Asien - Aktuelle Meldungen

29.04.2020 - Ein großes SUV von Volkswagen, das preislich kaum oberhalb des Tiguan liegt? In Amerika und Asien gibt es das unter der Modellbezeichnung Atlas und Teramont schon seit ein paar Jahren, für Europa – außer für Russland – hat sich VW bewusst dagegen entschieden. Jetzt hat VW eine kompaktere Variante vorgestellt: Der Atlas Cross Sport verfügt zwar über den gleichen Radstand wie der reguläre Atlas, verzichtet jedoch auf die dritte Sitzreihe und leistet sich ein etwas kürzeres Heck mit deutlich abgeflachter Dachlinie.
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17.04.2020 - Volkswagen hat mit dem Tiguan in diesem Frühjahr die Produktionsschallmauer von sechs Millionen Exemplaren durchbrochen, dessen erste Modellgeneration 2007 auf den Markt kam. Allein im vergangenen Jahr wurden 910.926 Exemplare gebaut. Damit hat sich das Kompakt-SUV zum meistverkauften Auto der Marke und des Konzerns entwickelt. Das Fahrzeug wird in rund 80 Prozent aller Länder der Erde angeboten. In Europa ist er das erfolgreichste SUV auf dem Markt. Weltweit gehört der Tiguan zu den drei gefragtesten Sport-Utility-Vehicles überhaupt. Volkswagen produziert seinen Bestseller in vier Zeitzonen auf drei Kontinenten und damit quasi rund um die Uhr.
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17.04.2020 - In den meisten Bundesländern dürfen ab kommender Woche auch die Fahrradläden wieder öffnen. Die Branche sieht die Corona-Krise auch als Chance, den Radverkehr besser in der Gesellschaft zu verankern und an langfristigen Strategien zu arbeiten. So sei dem Fahrrad als Verkehrsmittel in den vergangenen Wochen eine wichtige Bedeutung zugekommen, stellt der Pressedienst-Fahrrad fest. Es sichere derzeit die individuelle Mobilität vieler Bürger, die ansonsten für kurze Strecken auf den ÖPNV angewiesen wären. Zudem fördere es die Gesundheit und stärkt das Immunsystem.
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17.04.2020 - Porsche hat in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 weltweit insgesamt 53.125 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben. Bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ging die Anzahl der Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent zurück. Der Cayenne war mit 18.417 Auslieferungen am stärksten nachgefragt. Auf Platz zwei folgt der Macan mit 15.547 Exemplaren. Vom 911 wurden 8482 Mal Fahrzeuge ausgeliefert. Das entspricht einem Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Vom Taycan, dem ersten rein elektrischen Sportwagen der Marke, der seit Ende 2019 auf dem Markt ist, wurden im ersten Quartal 1391 Einheiten an Kunden übergeben.
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08.04.2020 - Die Marke Mercedes-Benz hat im ersten Quartal 477.378 Pkw verkauft (-14,9 Prozent). Bei der Marke Smart wirkte sich im gleichen Zeitraum unter anderem der Auslauf der Vorgängermodelle sowie die Umstellung auf den rein batterieelektrischen Antrieb stark auf den Absatz aus: Weltweit wurden 5863 Modelle der Marke smart übergeben (-78,3 Prozent). Bei den gewerblichen Vans (Citan, Vito und Sprinter) wurden in Summe 64.588 Einheiten im ersten Quartal ausgeliefert (-14,9 Prozent).
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01.04.2020 - Michael Schlabitz (30) ist neuer Country Manager von Ducati Deutschland geworden. Der vorherige Geschäftsführer Marco Biondi übernimmt nach zwei Jahren die Verantwortung für den Wirtschaftsraum APAC (Asien-Pazifik) als Vice President Sales & Marketing Asia Pacifici. Raffaele Fusilli mit Sitz in Italien, verantwortet künftig die Regionen Europa, Afrika sowie den Nahen Osten.
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26.03.2020 - Die ZF Friedrichshafen AG hat ihre Ziele erreicht, wenn auch nur die im Sommer 2019 an die Situation angepassten. Mit 36,5 Mrd. Euro lag der Konzernumsatz leicht unter dem Vorjahreswert von 36,9 Mrd. Euro (minus 1,9 Prozent). Das EBIT betrug 1,5 (2018: 2,1) Mrd. Euro, die EBIT-Marge lag bei 4,1 (2018: 5,6) Prozent. ZF beschäftigte Ende Dezember weltweit 147.797 (2018: 148.969) Mitarbeiter. Aktuell bereitet sich das Unternehmen darauf vor, die Werke in Europa und den USA nach dem Stopp wieder hochzufahren. In Asien ist die Produktion bereits wieder angelaufen.
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24.03.2020 - Nach wie vor üben Pick-ups eine gewisse Faszination aus, und zwar auch auf Menschen, die sie im Autoalltag gar nicht benötigen. Während sie für die meisten Käufer vor allem Arbeitstiere sind, versprühen sie für viele Freizeit- oder Familienmenschen einen ordentlich Schuss Abenteuer. Dem versuchen die Hersteller mit immer komfortableren Modellen entgegenzukommen, um ihre Pritschenwagen, die sich vor allem in Amerika, Afrika und Asien tummeln, hierzulande auch als Pkw-Alternative an den Mann oder die Frau zu bringen. So liegt auch das Augenmerk des Mitsubishi L200 spürbar auf einen möglichst angenehmen Umgang und ein ansprechendes Ambiente.
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23.03.2020 - In den deutschen Seehäfen wurden im vergangenen Jahr 294,5 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Davon wurden 23,9 Millionen Tonnen im Warenverkehr mit der Volksrepublik China abgewickelt. Der Güterumschlag auf dem Seeweg zwischen Deutschland und dem zum Jahresanfang 2020 am stärksten von der Corona-Pandemie betroffenen China stieg damit im Vergleich zu 2018 um 8,9 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm der Güterumschlag in der Seeschifffahrt im Jahr 2019 aber insgesamt um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab.
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12.03.2020 - Das Fahrrad hat sich in den vergangenen Jahren vom Freizeitmobil zum vollwertigen Fahrzeug entwickelt, das auch in den Mobilitätskonzepten der Städte eine zunehmend tragende Rolle einnimmt. Viele Pendler lassen inzwischen immer häufiger das Auto in der Garage stehen und nutzen für den Weg zur Arbeit vor allem das E-Bike, mit dem sich Wege weitgehend mühelos und ohne Schwitzen absolvieren lassen.
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02.03.2020 - Der Urlaubsverkehr in der Luft wird in diesem Jahr leicht schrumpfen, ist aber beständiger als der Luftverkehr insgesamt. Das zeigt eine Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Blick auf die Vorlieben deutscher Flugreisender. Flüge ab Deutschland in vorwiegend touristisch geprägte Gebiete gehen demnach um rund ein Prozent zurück, während die Zahl aller Flüge im deutschen Luftverkehr um 2,5 Prozent sinkt. Besonders Flüge in die Karibik werden weniger angeboten sowie Flüge nach Asien und Südamerika. Gegen den Trend gibt es in diesem Jahr mehr Flüge in die USA sowie ans Schwarze Meer sowie nach Griechenland.
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28.02.2020 - Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr sein Ergebnis vor Sondereinflüssen um 12,8 Prozent auf 19,3 Milliraden Euro gesteigert. Die Belastungen durch die Aufarbeitung der Dieselaffäre verinngerten sich von 3,2 Milliraden auf 2,3 Milliarden Euro, so dass unterm Strich ein Konzernergebnis von knapp 17 Milliarden Euro (plus 21,8 Prozent) und vor Steuern von fast 18,4 Milliarden (plus 17,3 Prozent) steht.
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