Auto - Aktuelle Meldungen

12.02.2020 - Im vergangenen Jahr hat Porsche die automobile Welt mit einer überraschenden Aussage geschockt: Die nächste Generation des Macan, erwartet für 2022 oder 2023, werde zum Elektroauto. Eine kühne Ansage, und wer der Auffassung ist, dass der Wechsel zum reinen elektrischen Elektroantrieb eine riskante Ansage wäre, steht nicht allein. Auch Porsche scheint es so zu sehen, weshalb bereits im Herbst durchsickerte, dass elektrische und konventionell angetriebene Modelle nebeneinander verkauft würden.
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12.02.2020 - Die EU hat der geplanten Erhöhung des Umweltbonus für Elektrofahrzeuge in Deutschland zugestimmt. Er wird nun weitere fünf Jahre bis Ende 2025 gezahlt und gleichzeitig angehoben. Die Anschafffung eines reinen Elektroautos mit einem Nettolistenpreis von unter 40.000 Euro wird demnach bald mit 6000 Euro gefördert. Für Plug-in-Hybride gibt es 4500 Euro Zuschuss, den sich Staat und Hersteller teilen. Für teurere Fahrzeuge bis 65.000 Euro Listenpreis (netto), gibt es 5000 bzw. 3750 Euro.
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12.02.2020 - Auch Hyundai reiht sich in die Phalanx jener Hersteller ein, die mit wenig aussagekräftigen Appetithäppchen einen Vorgeschmack auf ein neues Modell geben wollen. So wurden heute zwei Frontansichten der nächsten i30-Generation veröffentlicht, die Anfang März auf dem Genfer Autosalon Premiere hat.
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11.02.2020 - Das Behördenteam der Ford-Werke nimmt erstmals an der „General Police Equipment Exhibition & Conference“ (GPEC) teil. Bei dieser "Internationalen Fachmesse & Konferenzen für Innere Sicherheit" (18.–20.2.2020) in Frankfurt am Main handelt es sich um Europas größte Spezialmesse für professionelle Ausrüstung und Schutzausstattung. Sie richtet sich vor allem an Sicherheitsbehörden wie zum Beispiel Polizei, Grenzschutz, Zoll oder Justiz.
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11.02.2020 - Daimler hat heute die vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Der Fahrzeugabsatz lag mit 3,34 Millionen Pkw und Nutzfahrzeugen leicht unter dem Vorjahresniveau von 3,35 Millionen Einheiten. Der Umsatz stieg um drei Prozent auf 172,7 Milliarden Euro, das EBIT sank von 11,1 Milliarden auf 4,3 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT betrug 10,3 Milliarden Euro. Hohe Investitionen in neue Technologien sowie Zahlungen und Rückstellungen wegen Nachbesserungen bei Dieselfahrzeugen belasten das Geschäftsjahr. Der Gewinn ging um fast fünf Milliarden Euro auf 2,7 Milliarden Euro zurück. Die vorgeschlagene Dividende liegt bei 90 Cent nach 3,25 Euro im Vorjahr. Die rund 130.000 anspruchsberechtigten Tarifmitarbeiter in Deutschland erhalten bis zu 597 Euro Erfolgsbeteiligung und eine einmaligen Anerkennungsprämie von 500 Euro.
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11.02.2020 - Die Straßenwachtfahrer und Mobilitätspartner des ADAC sind im vergangenen Jahr zu 3.756.226 Pannenhilfen ausgerückt. Damit konnte fast 10.300-mal pro Tag havarierten Autofahrern geholfen werden. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein leichter Rückgang von vier Prozent. Hauptgrund dafür waren die milden Temperaturen im Winter. Der arbeitsreichste Tag der „Gelben Engel“ lag im Januar: Am 21. Januar verzeichneten die Pannenhelfer rund 22.000 Einsätze. Dauerfrost sorgte an diesem Tag für das höhere Aufkommen.
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10.02.2020 - Nach dem Auftakt am Wochenende in Frankfurt steuert die „UEFA Europa League Trophy Tour Driven by Kia“ bis Mitte Mai sechs weitere europäische Städte an. Der koreanische Automobilhersteller ist offiziellet Partner der UEFA-Europa-League. Fußballfans haben bei der Trophy-Tour die Chance, die begehrte Trophäe aus nächster Nähe zu sehen und legendäre Fußballer hautnah zu erleben. Zugleich dient die Aktion einem guten Zweck.
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10.02.2020 - Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes testet ab sofort den Toyota Mirai. Im Rahmen ihres Forschungsprojekts „EM:POWER“ (ElektroMobilität: POtenziale durch Wasserstoff ERleben) beleuchtet die Hochschule die Alltagstauglichkeit wasserstoffbasierter Brennstoffzellenfahrzeuge im ländlichen Raum. Die Forschungsgruppe Verkehrstelematik (FGVT) der Fakultät für Ingenieurswissenschaften wird das Leasingfahrzeug ab Frühjahr in einem großangelegten Pilotversuch bei Privatpersonen einsetzen. 30 ausgewählte Haushalte aus dem ländlichen Raum des Saarlandes testen jeweils ein bis zwei Wochen lang die Brennstoffzellenlimousine.
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10.02.2020 - Auch wenn Lada in Europa vorerst keine Zukunft sieht und den Export in die EU zum Jahresende eingestellt hat, kann sich der Autobauer auf dem ruissischen Heimatmarkt weiterhin behaupten. Im vergangenen Jahr verkaufte der Mutterkonzern Avtovaz 362.356 Autos und steigerte damit den Absatz um ein Prozent, während der Gesamtmarkt in Russland um zwei Prozent schrumpfte. Der Marktanteil einschließlich leichter Nutzfahrzeuge stieg von 20 auf 20,6 Prozent.
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10.02.2020 - Hyundai bietet die Modelle i20, Kona und Tucson als Sonderedition „Advantage“ sowie „Advantage+“ an. Sie verfügen aufbauend auf dem Trend serienmäßig über Leichtmetallfelgen und weitere optische Aufwertungen sowie Farb-Touchscreens mit Smartphone-Integration, DAB+-Radioempfang und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Der i20 Advantage hat unter anderem schwarze Außenspiegelkappen, dunkel getönte hintere Scheiben und eine Rückfahrkamera. Die Preise beginnen bei 17.000 Euro. Beim Advantage+ kommen unter anderem Klimaautomatik, ein schwarzes Dach, LED-Tagfahrlicht und Navigationssystem mit „Mapcare & Live“-Services dazu. Los geht es bei 18.450 Euro.
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10.02.2020 - Ein Nissan Leaf hat in Großbritannien autonom eine Strecke von 370 Kilometern zurückgelegt. Das Fahrzeug meisterte selbstständig Kreisverkehre, Kreuzungen und Autobahnabschnitte. Dabei musste der Leaf außerdem die Fahrspur wechseln, bei Bedarf von selbst anhalten und wieder losfahren. Zur Sicherheit saß ein Fahrer hinter dem Lenkrad, um im Notfall eingreifen zu können. Die Fahrt fand im Rahmen des Projektes „Human Drive“ statt, einem Konsortium zur Erforschung und Entwicklung autonomen Fahrens. (ampnet/jri)
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10.02.2020 - Daimler will den Gürtel bei seinem Sparkurs offensichtlich noch enger schnallen. Nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr nur noch halb so viel Gewinn gemacht hat wie 2018 und vermutlich auch noch weitere Rücklagen für die Dieselaffäre bilden muss, stehen mehr Stellen auf der Kippe als bisher angenommen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, könnten statt rund 10.000 bis zu 15.000 Stellen bei Daimler abgebaut werden. Das soll über Abfindungen, Frühpensionierungen und Altersteilzeit geschehen.
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