Ersatz immer die Kleinbus-Variante eines Transporters sein? Eine Alternative könnte ja auch ein Doppelkabiner mit familienfreundlichen fünf Sitzen und einem abgetrennten Laderaum wie bei einer Stufenhecklimousine – nur halt deutlich größer – sein.
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18.11.2019 - Per Bildschirm zum Karosseriebau des Audi A3, mit einem Mausklick an die Montagelinie des A4: Mit Audi Stream bietet Audi ab heute als erster Hersteller interaktive Werkführungen an. Interessierte können online Produktionsabläufe am Standort Ingolstadt erleben. Die Teilnehmer erfahren, wie ein Audi entsteht, von ersten Produktionsschritten im Presswerk bis hin zu den letzten Handgriffen in der Endmontage. Tourguides begleiten den virtuellen Rundgang und beantworten Fragen im Livestream. Sie erklären die Abläufe in der Produktion mit Hilfe von Videosequenzen, beantworten individuelle Fragen im Dialog und gestalten den Verlauf des rund 20-minütigen Livestreams nach den Wünschen und Interessen der Teilnehmer.
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15.11.2019 - Wie sieht das Elektroauto der Zukunft aus? Ist es noch Auto oder schon privater Raum? An welchen Automobilkonzepten arbeiten Autohersteller und Zulieferer? Das ist das Thema des erstmals angebotenen Kongresses „Fahrzeuge von morgen“ der Autofachzeitschrift „ATZ“ am 19. und 20. November im House of Logistics and Mobility (HOLM) am Frankfurter Flughafen. Entwickler, Hersteller und Zulieferer diskutieren über neue Fahrzeugkonzepte, Gestaltungsvorstellungen und die Kundenwünsche, die die Hersteller in Zukunft erfüllen wollen.
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15.11.2019 - Hyundai verlängert den Black Friday auf zwei Wochen im November. Am Tag vor dem US-amerikanischen Erntedankfest startet traditionell mit hohen Rabatten das Weihnachtsgeschäft. Hyundai weitet den Angebotszeitraum noch vor dem eigentlichen Shopping-Tag aus: Vom 15. bis zum 29. November werden sechs Baureihen mit attraktiven Preisvorteilen von bis zu 6000 Euro bei den teilnehmenden Händlern angeboten.
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15.11.2019 - Ducati steht für die Qualität der Multistrada länger als üblich gerade: Für alle Fahrzeuge der 950er- und 1260er-Baureihe ab Modelljahrgang 2020 gilt eine Vier-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Sie wird ab diesem Monat angeboten und ist in ganz Europa gültig. (ampnet/jri)
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15.11.2019 - Der Kleinwagen Corsa ist mittlerweile ein Urgestein im Modellprogramm von Opel. Mit rund 13 Millionen verkauften Exemplaren seit 1982, gehört er zu den erfolgreichsten Baureihen der Rüsselsheimer. Jetzt geht die sechste Generation mit einem deutlich geschärften Profil an den Start. Das Einstiegsmodell mit 75 PS kostet 13 990 Euro, einen Diesel gibt es ab 19 350 Euro und das 130 PS starke Spitzenmodell ist für 23 340 Euro zu haben.
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14.11.2019 - Volvos Elektromarke Polestar wird sein ab Mitte 2020 erhältliches Modell 2 zu einer monatlichen leasingrate ab 599 Euro anbieten. Das Angebot basiert auf einer Laufzeit von vier Jahren und 10 000 Kilometern Jahres-Laufleistung. Eine Anzahlung wird nicht fällig, routinemäßige Wartungs- und Service-Leistungen für die ersten drei Jahre samt Fahrzeugabholung und Lieferung sind eingeschlossen. Der Polestar 2 hat eine Leistung von 405 PS (300 kW) und verfügt über Allradantrieb. Eine Reichweite nannte Volvo noch nicht. Der Kaufpreis für die Limousine beträgt 58 800 Euro. Gegen 1000 Euro Anzahlung werden Reserveierungen entgegengenommen. (ampnet/jri)
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14.11.2019 - Die Volkswagen Bank hat sich zu 20 Prozent an Fintech Credi2 aus Österreich beteiligt. Das 2015 gegründete Unternehmen mit Sitz in Wien entwickelt digitale Antragsstrecken und Prozessanwendungen für Kreditprodukte. Diese sollen perspektivisch die Plattform für neue Kreditangebote für Mobilitätsbedarfe der Volkswagen Bank sein. Über ein Baukastensystem können zudem weitere Gesellschaften der Volkswagen Financial Services integriert werden.
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