Auftrag - Aktuelle Meldungen

24.01.2020 - Skoda hat 2019 erstmals in seiner bisherigen Unternehmensgeschichte mehr als 900.000 Fahrzeuge an seinen tschechischen Standorten Mladá Boleslav und Kvasiny produziert. Mit insgesamt 910.000 Fahrzeugen liegt der tschechische Autohersteller um 2,25 Prozent über dem Vorjahr (2018: 890.000). Allein vom Octavia, dem Bestseller der Marke, rollten 260.000 Einheiten vom Band.
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21.01.2020 - Im US-Bundesstaat Virginia kommen Schulkinder künftig elektrisch zur Schule. Die nordamerikanische Daimler-Tochter Thomas Built Buses liefert die ersten 50 vollelektrischen Versionen der berühmten schwarz-gelben Schulbusse. Es ist der bislang größte Auftrag dieser Art in den USA. Er geht auf eine Initiative des in Virginia ansässigen Energieanbieters Dominion Energy zurück, der die Umstellung von 1050 Schulbussen von Diesel auf Elektro im Bundesstaat plant.
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19.01.2020 - Der Name klingt nach Vertrauen. „Automotive Trustcenter“ nennt der TÜV-Verband (VdTÜV) eine Art Datenknotenpunkt, in dem die Fahrdaten aller Automobile in Deutschland gebündelt gesammelt werden sollen. Natürlich so, dass kein Fremder darauf Zugriff hat. Es geht um dies: Unzählige Sensoren erheben in modernen Fahrzeugen massenhaft Daten zur Funktionsweise der eingebauten Technik, zum Fahrverhalten und den zurückgelegten Wegen. Das vom VdTÜV im Dezember 2019 präsentierte Konzept für ein „Automotive Trustcenter“ soll einen „diskriminierungsfreien, sicheren und datenschutzkonformen Zugang zu Daten vernetzter Fahrzeuge“ sicherstellen, schrieb der Verband kurz vor Jahresschluss 2019 in einer Mitteilung.
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11.01.2020 - Wen wundert’s: Auch bei einem Thema wie den synthetischen Kraftstoffen gehen in der Politik die Meinungen weit auseinander: Kein Sprecher der Parteien und auch die Bundesumweltministerin bezweifelt die Machbarkeit. Fast gemeinsam fordern sie, Deutschlands Forschung zu diesem Thema weltweit führend zu positionieren. Der Unterschied steckt in der Bewertung der Herstellung. Die einen bemängeln den hohen Stromverbrauch für deren Herstellung, andere verweisen auf die Zukunft und auf billigere Quellen nachhaltig erzeugten Stroms.
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09.01.2020 - Der in den Libanon geflüchtete Ex-Chef von Nissan, Carlos Ghosn, hielt am gestrigen Mittwoch eine mehr als zweistündige Pressekonferenz ab. In dieser äußert er sich wenig zu den Umständen seiner Flucht, sondern erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen früheren Arbeitgeber und die japanische Justiz. Er sei nicht vor der Justiz geflohen, sondern vor der Ungerechtigkeit und politischer Verfolgung. Seine Menschenrechte seien in der 100-tägigen Haft missachtet worden.
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08.01.2020 - Die Anforderungen an den öffentlichen Rettungsdienst sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Gegenüber den Jahren 2012/13 gab es in 2016/17 pro 1000 Einwohner 13 Prozent mehr Einsatzfahrten. Bei Notfalleinsätzen stieg diese Rate sogar um fast 16 Prozent an. Dies ergab eine aktuelle Analyse des Leistungsniveaus im Rettungsdienst im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Etwa 60 Prozent aller Einsätze erfolgten mit Blaulicht und Sirene. Das erste Rettungsfahrzeug brauchte bei diesen Einsätzen durchschnittlich neun Minuten, bis es am Einsatzort eintraf.
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07.01.2020 - Toyota arbeitet an der Stadt der Zukunft: Auf einem 175 Hektar großen Gelände am Fuße des japanischen Mount Fuji will der Mobilitätskonzern eine Modell-Metropole bauen. Die jetzt im Rahmen der CES in Las Vegas (-10. Januar) vorgestellte „Woven City“ bildet ein vollständig vernetztes Ökosystem, das Wasserstoff-betriebene Brennstoffzellen nutzt.
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07.01.2020 - ZF hat den ersten Großauftrag für sein Einstiegssystems „coASSIST“ für teilautomatisiertes Fahren nach Level 2+ erhalten. Ein asiatischer Pkw-Hersteller nutzt es ab Ende 2020 in seinen Modellen. Dies gab Vorstandsvorsitzender Wolf-Henning Scheider auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas bekannt. Zum Lieferumfang zählen System- und Software-Entwicklung, Umfeldsensorik und zentrale elektronische Steuereinheit. Auf der Grundlage von Kamera- und Radardaten ermöglicht der Co-Assist Funktionen wie etwa Abstandsregeltempomat, Verkehrszeichenerkennung, Spurwechsel-, Spurhalte- und Stauassistent. Die kostengünstige Lösung für Volumenfahrzeuge wird für deutlich unter 1000 US-Dollar (ca. 890 Euro) angeboten und rangiert unterhalb der beiden weiteren Level-2+-Systeme Co-Driver und Co-Pilot.
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02.01.2020 - Die Türkei will ab 2022 ein eigenes Elektroauto auf den Markt bringen. Unter dem Markennamen Togg hat sich ein Konsortium aus fünf Industrieunternehmen zusammengefunden. Erstes Modell soll ein SUV sein, das es in zwei Ausführungen geben soll. Die Standardvariante hat einen 200 PS starken Heckantrieb, darüber rangiert das doppelt so starke AWD-Modell mit einem zweiten Elektromotor an der Vorderachse. Der Kunde soll zwischen zwei Batteriepacks und 300 bzw. 500 Kilometern Reichweite wählen können. Angestrebt wird ein 80-prozentiges Wiederaufladen innerhalb von weniger als einer halben Stunde. Das Fahrzeug beschleunigt nach Unternehmensangaben in unter acht bzw. unter fünf Sekunden von null auf 100 km/h.
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30.12.2019 - Einen für das Bündnis 90/Die Grünen ganz ungewöhnlichen Ansatz wählte die Studie „Elektroautos und Verbrenner im Gesamtkostenvergleich“. Das „Forum Ökologisch-soziale Marktwirtschaft findet im Auftrag der Bundestagsfraktion der Partei heraus: „Elektroautos sind bereits heute oft klimafreundlicher und mit dem erhöhten Umweltbonus etwas kostengünstiger als vergleichbare Verbrenner“. Die Umweltpartei argumentiert mit den Kosten und nicht mit dem Klima?
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21.12.2019 - Im Prozess, der 1986 übernommenen Marke Alfa Romeo neues Leben einzuhauchen, griff Fiat auch unkonventionelle Ideen auf. Vittorio Ghidella, damals Präsident von Fiat, brachte persönlich das Projekt „Experimental Sportscar, 3.0 litre engine" ins Laufen. Als Ziel für den unter dem Kürzel ES30 geführten Entwicklungsauftrag gab Ghidella ein puristisches Coupé vor, mit sportlichen Fahrleistungen und Aufsehen erregendem Design.
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20.12.2019 - Der Bund hat die NOW GmbH mit der Schaffung einer Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur (so die offizielle Bezeichnung) beauftragt. Sie soll den flächendeckenden Aufbau von Ladesäulen koordinieren. Das Bundesverkehrsministerium peilt als erstes Ziel 1000 Schnell-Ladestandorte an. Die generelle Planung soll bis 2030 fortgeschrieben werden. Die Automobilindustrie und die Energiewirtschaft haben zugesagt, der Leitstelle die notwendigen Informationen für den passgenauen Aufbau der Ladeinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören die erwarteten Neuzulassungen, die zukünftigen Batteriegrößen und die Ladeleistung ihrer Modelle.
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