Auftrag - Aktuelle Meldungen

30.11.2021 - DB Schenker hat beim englischen Hersteller Volta Trucks fast 1470 Elektro-Lastwagen vom Typ Zero vorbestellt und eine enge Zusammenarbeit angekündigt. Es handelt sich nach Unternehmensangaben um den bisher größten Lieferauftrag für vollelektrische Lkw in Europa überhaupt. Zunächst wird DB Schenker im Frühjahr und Sommer noch Prototypen von Volta unter realen Bedingungen einsetzen. Die Erkenntnisse aus den Tests werden in die Serienproduktion einfließen, die ab Ende 2022 geplant ist. Gebaut werden die Fahrzeuge im ehemaligen österreichischen MAN-Werk in Steyr in Auftragsfertigung.
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17.11.2021 - Europa könnte sich zu einem Leitmarkt für ein grünes und effizientes Recycling von Fahrbatterien entwickeln. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), die im Auftrag der Impuls Stiftung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) durchgeführt wurde. Danach kann der Maschinen- und Anlagenbau dazu beitragen, neue Verfahren in den Markt zu bringen, die sich gegen den Wettbewerb aus China behaupten können und zur Rohstoffversorgung beitragen können.
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14.11.2021 - Batterieelektrische Lkw können zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen im Verkehr sowie zur Erreichung der Klimaneutralität Deutschlands bis 2045 einen Beitrag leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichten Studie des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI). Im Rahmen des Projekts „ZeroEmissionDeliveries – Berlin“ hatte das ISI zusammen mit Partnern aus Forschung und Entwicklung, Automobilbau, Logistik, Energie- und Ladeinfrastruktur.
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11.11.2021 - Opel will trotz der globalen Halbleiterkrise bei seinen Elektro-Modellen die Lieferzeiten kurz halten. „Kunden, die in Deutschland einen Opel Corsa-e oder einen Mokka-e bestellen, bekommen ihr Wunschfahrzeug innerhalb von zwölf Wochen geliefert“, verspricht der neue Opel-CEO Uwe Hochgeschurtz. Ebenso bevorzugt behandelt werden Käufer, die einen größeren Stomer bevorzugen oder ein Nutzfahrzeug benötigen. So sollen aktuelle Aufträge für Zafira-e Life, Combo-e Cargo, Vivaro-e Kombi und Movano-e noch im ersten Quartal des neuen Jahres ausgeliefert werden, sichert Hochgeschurtz zu.
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11.11.2021 - Es ist das Los vieler Staaten, dass sie von Politikern geführt werden, die über die Landesliste und mit dem Auftrag ihres Regierungschefs ein Amt ausfüllen. Da geraten überall in der Welt Minister in die Versuchung, den Menschen die Lösung der Probleme durch einfache und für jeden plausible Schritte zu versprechen. Die einen wollen Tempolimit, die anderen wollen den Verbrennungsmotor verbieten und damit den Klima-Belzebub austreiben – so gerade gestern geschehen auf der Umweltkonferenz in Glasgow: 31 Staaten und Unternehmen unterschreiben, den Verbrenner bis 2040 zu vertreiben – und alle jubeln. Endlich ein Erfolg für die Straße.
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10.11.2021 - Die EU-Kommission will bis 2030 mindestens 55 Prozent der Treibhausgase im Vergleich zu 1990 einsparen. Ebenso sieht das europäische Klimaschutzprogramm vor, dass ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen zugelassen werden. Dann sind nur noch Elektroautos oder Brennstoffzellenfahrzeuge im Straßenverkehr erlaubt. Gleichzeitig bedeutet es das Aus für Verbrennungsmotoren. Automobilhersteller, die sich nicht an die Flottenziele halten, sollen mit Strafen belegt werden. So lauten die Kommissionspläne zur Umsetzung der verschärften EU-Klimaziele.
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04.11.2021 - Stellantis will seine neue Deutschland-Zentrale in Rüsselsheim bis 2025 fertigstellen. Mit dem Bau wurde das internationale Architektenbüro Patriarche beauftragt. Am Opel-Stammsitz sollen auf deutlich reduzierter Fläche in unmittelbarer Nähe zum Werk mit Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe Büros und Arbeitsstätten für die Verwaltung, Forschung und Entwicklung sowie den Vertrieb entstehen.
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04.11.2021 - Opel hat im Oktober mit mehr als 12.200 neuzugelassenen Pkw den Marktanteil auf über 6,8 Prozent gesteigert. Damit zeigen die Ergebnisse seit Jahresbeginn einem klaren Aufwärtstrend: Zwischen Januar und Ende Oktober wurden rund 134.000 Neufahrzeuge zugelassen, im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum rund 112.000 Einheiten. Der Marktanteil für die ersten zehn Monate des Jahres liegt bei 6,1 Prozent und damit knapp 1,3 Prozentpunkte über dem Marktanteil des Vorjahreszeitraums.
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28.10.2021 - VW hat in den ersten neun Monaten weltweit rund 3,8 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 3,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 55,5 Milliarden Euro, der Gewinn betrug 1,6 Milliarden Euro. Getrübt wurde die Entwicklung durch (operative Umsatzrendite: + 2,9 Prozent) um 2,6 Milliarden Euro über Vorjahr. Das dritte Quartal stand dabei erwartungsgemäß unter dem Einfluss fehlender Halbleiter: Der Absatz ging gegenüber dem Vorjahreszeitaum um 26 Prozent auf rund 1,1 Millionen Fahrzeuge aus (- 26 Prozent). Der Verlust in den zurückliegenden drei Monaten lag bei 184 Millionen Euro.
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28.10.2021 - Der globale Halbleiterengpass hat auch die Geschäftsentwicklung des Volkswagen-Konzerns belastet. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen betrug im dritten Quartal 2,8 Milliarden Euro und lag damit unter den ersten beiden Quartalen des laufenden Jahres und dem pandemiebedingt schwachen Vorjahresquartal. Am stärksten betroffen waren in diesem Zeitraum die Volumenmarken, die trotz voller Auftragsbücher operative Verluste verzeichneten.
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27.10.2021 - Nun hat sich auch der ADAC entschlossen, sich für die Fahrer von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren einzusetzen: Der Club tritt der „eFuel Alliance“ bei, einer Interessengemeinschaft, die sich für die industrielle Produktion von synthetischen flüssigen Kraft- und Brennstoffen aus erneuerbaren Energien einsetzt. Ziel ist die politische Akzeptanz und regulative Berücksichtigung von E-Fuels als bedeutender Beitrag für nachhaltigen Klimaschutz. Der ADAC sagt heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Allianz in Berlin, die Perspektive des Verbraucherschutzes in die gemeinsame Arbeit einzubringen.
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22.10.2021 - Die Halbleiterkrise trifft auch den Renault-Konzern. Der Umsatz der Gruppe sank im dritten Quartal um 13,4 Prozent auf neun Milliarden Euro, der Fahrzeugabsatz ging um 22,3 Prozent auf 599.027 Fahrzeuge zurück. Laut Renault stieg aber der Anteil der Verkäufe „in den profitabelsten Kanälen“. Der positive Preiseffekt im dritten Quartal lag den Unternehmensangaben zufolge bei fast drei Prozentpunkten. Auch der Auftragsbestand in Europa liegt im grünen Bereich und erreichte den besten Wert seit 15 Jahren.
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