Anteil - Aktuelle Meldungen

Die Elektrik streikt immer noch am häufigsten
31.01.2024 - Wenn die Pannenhelfer des Automobilclubs von Deutschland (AvD) im vergangenen Jahr gerufen wurden, so waren meist Probleme mit der Elektrik die Ursache. Zwar ging der prozentuale Anteil auf einem Tiefstwert in diesem Jahrzehnt zurück, aber fast 43 Prozent aller Hilferufe waren auf die Baugruppe „Elektrik, Ladestrom, Zündung“ zurückzuführen. Mit einem leichten Anstieg auf 20,3 Prozent folgten Defekte an Lenkung, Fahrwerk und Bremsen“. Störungen am Motor oder der Abgasanlage waren mit einem ebenfalls zunehmenden Anteil von 15,6 Prozent die dritthäufigste Pannenursache. Einen Grund für den Anstieg der Fälle beider Baugruppen sieht der AvD im höheren Durchschnittsalter der genutzten Fahrzeuge.
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Opel so stark wie lange nicht mehr
30.01.2024 - Opel ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen. Der weltweite Absatz stieg 2023 um 15 Prozent. Das ist der höchste prozentuale Wert seit mehr als 20 Jahren. Mit insgesamt rund 670.000 Fahrzeugen erreichte der Hersteller aus Rüsselsheim die höchsten Zulassungszahlen seit vier Jahren. Außerhalb der EU29-Märkte steigerte Opel seine Verkäufe um gut 62 Prozent auf insgesamt 101.000 Fahrzeuge und 15 Prozent des Gesamtabsatzes.
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Dacia-Deutschlandchef: „Wir bleiben auf Rekordkurs“
28.01.2024 - Dacia kann auf ein weiteres Rekordjahr zurückblicken. Der rumänische Renault-Ableger verkaufte in Deutschland im vergangenen Jahr 68.585 Fahrzeuge und erreichte einen Marktanteil von 2,4 Prozent. Bei den Privatkunden liegt der Wert bei 5,5 Prozent. Auch in diesem Jahr plant Dacia weiter mit Rekorden. „Wir wollen wachsen“, erklärt Dacia-Deutschlandchef Thilo Schmidt im Interview mit der Autoren-Union Mobilität. Eine wichtige Rolle spielt dabei der neue Duster, der im Sommer zu den Händlern kommt.
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Porsche steigt beim VfB Stuttgart ein
27.01.2024 - Porsche AG steigt mit zunächst 5,49 Prozent Anteil als Investor beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart ein. Für Juni besteht die Option auf einen Ausbau der Beteiligung. Der Sportwagenhersteller wird sich in den kommenden Jahren als Sponsor beim Verein engagieren unter anderem das Nachwuchsleistungszentrum unterstützen. Mit Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzer und Vorstand Finanzen und IT, und Produktionsvorstand Albrecht Reimold werden zwei Vertreter von Porsche in den Aufsichtsrat entsandt.
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Kfz-Gewerbe: Trotz mehr Auszubildender fehlen Fachkräfte
23.01.2024 - Die Zahl der Ausbildungen im Kfz-Gewerbe ist im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. So haben sich 23.500 junge Menschen für eine Lehre als Kfz-Mechatroniker entschieden. Das sind neun Prozent mehr als 2009. Darunter befinden sich auch über 1550 Frauen und damit über die Hälfte mehr als etwa noch im Jahr 2017. Auch bei den Automobilkaufleuten setzte sich der positive Trend mit 5493 neuen Auszubilden fort. Ihre Zahl stieg um sieben Prozent. Der Anteil der weiblichen Auszubildenden liegt hier bei knapp 40 Prozent.
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Toyota erzielt in Europa einen Rekordabsatz
23.01.2024 - Toyota hat im vergangenen Jahr einschließlich der Konzernmarke Lexus europaweit 1,17 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das sind neun Prozent mehr als 2022 und ein Rekordwert für das Unternehmen. Mit einem Marktanteil von 6,7 Prozent festigte das Unternehmen seinen zweiten Platz unter den absatzstärksten Pkw-Marken. Besteller sind die Modelle Yaris, Corolla, C-HR und RAV4 auf die drei Viertel der Auslieferungen entfallen.
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Im Rückspiegel: Aral wird 100 Jahre
21.01.2024 - Aral wird 100 Jahre. Und was vielleicht nur die wenigsten wissen. Das Bochumer Unternehmen ist nach dem ersten Super-Kraftstoff der Welt benannt, den es selbst im Frühjahr 1924 erfand. Das Benzin-Benzolgemisch war zusammengesetzt aus Aromaten und Aliphaten – aus den Anfangsbuchstaben der beiden Hauptkomponenten wurde dann der Name „Aral“ gebildet.
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Verbrennerverbot für Lkw und Busse droht
19.01.2024 - Vertreter des EU-Parlaments und des EU-Rats haben sich unter Moderation der EU-Kommission über die CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge wie Lkw und Busse geeinigt. Der Klimaschutzbeitrag grüner Kraftstoffe bei der Einhaltung der Grenzwerte wird darin nicht berücksichtigt. Die EU setzt damit bei schweren Nutzfahrzeugen auf einen All-Electric-Ansatz, der nach Ansicht des UNITI Bundesverband EnergieMittelstand weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll ist.
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Fiat 500 Elektro ist BEV-Bestseller in Europa
19.01.2024 - Der Fiat 500 Elektro gehört europaweit nach wie vor zu den Bestsellern unter den Fahrzeugen mit batterieelektrischem Antrieb im Segment A/B. Auch 2023 entschieden sich auf dem hiesigen Kontinent fast 65.000 Kunden für den italienischen Stromer und kürten ihn mit einem Marktanteil von 14,7 Prozent wie schon im Vorjahr zu Europas meistverkauften Elektro-Kleinwagen. Auch in Deutschland, Italien, Spanien, Belgien und Österreich belegte er den ersten Platz in diesem Segment.
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Dacia räumt bei Privatkunden ab
17.01.2024 - Dacia ist auf dem Weg, zur beliebtesten Automarke für Privatkunden zu werden. „8,3 Prozent Marktanteil haben wir 2023 bei den Endkunden in Europa erreicht“, sagt Xavier Martinet, Marketing und Vertriebschef der Marke. 2022 waren es noch 7,6 Prozent. Damit ist die rumänische Renault-Tochter zur zweitbeliebtesten Automarke bei Privatkunden geworden. Im Vorjahr war die Marke noch auf Platz drei. Weil sich Dacia aber bei Flotten- und Firmenkunden zurückhält, liegt der Marktanteil insgesamt bei 4,3 Prozent.
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Die Hälfte aller neuen Autos ist alternativ unterwegs
17.01.2024 - Knapp die Hälfte aller Pkw-Neuzulassungen entfielen nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes im vergangenen Jahr auf alternative Antriebe (48,5 Prozent). Ihr Anteil legte gegenüber 2022 um 4,8 Prozent zu. Dazu zählen neben reinen Elektroautos, Plug-in-Hybride, Brennstoffzellen- und Gasautos. Insgesamt waren es fast 1,38 Millionen Neufahrzeuge, darunter 524.219 E-Autos. Marktführer über alle alternativen Antriebsarten hinweg ist Mercedes-Benz vor Audi, BMW, Hyundai Fiat und Toyota. Bei den batteriebetriebenen Neuwagen hatte Volkswagen mit 70.628 Neuzulassungen seiner ID-Modelle die Nase vorn und überholte damit Tesla. Dahinter folgten BMW, Mercedes, Hyundai und Skoda. (aum)
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Stellantis ist Europas Nummer zwei
12.01.2024 - Stellantis hat im vergangenen Jahr seinen europaweiten Absatz um 5,9 Prozent gesteigert. Mit einem Marktanteil von 18,4 Prozent ist der Autokonzern, zu dem auch Opel gehört, zweitgrößter Hersteller hinter der Volkswagen AG. Jedes siebente verkaufte Elektroauto kam von dort. In Deutschland legten die Gesamtverkäufe (Pkw und Nfz) der hierzulande neun von elf vertretenen Konzermarken um fünf Prozent zu. Im Segment leichter Nutzfahrzeuge liegt der Marktanteil in Europa bei über 30 Prozent, in Deutschland ist Stellantis mit den Marken Citroën, Fiat, Peugeot und Opel sowie RAM Marktführer in der Klasse bis 3,5 Tonnen. (aum)
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