April - Aktuelle Meldungen

26.01.2021 - Klappern gehört zum Geschäft: Nachdem Hummer als Elektromarke wiederbelebt wird, nutzt General Motors die Extreme E vorab als Werbetrommel. Die neue Motorsportserie wird ab April mit 550 PS (405 kW) starken Elektro-Buggys vom Typ Odyssey 21 ausgetragen, die vorerst noch über Einheitstechnik verfügen. Den Teams stehen lediglich begrenzte Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung der Karosserie offen. Und die will GM als Teamsponsor nutzen; Das Fahrzeug von Chip Ganassi Racing wird eine vom GMC Hummer EV inspirierte Frontpartie bekommen.
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21.01.2021 - Aprilia hat der RSV4 einen neuen Motor mit mehr Hubraum spendiert. Die Supersportlerin hat künftig 1099 Kubikzentimeter statt 1077 ccm. Er leistet wie bisher in der Factory-Version 217 PS (160 kW), aber es gibt etwas mehr Drehmoment. Neu sind unter anderem die von der kleineren RS 660 inspirierte Verkleidung mit integrierten Winglets, die verstärkte und leichtere Schwinge sowie Tagfahr- und Kurvenlicht und sechs Fahrprogramme. Außerdem wurde die Sitzposition optimiert. Dazu kommen ein größeres Display und geänderte Griffarmaturen.
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19.01.2021 - Thomas Ulbrich, bisher E-Mobilitätsvorstand von Volkswagen Pkw, wird zum 1. Februar Vorstand für Technische Entwicklung. Er wird Nachfolger von Frank Welsch, der die Leitung der neu ausgerichteten Qualitätssicherung des Konzerns übernehmen wird.
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18.01.2021 - Aprilia hat die Tuono V4 für die neue Motorradsaison optisch und technisch herausgeputzt. Ein höherer Lenker und eine höhere Scheibe sollen die Ergonomie verbessern, auch der Sozius sitzt künftig entspannnter. Die doppelwandige Verkleidung mit integrierten Winglets, die erstmals bei der RS 660 vorgestellt wurde, optimiert auch die Aerodynamik der Tuono V4. Im Gegensatz zur RS V4 bleibt 175-PS-Motor (129 kW) unverändert.
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07.01.2021 - Mit der RS 660 setzt Aprilia eine Duftmarke in der Mittelklasse, und für Insider ist es nahezu zwangsläufig, dass es auch eine Tuono als Ableger geben wird. Sie versteht sich mit klassischem Lenker und aufrechterer Sitzposition sowie geänderter Fahrwerksgeometrie als alltagstauglichere Alternative zur Supersportlerin RS. Mit 95 PS (70 kW) leistet sie fünf PS weniger, ist dafür aber mit 48-PS-Umrüstung A2-tauglich und kürzer übersetzt.
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06.01.2021 - Nachdem der für 2020 geplante R3-Cup aufgrund der Corona-Situation verschoben werden musste, will Yamaha in diesem Jahr den neuen „R3 Blu Cru Cup“ starten. Die Nachwuchsrennserie findet in Deutschland und den Niederlanden statt. Das Cup-Komplettpaket inklusive Motorrad, Bekleidung und aller Teile ist für 10.900 Euro erhältlich. Die Teilnehmer erhalten eine rennfertig aufgebaute R3, eine maßgeschneiderte Lederkombi mit Handschuhen, Helm, Stiefel, ein Bekleidungspaket und Reifenwärmer.
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05.01.2021 - Nach dem erfolgreichen Auftakt im Juli vergangenen Jahres in Oschersleben plant Yamaha auch für dieses Jahr wieder Track-Days. Sie sind eingebunden in das Auftakttraining des R3-Cups am 10. und 11. April in Hockenheim sowie das Rennen am 12. und 13. Juni in Oschersleben. Die Track-Days umfassen sechs Turns pro Tag. Instruktoren geben Tipps auf und neben der Strecke. Außerdem besteht die Möglichkeit zu Testfahrten mit Modellen wie der Cup-R3, der R6 Race und der R1M. Mittag- und Abendessen sind bei beiden Terminen inklusive. Außerdem bekommt jeder Teilnehmer ein Fan-Package (www.yamaha-trackdays.de). (ampnet/jri)
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04.01.2021 - Der – auch coronabedingte – Absturz des Rohölpreises im März und April 2020 hat den Autofahrern in Deutschland eines der günstigsten Tankjahre seit langem beschert. Wie der ADAC ermittelt hat, kostete ein Liter Super E10 im Jahresdurchschnitt 1,255 Euro. Das war der niedrigste Wert seit der Einführung von Super E10 vor zehn Jahren. Auch Diesel war 2020 ausgesprochen günstig: Im Schnitt lag der Preis bei 1,111 Euro je Liter – der niedrigste Wert seit 2016. Beide Kraftstoffarten waren damit jeweils 15 Cent pro Liter günstiger als 2019. Damals kostete Super E10 laut ADAC im Jahresduchschnitt 1,405 Euro je Liter, Diesel lag bei 1,262 Euro.
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03.01.2021 - Nachdem die Idee eines Faltverdecks über dem Bett noch in der Erprobung ist, wird eine andere Idee bei Lord Münsterland Caravan voraussichtlich im April bereits Wirklichkeit. Um die Wohnwagen-Baureihe Style, die sich vor allem an junge Familien wendet, auch für Paare oder Alleinreisende interssant zu machen, wird zum Frühjahr der kompkate LMC Style 400 F eingeführt. Für eine größtmögliche Raumausnutzung erhält der Caravan ein Klappbett. Die 1,90 Meter lange und 1,50 Meter breite Liegefläche ist wie die früheren Schrankbetten quer zur Sitzgruppe im Heck verstaut und kann zur Nacht über die beiden Bänke und den Tisch ausgeklappt werden. (ampnet/jri)
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03.01.2021 - Die weitestgehend unter wechselnden Corona-Regularien stehende Oldtimer-Saison 2020 ist gelaufen – mit unterschiedlichen Auswirkungen für unterschiedlich Betroffene. „Wir haben den Sommer einigermaßen gut überstanden“, sagt etwa Jan Hennen, Vizepräsident des Bundesverbandes Oldtimer-Youngtimer (DEUVET) und Oldtimer-Besitzer. „Natürlich sind viele große Oldtimer-Veranstaltungen abgesagt worden. Aber ein Wochenendausflug zu Zweit mit dem Oldtimer in den Schwarzwald oder auf die Schwäbische Alb mit angemessener Distanz zu anderen Ausflüglern auf Parkplätzen war immer möglich. Der Fahrspaß war durch Corona nie beeinträchtigt“, resümiert Hennen.
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31.12.2020 - Mit 2020 geht ein in mancherlei Hinsicht katastrophales Jahr zu Ende; für 2021 ist allerdings Licht am Horizont sichtbar. Wir haben einige Auguren der Autobranche über das vergangene Jahr und die wichtigen Zukunftsthemen befragt. Heute: Gert Hildebrand. Der Stardesigner war unter anderem mit dem Design von Opel Kadett E und VW Golf III befasst, bevor er zum Mini-Chefdesigner avancierte und schließlich für das globale Design und den Markenauftritt der chinesischen Marke Qoros verantwortlich wurde. Zuletzt hat er für den chinesischen EV-Hersteller Bordrin gearbeitet.
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24.12.2020 - Die Soft-SUVs Peugeot 3008 und 5008 bekommen im Januar eine technische und optische Aufwertung, im Februar zeigt sich die Sportlimousine 508 PSE. Sie ist mit 360 PS (264 kW) der bislang stärkste Serien-Peugeot, den es je gab, und wird vermutlich auch beim Preis die Messlatte höher hängen. Im Raum stehen 60.000 Euro für das Spitzenmodell mit Hybridantrieb, das auch als Kombi angeboten werden wird. Einen Hybrid gibt es im Dezember auch für den 308, zwischendurch erfährt der Rifter eine Elektrifizierung.
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