Autofahrer - Aktuelle Meldungen

23.01.2020 - Autofahrer tanken derzeit in Südwestdeutschland besonders günstig. Laut aktuellem Bundesländervergleich des ADAC ist Super E10 in Rheinland-Pfalz mit durchschnittlich 1,409 Euro je Liter am preiswertesten. Auf dem zweiten und dritten Platz folgen die Bundesländer Baden-Württemberg und Saarland. Schlusslicht ist Bremen, wo ein Liter Super E10 im Mittel 1,473 Euro und damit 6,4 Cent mehr als in Rheinland-Pfalz kostet.
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23.01.2020 - Die fünfte Jahreszeit hat begonnen und nähert sich langsam ihrem Höhepunkt. Für viele Narren gehört ein guter Schluck genauso zum Fasching wie die gute Laune. Manch einer fühlt sich nach ein, zwei Gläsern immer noch als Herr des Geschehens, doch der Eindruck täuscht. Schon geringe Alkoholmengen genügen, um die Reaktionsfähigkeit drastisch einzuschränken. Das meldet der Versicherer Huk Coburg.
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22.01.2020 - Wer sicher fährt, spart. Das ist knapp zusammengefasst die Systematik der sogenannten Telematiktarife. Sie funktionieren nach dem Prinzip „Pay as you drive“, d.h. jeder Autofahrer kann die Prämie seiner Kfz-Versicherung durch sein persönliches Fahrverhalten selbst beeinflussen: Wer besonnen unterwegs ist, bekommt von seinem Kfz-Versicherer Beitragsnachlässe eingeräumt. Am Rande des 58. Verkehrsgerichtstags vom 28. bis 31 Januar in Goslar werden Experten am 30. Januar alle Aspekte rund um die neuen Tarife diskutieren.
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22.01.2020 - Autofahrer müssen für Benzin an den Tankstellen mehr als in der Vorwoche bezahlen. Diesel hingegen wurde kräftig billiger. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,410 Euro, das sind 0,7 Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 1,9 Cent auf 1,288 Euro je Liter. Die mittlere Preisdifferenz zwischen beiden Sorten vergrößerte sich binnen zwei Wochen um über fünf Cent auf 12,2 Cent je Liter und liegt erstmals in diesem Jahr wieder im zweistelligen Bereich. Der Unterschied bei der Besteuerung beträgt nach wie vor rund 22 Cent pro Liter. (ampnet/jri)
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19.01.2020 - Der Name klingt nach Vertrauen. „Automotive Trustcenter“ nennt der TÜV-Verband (VdTÜV) eine Art Datenknotenpunkt, in dem die Fahrdaten aller Automobile in Deutschland gebündelt gesammelt werden sollen. Natürlich so, dass kein Fremder darauf Zugriff hat. Es geht um dies: Unzählige Sensoren erheben in modernen Fahrzeugen massenhaft Daten zur Funktionsweise der eingebauten Technik, zum Fahrverhalten und den zurückgelegten Wegen. Das vom VdTÜV im Dezember 2019 präsentierte Konzept für ein „Automotive Trustcenter“ soll einen „diskriminierungsfreien, sicheren und datenschutzkonformen Zugang zu Daten vernetzter Fahrzeuge“ sicherstellen, schrieb der Verband kurz vor Jahresschluss 2019 in einer Mitteilung.
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16.01.2020 - Wer viel in den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Tschechien oder in Slowenien unterwegs ist, aber noch keine neue Jahresvignette hat, sollte sich beeilen: Die Vignetten aus dem Vorjahr sind nur noch bis zum 31. Januar 2020 gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2020 anerkannt.
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15.01.2020 - Autofahrer, besonders Besitzer eines Diesels, können in dieser Woche günstiger tanken. Besonders kräftig verbilligte sich Diesel. Laut aktueller Auswertung des Automobilclubs ADAC sank der Preis für einen Liter um 2,9 Cent auf durchschnittlich 1,307 Euro. Ein Liter Super E10 kostet im Bundesmittel derzeit 1,403 Euro, ein Rückgang um 0,4 Cent gegenüber der Vorwoche. Die mittlere Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten stieg dadurch wieder auf 9,6 Cent.
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15.01.2020 - Es gibt nicht mehr allzu viele Bereiche im Leben, in denen der Mann noch das Maß der Dinge ist. Einer dieser Bereiche sind die Crashtests: Denn dabei kommen vorwiegend „männliche“ Crash-Test-Dummies zum Einsatz. Die Geschlechterungleichheit bei Crashtests erweist sich als nachteilig für die Damen. Denn aufgrund maskulin-orientierter Ergonomie und Sicherheitstechnik in Autos, die anhand von männlichen Dummies entwickelt wurden, erleiden Frauen bei Unfällen oft schwerere Verletzungen und sterben häufiger in Verkehrsunfällen als Männer. Und das obwohl Männer häufiger in Autounfälle verwickelt sind.
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08.01.2020 - Autofahrer müssen für Diesel deutlich tiefer in die Tasche greifen als zum Jahreswechsel. Benzin hingegen wurde billiger. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesmittel derzeit 1,407 Euro, das sind 1,5 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich dagegen um 2,2 Cent auf durchschnittlich 1,336 Euro je Liter. Die Preisdifferenz zwischen beiden Sorten beträgt nur noch 7,1 Cent, das ist der niedrigste Wert seit elf Monaten. Dem steht bei der Steuerlast ein Unterschied von rund 22 Cent pro Liter gegenüber. Diese Entwicklung wird auch durch saisonale Faktoren wie die Heizölnachfrage beeinflusst.
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02.01.2020 - Nachdem die Kraftstoffpreise 2018 deutlich gestiegen waren, konnten sich Autofahrer im vergangenen Jahr zumindest über eine leichte Entlastung freuen. Ein Liter Super E10 kostete 2019 durchschnittlich 1,405 Euro und damit 2,3 Cent weniger als 2018. Auch Diesel wurde billiger: Der Preis sank im Durchschnitt um 2,1 Cent je Liter auf 1,262 Euro im Jahr 2019.
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01.01.2020 - 1886: Wie die Pferdekutschen sind auch die ersten Automobile der Welt mit Kerzen-Laternen ausgestattet, die nur wenige Meter Sichtweite bieten. Fahren im Dunkeln ist deshalb ein echtes Abenteuer. Etwas mehr Licht ins Dunkel bringen Petroleum- und Karbidlampen sowie die Einführung der ersten (batterie-)elektrischen Scheinwerfer um 1910, die sich in den 1920er Jahren immer mehr durchsetzen. Vorteil: Elektrische Scheinwerfer müssen nicht mehr mühsam angezündet und gelöscht werden, sie lassen sich später sogar auf- und abblenden. Die Abblendung erfolgt anfänglich mittels eines mechanisch betätigten, verschiebbaren Ringes über der Birne.
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27.12.2019 - Die Konzerntochter Volkswagen Komponente hat das Konzept für einen mobilen Laderoboter entwickelt, der vollkommen autonom zum Elektroauto kommt. Gestartet via App oder Car-to-X-Kommunikation steuert das Gerät eigenständig das zu ladende Fahrzeug an und kommuniziert mit diesem. Vom Öffnen der Ladeklappe, über das Anschließen des Steckers bis hin zum Entkoppeln – der gesamte Ladevorgang verläuft ohne menschliche Beteiligung. Der mobile Roboter hat einen fahrbaren Energiespeicher im Schlepp, so dass die Batterie des E-Fahrzeugs beispielsweise auch in einer Tiefgarage oder einem ganz normalen Parkplatz ohne eigene Ladestellen aufgeladen werden kann. Während des Ladevorgangs kann sich der Roboter um weitere Fahrzeuge kümmern. Ist der Ladevorgang beendet, holt er den mobilen Energiespeicher eigenständig ab und bringt ihn zurück an die Ladestation.
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