Autos - Aktuelle Meldungen

Eon-Analyse: E-Autos könnten zweieinhalb Millionen Haushalte versorgen
09.09.2025 - Immer mehr Hersteller rüsten ihre Elektromodelle für bidirektionales Laden vor. In Kombination mit einer passenden Wallbox können sie zukünftig nicht nur Strom laden, sondern auch in den Haushalt oder das Stromnetz zurückspeisen. Sie sind damit eine Art Powerbank fürs Eigenheim. Energieanbieter Eon hat das Potenzial der „bidi-ready“-Fahrzeuge analysiert.
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IAA 2025: Mahle stellt neuen Range Extender vor
08.09.2025 - Mahle präsentiert auf der IAA Mobility in München (–14.9.) ein neues Range-Extender-System mit 800-Volt-Generator. Damit könne die Reichweite von batterie-elektrischen Fahrzeugen auf bis zu 1350 Kilometer steigen. Angegeben wird eine Dauerleistung von 85 kW (115 PS). Der Stuttgarter Technologiekonzern zeigt außerdem erstmals sein kompaktes Thermomanagement-Modul mit integrierter Wärmepumpe, das den Aktionsradius von Elektroautos bei kalten Temperaturen um bis zu ein Fünftel erweitert. Mit Komponenten einer Power Cell Unit für Verbrennungsmotoren, die mit bis zu 100 Prozent Ethanol (E100) arbeiten können, gibt sich Mahle aber weiterhin auch technologie-offen, „um die CO2-Emissionen des Fahrzeugbestands sofort massiv reduzieren“ zu können. (aum)
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Porsche führt induktives Laden ein
04.09.2025 - Porsche hat als erster Autohersteller ein induktives 11-kW-Ladesystem für Elektroautos zur Serienreife entwickelt. Eine Bodenplatte ersetzt die Wallbox oder andere Steuerungseinheiten. Als erstes Modell soll der neue, vollelektrische Cayenne eine fahrzeugseitige Ausstattung für Wireless Charging bekommen, der Ende des Jahres vorgestellt wird. Die One-Box-Bodenplatte soll ebenfalls 2026 bei Porsche verfügbar sein. Auf der IAA Mobility in München wird ein Prototyp mit Leuchtlack die neue Technologie demonstrieren.
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Am Auto führt für die große Mehrheit kein Weg vorbei
04.09.2025 - Ob in der Stadt oder auf dem Land: Die individuelle Mobilität mit dem Auto bleibt für die Mehrheit der Menschen in Deutschland unverzichtbar. Drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent), in ländlichen Gebieten sind es sogar neun von zehn (91 Prozent), können sich ihren Alltag ohne Pkw nicht vorstellen. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zum Mobiltätsverhalten hervor.
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Leapmotor erfolgreich unterwegs
03.09.2025 - Für Leapmotor ist der August der bislang erfolgreichste Monat in Deutschland gewesen. Mit knapp 830 Neuzulassungen war das Joint Venture, an dem Stellantis zu 51 Prozent beteiligt ist, die Nummer eins unter den chinesischen Anbietern von Elektroautos. Der kleine T03 war dabei nach Unternehmensangaben in Deutschland das meistverkaufte Elektroauto aus China.
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ZDK: E-Zulassungen nicht überbewerten
03.09.2025 - Trotz anhaltend steigender Neuzulassungen vollelektrischer Fahrzeuge (BEV) bleibt der private Markt für E-Autos das Sorgenkind der Branche. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) warnt davor, die neuen Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) als Beleg für eine echte Trendwende zu interpretieren.
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Elektroautos und Plug-in-Hybride holen weiter auf
03.09.2025 - Im vergangenen Monat wurden nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes 207.229 Pkw neu zugelassen. Das sind fünf Prozent mehr als im August 2024. 64,4 Prozent (plus 3,9 Prozent entfielen auf gewerbliche Halter, 35,5 Prozent (+7,4 %) wurden privat angemeldet. Mehr als jeder dritte Neuwagen wurde vom KBA als SUV eingestuft.
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Diese Autos verlieren am wenigsten an Wert
01.09.2025 - Gemeinsam haben Focus online und Bähr & Fess Forecasts wieder untersucht, welche Autos in vier den besten Restwert haben werden. Mancher Käufer wählt sich danach auch sein Auto aus. Gewertet werden 13 Fahrzeugtypen sowohl nach prozentualem Restwert als auch realem Geldverlust. Der durchschnittliche Wertverlust über alle Pkw-Klassen hinweg beträgt bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern im ersten Jahr nach der Neuzulassung 24,2 Prozent. In den darauf folgenden Jahren sind es jeweils nur noch rund fünf bis sechs Prozent. Es gibt dabei große Unterschiede zwischen einzelnen Marken und Modellen.
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Maxxis stellt zwei neue Reifen vor
01.09.2025 - Maxxis ist einer der größten Reifenhersteller der Welt, in Deutschland jedoch bei Endverbrauchern weitgehend unbekannt, obwohl Marken wie BMW, Mini und VW bereits seit gut zehn Jahren die Produkte als Erstausrüstung nutzen. Das 1967 gegründete Unternehmen aus Taiwan, das zur Cheng-Shin-Gruppe zählt, stellt darüber hinaus Reifen für Motorräder, Fahrräder, Quads und Rollstühle her. Mit dem Premitra HP6 und dem Victra Sport 6 kommen gerade zwei neue Pkw-Reifen auf den Markt.
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Batterie-Pleiten: „Ein Warnsignal“
27.08.2025 - Nach dem Aus der Batteriefertigung bei Porsche warnt Professor Heiner Heimes von der RWTH Aachen vor einer wachsenden Abhängigkeit von China. „In den vergangenen fünf Jahren haben viele Akteure in die Zellfertigung investiert. Mittlerweile hat sich die Situation dramatisch geändert“, sagt Experte für Batteriefertigung im Interview mit Car-Editors.net. Viele Unternehmen hätten den Betrieb eingestellt oder müssten sogar Insolvenz anmelden. Jüngstes Beispiel: Die Porsche-Tochter Cellforce.
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Falsch getankt – was nun?
26.08.2025 - Es reicht ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und schon hat man den falschen Kraftstoff getankt. Wer Diesel und Benzin verwechselt, dem droht im Zweifel eine kostspielige Reparatur. Wenn der Motor oder das Einspritzsystem beschädigt werden, können die Kosten schnell vierstellig werden. Aus gutem Grund haben die meisten neuen Dieselmodelle einen mittlerweile Fehlbetankungschutz. Bei Benzinern fehlt er aber meistens.
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ZDK: Verbraucher tragen die Last des Zollstreits
21.08.2025 - Die Europäische Union und die USA haben sich auf eine schriftliche Erklärung zu den Vereinbarungen zur Beilegung ihres Handelskonflikts verständigt. Darin wird der künftige US-Zoll von 15 Prozent auf die meisten europäischen Produkte festgezurrt, wie etwa Autos, Autoteile, Arzneimittel, Halbleiter und Holz. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) kritisiert, dass der Zollsatz deutsche Fahrzeuge auf dem US-Markt strukturell verteuert, was sich auf Produktionsentscheidungen und die Modellstrategie der Hersteller auswirken wird. „Was jetzt als vorteilhafter Handelsdeal verkauft wird, trifft am Ende die Kunden – mit weniger Auswahl und höheren Preisen“, erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.
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