17.04.2021 - Einige Schlagzeilen von heute geben doch zu denken. Zwar wird der neue Bußgeldkatalog vermutlich erst am 17. September 2021 vom Bundesrat verabschiedet worden, doch die ganz besondere Art der Vorfreude klingt in den Berichten heute schon durch. Und das ganz ohne Gendersprache. Mit Verkehrssünden wollen die Genderaktivisten nichts zu tun haben. Denn die Schlagzeile des Tages lautet in diversen Varianten: Rasern geht es an den Kragen, nicht Raserinnen und Rasern, nicht Raser*innen, auch nicht Raser_innen und auch keine Diverse, nur Raser.
16.04.2021 - Bei Volkswagen steht die Präsentation des „neuen“ Polo an. Es dürfte sich aber um ein umfangreicheres Facelift handeln. Gänzlich neu hingegen ist die nächste Generation des Honda HR-V, der die Hybridisierung der Modellpalette fortsetzt und vor allem durch seinen markanten Kühlergrill auffällt. Auch Traditionsmarken wie Maserati kommen um die Teilelektrifizierung nicht mehr herum. So wird es künftig auch den Levante Hybrid geben. Und bei Fiat steht die Vorstellung des E-Ducato auf der Agenda, während Mercedes-Benz auf der Auto Shanghai den EQB auffährt.
16.04.2021 - In diesen Tagen beginnt Volkswagen mit der Lieferung der ersten Arteon R und Arteon R Shooting Brake an die Händler. Die neuen Topmodelle der Baureihe leisten 320 PS (235 kW) und beschleunigen in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auf Wunsch kann die Höchstgeschwindigkeit auf 270 km/h angehoben werden. Der VW Arteon R ist serienmäßig mit Allradantrieb und Torque Vectoring an der Hinterachse ausgestattet.
16.04.2021 - Der Ford Mustang war nach 2019 auch im vergangenen Jahr wieder der weltweit am meisten verkaufte Sportwagen. Laut Marktforschungsinstitut IHS Markit wurden 2020 insgesamt 80.577 Exemplare des Sportcoupés verkauft. Das entspricht einem Marktanteil von 15,1 Prozent (2019: 14,8 Prozent). Vor allem die Performance-Varianten sorgten für das gute Verkaufsergebnis.
15.04.2021 - Es wäre zu einfach, den neuen Mercedes EQS einfach als elektrische S-Klasse zu bezeichnen. Denn das Einzige, was die neue Luxuslimousine mit dem traditionellen Topmodell der Stuttgarter verbindet, ist das „S“ in der Typenbezeichnung. Während die bisherigen E-Mobile des Hauses ihre Herkunft aus der Welt der Verbrenner nicht verheimlichen können, kommt der EQS im Sommer mit einem eigenständigen Design und auf einer neu entwickelten Plattform für den Elektroantrieb auf den Markt. EVA oder „Electric Vehicle Architecture“ ist die neue Basis für den EQS, die schon bald auch für die elektrische E-Klasse (EQE) eingesetzt wird. „Der EQS ist der Auftakt für eine ganze Modellfamilie, die diese elektrische Plattform nutzen wird“, erklärt Konzernchef Ola Källenius.
15.04.2021 - Der Polestar 2 wird auf drei Varianten erweitert. Mit zwei Antriebssträngen, zwei Batteriegrößen und optionalen Ausstattungspaketen starten die Preise der elektrischen Fließheck-Limousine nun ab 41.930 Euro. Damit wird die E-Modellreihe der Volvo-Tochter für größere Zielgruppen erschwinglich.
15.04.2021 - Der Mann muss von seiner Beute schwer enttäuscht gewesen sein, und deshalb stellte er den gerade gestohlenen Volkswagen nach einer kurzen Spritztour entnervt am Straßenrand ab und verschwand. In der Tat war der Käfer, den er auf einem Parkplatz entdeckt hatte, ein ganz besonderes Modell, das lärmte und rußte, und auch das Temperament des Heckmotors war selbst für die 1950er Jahre sehr überschaubar. Der Autodieb hatte ausgerechnet einen Versuchswagen gestohlen, bei dem unter der Heckhaube ein Diesel für Vortrieb sorgte. „Sein“ Diesel-Käfer war einer von zwei Prototypen, die Porsche im Auftrag für Volkswagen aufgebaut hatte.
14.04.2021 - Er dürfte die edelste Form der von Volkswagen entwickelten MEB-Architektur für alle Elektrovarianten des Konzerns sein: Der Audi Q4 e-tron, den die Ingolstädter in zwei Karosserieformen, mit drei Antrieben und zu Preisen ab 41.900 Euro feilbieten. Mit Hinter- oder Allradantrieb soll er die einstige Frontantriebs-Marke in eine elektrische Zukunft führen.
14.04.2021 - Mit der Kombination aus moderner Technologie im klassischen Look, durchzugsstarkem Motor und einem Fahrwerk, das mit seinen langen Federwegen und 21-Zoll-Vorderrädern auch kernige Off-Road-Abenteuer nicht scheut hat die Scrambler 1200-Modellreihe von Triumph seit ihrer Vorstellung in 2018 weltweit viele Fans gefunden. Für das Modelljahr 2021 hat das Entwicklerteam die beiden Modellvarianten XC und XE in vielen Bereichen überarbeitet. Dazu zählt ein weiterentwickelter Euro-5-Motor mit unveränderten 90 PS Leistung und 110 Nm Drehmoment, aber geringeren Emissionen. Zusätzlich sorgt die überarbeitete Auspuffanlage nun für eine verbesserte Wärmeverteilung.
14.04.2021 - Die europäische Crashtest-Organisation Euro NCAP hat die Sicherheitsbewertungen von drei neuen Autos und einer neuen Variante veröffentlicht. Dabei erzielen sowohl der VW ID 4 als auch sein MEB-Plattformzwilling Skoda Enyaq iV jeweils die Bestnote von fünf Sternen. Dagegen wird der Dacia Sandero Stepway nur mit mageren zwei Sternen bewertet. Dies gilt auch für die Limousinenversion Logan, die aber in Deutschland nicht verkauft wird. Auch das Plug-in-Hybrid-Derivat des Cupra Formentor, bereits im vergangenen Monat getestet, wird in die Liste der Fünf-Sterne-Modelle aufgenommen.
13.04.2021 - Die meisten Camper schauen auf den Preis. Das rollende Ferienheim soll möglichst gut ausgestattet sein, oft jedoch sprengen die Extras den finanziellen Rahmen der Interessenten. Viele Hersteller versuchen deshalb, über Stückzahlen eine Vollausstattung bezahlbar zu machen. Hobby etwa mit dem teilintegrierten Optima Edition, Forster buhlt mit den günstigen Livin’Up-Modellen um preissensible Kunden und Weinsberg legt den Caracompact Edition Pepper auf, der im Volksmund als Pepper über die Stellplätze tourt. Für wenig mehr als 50.000 Euro gibt es hier Extras, die sonst teuer zu bezahlen sind: Navigation, Markise, Satelliten-Schüssel samt Flachbildschirm sind an Bord. Dazu viele Sonderausstattungen, die für mehr Sicherheit und Komfort sorgen. Aber wie steht es bei diesen Schnäppchen mit der Qualität? Mit dem Pepper sind wir auf Tour gegangen, um das herauszufinden.
13.04.2021 - Mit weltweit über 600.000 verkauften Einheiten hat sich der Skoda Kodiaq zu einem Bestseller entwickelt. Seit 2016 befindet sich das Flaggschiff der Tschechen auf den Markt, zum Juli 2021 gibt es für das 4,70 Meter lange SUV eine Modellpflege. Am deutlichsten geben sich die Retuschen an der Frontpartie zu erkennen. Ein mächtiger Hexagonal-Kühlergrill gepaart mit schmaleren Scheinwerfern sowie einem breiten Lufteinlass verleihen dem Mittelklasse-SUV einen frischen Look. Darüber hinaus zählen LED-Scheinwerfer nun zum serienmäßigen Lieferumfang, auf Wunsch ist erstmals LED-Matrix-Licht verfügbar. Die ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Rückleuchten tragen ein neues Layout und der am Dach angeflanschte Heckspoiler fällt größer als bisher aus. Er soll die Aerodynamik verbessern.