Autofahrer - Aktuelle Meldungen

19.04.2021 - Wegen der in unseren Breitengraden oft unbeständigen Witterung finden die üblichen Pressepräsentationen der Motorradhersteller zu Jahresbeginn oft in Südeuropa statt. Vor allem Spanien hat sich als geeignete Location erwiesen. Doch Corona verändert auch hier ein wenig den Blickwinkel. So fand die Vorstellung der Harley-Davidson Pan America 1250 für die Medien aus der DACH-Region in Deutschland statt. Die nächtlichen Minusgrade und Tagestemperaturen im einstelligen Bereich taten der Stimmung keinen Abbruch.
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13.04.2021 - Beginnen wir mit einer schlechten Nachricht: „Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) steuert die Energiewende im Hinblick auf die gesetzlichen Ziele einer sicheren und preisgünstigen Versorgung mit Elektrizität weiterhin unzureichend.“ So steht es in schonungsloser Offenheit im Bericht des Bundesrechnungshofes zur Umsetzung der Energiewende im Hinblick auf die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Elektrizität.
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07.04.2021 - „Von O bis O“, von Oktober bis Ostern, lautet die Faustregel für die Zeit, in der man sein Auto tunlichst mit wintertauglicher Bereifung versieht. Gleichzeitig gibt dieser Leitfaden aber auch an, wann das Fahrzeug mit Sommerpneus bereift werden sollte. Denn, so wie sich Sommerreifen nicht für den Winterbetrieb eignen, ist es nicht ratsam, im Sommer mit Winterreifen unterwegs zu sein. Deshalb sollte die Bereifung eines Wagens im Herbst wie im Frühjahr jeweils umgerüstet werden.
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01.04.2021 - Die Spritpreise in Deutschland sind im März kräftig gestiegen. Vor allem Benzin hatte sich gegenüber dem Vormonat deutlich verteuert. Wie die monatliche ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Schnitt 1,454 Euro. Das sind sechs Cent mehr als im Februar und 10,3 Cent mehr als im Januar. Diesel verteuerte sich ebenfalls, wenn auch in etwas geringerem Maß. Für einen Liter mussten die Autofahrer im Monatsmittel 1,315 Euro bezahlen und damit 3,9 Cent mehr als im Vormonat und 8,2 Cent mehr als im Januar.
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31.03.2021 - Immer mehr Autofahrer entscheiden sich für SUVs oder Crossover. Unter den zehn meistverkauften Fahrzeugen Europas finden sich bereits drei dieser hochbeinigen Exemplare. Auch wenn dabei eher den robuste Look, die erhöhte Fahrposition oder den bequemen Einstieg als die extreme Off-Road-Performance eines Geländewagens im Vordergrund steht. Gilt es einen Wohnwagen, eine Pferdebox oder sonstige Anhänger auf diversen Untergründen zu ziehen, braucht es entsprechende Traktion und den passenden Reifen. Wie beispielsweise den neuen EfficientGrip 2 SUV von Goodyear, der speziell für die Anforderungen von SUV-Fahrern entwickelt wurde.
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31.03.2021 - Gute Nachricht für Fahranfänger mit Kupplungs- und Schalthebel-Phobie. Ab dem 1. April kann die Fahrprüfung mit Automatikwagen absolviert werden, ohne dass hinterher – wie bisher üblich – die Fahrerlaubnis auf derart ausgestattete Modelle beschränkt bliebe. Künftig reichen zehn zusätzliche Fahrstunden mit Schaltgetriebe sowie eine 15 minütige „Testfahrt“ mit dem Fahrlehrer, um ein Auto mit klassischem Getriebe bewegen zu dürfen.
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31.03.2021 - Güter gehören auf die Bahn. Mit diesem Slogan wollte sich nicht nur der Schienenverkehr vor geraumer Zeit etwas vom wachsenden Gütertransport-Kuchen abschneiden. Auch mancher Autofahrer wollte diese Forderung ob der schon damals schier endlos erscheinenden Brummi-Kolonen auf den Fernstraßen unterschreiben. Es hat sich seitdem nichts geändert. Nur dass die Schlangen auf der rechten Spur noch länger geworden sind, die Parkplätze für Lastwagen überquellen und die schweren Brummer immer häufiger auf Landstraßen ausweichen, um Staus und die Autobahnmaut zu umgehen.
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30.03.2021 - Das Bundesverkehrsministerium will weitere 300 Millionen Euro in den Aufbau der Ladeinfrastruktur stecken. Das neue Förderprogramm ist vor allem für all die Elektroautofahrer gedacht, die ihre Stromer weder Zuhause noch im Betrieb aufladen können. „Wir bauen die Ladeinfrastruktur dort auf, wo sie im Alltag gebraucht wird und das ist bei den Menschen vor Ort – an Supermärkten, Hotels, Restaurants, Schwimmbädern oder Sportplätzen“, so Bundesminister Andreas Scheuer.
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29.03.2021 - Das wird ein Massenauftritt der Schlauberger – nicht in der Bevölkerung, sondern unterm Autoblech. Denn ab Baujahr 2022/2024 müssen allerlei elektronische Heinzelmännchen serienmäßig in die Neuwagen eingebaut werden. Hintergrund ist der Punkt Verkehrssicherheit in der EU, denn jedes Jahr gibt es auf Europas Straßen rund 25.000 Verkehrstote und 135.000 Verletzte zu beklagen. 90 Prozent aller Unfälle sind auf menschliches Versagen zurückzuführen. Weil es so nicht weitergehen darf, soll der Schwachpunkt Mensch im Alltagsverkehr irgendwann ganz ausgeschaltet und wesentliche Entscheidungen an den Computer übergeben werden.
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29.03.2021 - Auch in diesem Jahr wird der Reiseverkehr an Ostern nach Einschätzung des ADAC deutlich geringer ausfallen als in früheren Jahren. Die Corona-Pandemie und ihre Einschränkungen erlauben kaum überregionale Reisen, obwohl in fast allen Bundesländern Ferien sind. Zudem appelliert die Bundesregierung eindringlich, auf nicht zwingend notwendige Reisen im Inland und ins Ausland an Ostern zu verzichten.
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28.03.2021 - Der Münchener Verkehrsclub Mobil in Deutschland macht Front gegen das Hätschelkind der Politik: Es geht um ein Gegenstück zur Deutschen Umwelthilfe, jenem eher undurchsichtigen Verein, die sich nicht nur durch freiwillige Spenden, sondern vor allem durch einen gnadenlosen Abmahnapparat finanziert – und obendrein von Behörden und Ministerien Steuergelder zugeschanzt bekommt.
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25.03.2021 - Gaffer, die in ihrer Mischung aus Neugier und Sensationslust Einsatzkräfte behindern oder Aufnahmen von Verunglückten oder Toten machen, müssen seit diesem Jahr mit empfindlicheren Strafen als bisher rechnen. Denn die Bundesregierung hat den Paragraph 201a des Strafgesetzbuches geändert und darin härtere Maßnahmen gegen die Schaulustigen ergriffen. Damit wird das Fotografieren und Filmen von Unfallopfern bestraft: Es drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe. Allein das Gaffen kann als Ordnungswidrigkeit bis zu 1000 Euro kosten.
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