Anlage - Aktuelle Meldungen

18.11.2019 - Klassische Vans sind hierzulande eine aussterbende Fahrzeuggattung. SUVs und so geannte Großraumlinousinen – oder besser Utilities, wie sie das Kraftfahrt-Bundesamt nennt – laufen ihm immer mehr den Rang ab. So hat Opel aus der Not eine Tugend gemacht und seinen Ableger der PSA-Modelle Peugeot Traveller und Citroen Space Tourer gleich Zafira genannt. Zur Unterscheidung vom deutlich kleineren Vorgänger wurde sicherheitshalber noch der Zusatz „Life“ an die Modellbezeichnung rangehängt. Aber muss es als Van-Ersatz immer die Kleinbus-Variante eines Transporters sein? Eine Alternative könnte ja auch ein Doppelkabiner mit familienfreundlichen fünf Sitzen und einem abgetrennten Laderaum wie bei einer Stufenhecklimousine – nur halt deutlich größer – sein.
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15.11.2019 - Der Wolfsburger Automobilhersteller Volkswagen investiert in den kommenden fünf Jahren knapp 60 Milliarden Euro für die Zukunftsthemen Hybridisierung, Elektromobilität und Digitalisierung. Dies entspricht gut 40 Prozent der Investitionen in Sachanlagen und der gesamten Forschungs- und Entwicklungskosten im Planungszeitraum. Im Vergleich zur vergangenen Planungsrunde des Konzerns stellt dies einen Anstieg um etwa zehn Prozent dar. Rund 33 Milliarden Euro will der Konzern davon alleine für die Elektromobilität ausgeben.
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15.11.2019 - Der im April 2019 in Amsterdam präsentierte Prototyp Ford Transit Smart Energy Concept passt den Farbton der Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an. Untersuchungen des National Renewable Energy Laboratory in den USA haben gezeigt, dass die Kühlung beziehungsweise die Beheizung eines batterie-elektrischen Fahrzeugs seine Reichweite um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Ford untersucht in Köln daher, wie die Innenraum-Beleuchtung die Reichweite eines Elektroautos mittelbar verbessern kann.
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14.11.2019 - Der Winter steht vor der Tür und mit ihm auch der Wechsel auf die passenden Pneus. Aber nicht nur das: Im Winter sollten Frostschutz und Batterie ebenfalls für die kalten Temperaturen ausgerichtet sein. Die Pflege von Schlössern und Türdichtungen ist ebenfalls wichtig. Der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt gibt Tipps für Autofahrer.
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11.11.2019 - Einst wurde der Nordwesten Braunschweigs von Spargelfeldern geprägt. Jetzt dominieren Gewerbe- und Industriebauten die Szenerie. Volkswagen sicherte sich vor wenigen Jahren bereits das letzte freie Filetgrundstück, direkt gegenüber der Einfahrt in den kleinen Binnenhafen der zweitgrößten Stadt Niedersachsens am Mittellandkanal. Längst gab es zu wenige Erweiterungsflächen für das Braunschweiger Komponentenwerk an der Hamburger Straße. Im übrigen in den 1930er-Jahren – als sogenanntes „Vorwerk“ – die Keimzelle des Wolfsburger Stammsitzes des weltweit größten Automobilherstellers.
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11.11.2019 - ZF hat sein erstes Werk in Vietnam errichtet: Die Betriebsstätte in Haiphong befindet sich auf dem Gelände des Autoherstellers Vinfast auf der Insel Cat Hai vor der Nordküste des Landes. Dort werden bedarfsorientiert nach dem Just-in-Time-Prinzip Fahrwerkmodule für den Kunden gefertigt. Das Investitionsvolumen liegt bei mehr als 25 Millionen Euro.
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06.11.2019 - Mit dem M2 CS bietet BMW M erstmals ein exklusives und limitiertes Sondermodell in der Kompaktklasse an. Der M2 CS leistet 450 PS durch einen doppelt aufgeladenen Sechszylinder-Motor. Optisch ist er durch eine neu gestaltete Motorhaube, ein CFK-Dach, Frontsplitter, eine Abrisskante an der Heckklappe sowie Carbonteile zu erkennen. Exklusiv in Misanoblau Metallic kostet er ab 95 000 Euro. Zugleich bildet er die Basis für das 2020 verfügbare neue Einstiegsmodell von M Motorsport für den Breitensport und das neue Clubsport-Segment: den BMW M2 CS Racing.
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04.11.2019 - Bis 2050 wird in der Stadt das eigene Auto die Ausnahme sein. Fuß- und Radverkehr nehmen so deutlich zu, wie die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, ergänzt um Car- und Ridesharing. Die Bahn und „andere bodengebundene Verkehrsmittel“ haben die nationalen Flugverbindungen ersetzt. Die Raumheizung von heute ist verschwunden. Wärmepumpen übernehmen vielfach diese Aufgabe. Recycling und die Reparatur von Geräten gehören zum guten Ton. So sieht es die „RESSCUE“-Studie des Umweltbundesamtes (UBA) für eine gleichzeitige Klima- und Rohstoffwende in Deutschland.
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04.11.2019 - Die Anordnung erinnert an eine MRT-Untersuchung, nur dass es sich bei dem „Patienten“ um ein Automobil handelt und die Untersuchung wesentlich schneller abgeschlossen ist als in der „Röhre“ eines Magnetresonanztomographen. Mit der neuen Anlage, Miko (Mobiles Identifikationssystem für Kraftfahrzeugoberflächenfehler) genannt, die der TÜV Rheinland jetzt in Köln vorgestellt hat, lassen sich Defizite in der Karosserie in weniger als einer Minute darstellen. Bisher dauerte eine derartige Untersuchung je nach Schwere der Schäden bis zu 30 Minuten
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04.11.2019 - Sie ist der Methusalem im Yamaha-Programm: die FJR 1300. Nach nunmehr fast 20 Jahren und über 120 000 Einheiten gibt der große Tourer als „Ultimate Edition“ auf der Mailänder Motorradmesse EICMA (–10.11.2019) seine Abschiedsvorstellung. Der ab Februar erhältliche letzte Modelljahrgang ist in exklusivem Schwarz mit goldenen Akzenten lackiert. Zur Ausstattung zählen die elektrisch verstellbare hohe Verkleidungsscheibe, Windabweiser und Hartschalenkoffer mit schwarzen Chromstreifen. Sitzbank und Lenker können individuell angepasst werden.
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04.11.2019 - Mit neuem Gesicht fährt die Yamaha Tracer 700 ins nächste Modelljahr. Auf der Mailänder Motorradmesse EICMA (5.–10.11.2019) präsentiert sich der Mittelklasse-Sporttourer in neuer Halbschalenverkleidung mit zwei schräg angeordneten LED-Positionslampen, doppelten LED-Projektionsscheinwerfern und neuer, einhändig verstellbarer Scheibe. Der Lenker wurde um fast dreieinhalb Zentimeter verbreitert, die geänderte Sitzbank soll mehr Komfort – auch für den Sozius – bieten.
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04.11.2019 - 2001 stieß Yamaha mit dem T-Max das Tor zu motorradähnlichen Kraftrollern auf: Auf der morgen beginnenden Mailänder Zweiradmesse EICMA (–10.11.2019) stellen die Japaner die nächste Generation ihres potenten Maxi-Scooters vor. Er bekommt 30 Kubikzentimeter mehr Hubraum und heißt künftig folgerichtig T-Max 560. Die Leistung stiegt leicht auf 48 PS (35 kW) bei 7500 Umdrehungen in der Minute, das maximale Drehmoment von nun 56 Newtonmetern ist bei 5250 Touren erreicht. Der zweistufige Fahrmodus beinhaltet eine Sport-Einstellung, während in der Stadt die Leistungsabgabe sanfter erfolgt.
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