Autofahrer - Aktuelle Meldungen

13.04.2020 - Eine aktuelle Studie des Ferienauto-Vermieters CarDelMar aus Hamburg brachte es jetzt an den Tag: 85 Prozent aller Autofahrer verlieren am Steuer mindestens einmal im Monat die Beherrschung, fluchen, schimpfen oder verwünschen andere Verkehrsteilnehmer. Das ergab eine Umfrage unter 1008 Befragten im Alter von über 18 Jahren, durchgeführt von der britischen Marktforschungsagentur Atomik Research aus London.
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11.04.2020 - Ein Lockdown bis Mitte April: Dabei wird es nicht bleiben. Europa wird das soziale und wirtschaftliche Leben wohl deutlich länger herunterfahren müssen. Nur so lässt sich gewaltiges menschliches Leid verhindern und die Gefahr durch den Coronavirus, dessen Ausbreitung die vermeintlich allwissenden Behörden über viele Wochen hinweg ungerührt zugesehen hatten, bannen.
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08.04.2020 - Die weltweite Coronakrise lässt die Kraftstoffpreise an den Tankstellen weiter fallen. Laut aktueller Auswertung des Automobilclubs ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,200 Euro bezahlen, das sind 1,7 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 1,0 Cent auf durchschnittlich 1,105 Euro je Liter. Seit Jahresbeginn haben die Spritpreise damit um 23 Cent pro Liter nachgegeben.
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08.04.2020 - Nach einem Verkehrsunfall müssen die Beteiligten den Ort des Geschehens schnellstmöglich absichern und den nachfolgenden Verkehr warnen, damit nicht noch ein Folgeunfall passiert. Gibt es Verletzte, sind die Unfallbeteiligten, aber auch am Unfallort Eintreffende verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. So sieht es das Gesetz vor. Als Unfallbeteiligte gelten in dem Zusammenhang alle Personen, deren Verhalten in irgendeiner Weise dazu beigetragen hat oder haben kann, den Unfall zu verursachen.
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04.04.2020 - In einigen Bundesländern ist es trotz Corona-Pandemie erlaubt, für den Weg zur Arbeit oder das individuelle Sportprogramm das Fahrrad zu wählen. Nach der Winterpause hat das Fahrrad in diesen Fällen Aufmerksamkeit verdient. Auch wenn sich das Mobilitätsverhalten und die Verkehrsdichte in Deutschland aufgrund der Corona-Krise stark verändert haben, gelten auch in diesem Jahr die folgenden Regeln:
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02.04.2020 - Dass US-Präsident Donald Trump keine Gelegenheit auslässt, Entscheidungen seines Vorgängers Barack Obama auf den Kopf zu stellen, ist hinreichend bekannt. Dass er dabei seine Verfügungen mit einer gehörigen Portion Zynismus würzt, ist hingegen neu. So will er jetzt die von der vorherigen Regierung erlassenen scharfen Emissionsstandards in den USA für Autos der Baujahre 2021 bis 2026 abschaffen und durch eine Wischiwaschi-Vorschrift ersetzen. Das ganze präsentiert er via Twitter seinen Landsleuten als „SAFE Vehicles Rule" (wörtlich übersetzt: "Regel für sichere Fahrzeuge") Dabei steht das „SAFE" aber in Wirklichkeit als Abkürzung für „Safer Affordable Fuel Efficient Vehicles", also „Sichere erschwinglichere kraftstoffsparende Fahrzeuge".
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01.04.2020 - Ob das Auto immer noch des Deutschen liebstes Kind ist, wird gern infrage gestellt. Doch nach wie vor sind die Bundesbürger ihrem Fahrzeug gegenüber positiv eingestellt. Das weist der aktuelle Report der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) aus, der seit nunmehr 46 Jahren alljährlich die Deutschen zu ihrer Beziehung zum eigenen Automobil und anderen damit zusammenhängenden Themen befragt.
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01.04.2020 - Jeder zweite deutsche Autofahrer bekennt, bei Dunkelheit merkliche Probleme beim Fahren zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage bei 1000 Autofahrern aus Deutschland vom Leuchtmittel-Produzenten Tungsram aus dem Februar dieses Jahres. Demnach sind 55 Prozent aller befragten Autofahrer bei Dunkelheit deutlich angespannter als beim Fahren unter Tageslicht. 64 Prozent der weiblichen Autofahrer gaben an, dass sie bei Nachtfahrten nervöser sind. 86 Prozent der Befragten sind sicher, dass helleres Scheinwerferlicht ihr Sicherheitsgefühl wesentlich stärken könne. Trotzdem überprüfen nur 13 Prozent der Autofahrer ihre Autolichter. Im Vergleich: Beim Reifendruck verzichten nur sieben Prozent darauf.
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25.03.2020 - Die weltweite Coronakrise macht sich weiterhin massiv an den Tankstellen bemerkbar. Laut aktueller Auswertung des Automobilclubs ADAC müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Bundesmittel 1,234 Euro bezahlen, das sind 3,3 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 1,3 Cent auf durchschnittlich 1,124 Euro je Liter. Damit reduzierte sich die Differenz zwischen beiden Sorten auf nur noch elf Cent, was auch auf die angesichts sinkender Preise derzeit sehr starke Heizölnachfrage zurückzuführen ist.
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25.03.2020 - Die Hauptuntersuchung ist auch in der aktuellen Situation weiterhin geregelt möglich. Deshalb erlauben die geltenden Ausgangsbestimmungen ausdrücklich Prüfstellen- und Werkstattbesuche. Diese Hinweise gibt die GTÜ. Auf Wartezeiten brauchen sich Autofahrer eher nicht einstellen.
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25.03.2020 - Man stelle sich vor: Ein Mensch, der seit bestandener Führerscheinprüfung nicht mehr selbst Auto gefahren ist, kommt in eine Situation, in der er das Steuer eines Fahrzeugs übernehmen muss. Von dieser Person würde niemand erwarten, dass sie besonnen, umsichtig und fehlerfrei agiert. Genau dieses Szenario wird jedoch viel zu oft zur Realität, wenn es um die Erste-Hilfe-Kenntnisse von Autofahrern geht.
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19.03.2020 - Autofahrer, die Benzin benötigen, tanken derzeit in Rheinland-Pfalz am günstigsten. Laut aktuellem Bundesländervergleich des ADAC kostet ein Liter Super E10 dort durchschnittlich 1,234 Euro. Auf Platz 2 folgen das Saarland und Mecklenburg-Vorpommern. Schlusslicht ist Schleswig-Holstein, wo man für einen Liter Super E10 im Mittel 1,319 Euro und damit 8,5 Cent mehr als in Rheinland-Pfalz bezahlen muss. Daraus ergibt sich bei einer 40-Liter-Tankfüllung ein Aufpreis von immerhin 3,40 Euro.
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