16.03.2020 - 2019 wurden in Deutschland 6,1 Milliarden Kubikmeter Erdgas und knapp zwei Millionen Tonnen Erdöl gefördert – mit etwa 240 Millionen Kubikmetern und etwas über 143.400 Tonnen ein moderater Rückgang gegenüber 2018. Demnach hat die Industrie einen Umsatz von insgesamt 1,8 Milliarden Euro erzielt. Dank der verbrauchsnahen Produktion haben Erdgas und Erdöl aus Deutschland eine günstigere C02-Bilanz als importierte Produkte und tragen zudem zur Versorgungssicherheit und heimischer Wertschöpfung bei, betonte der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG) bei der Vorstellung seines Jahresberichts. So werden 6,6 Prozent des deutschen Erdgasmarktes durch heimische Förderungen gedeckt, die sich vor allem in Niedersachsen konzentrieren.
16.03.2020 - In Deutschland wurden 2019 rund 805 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – rund 54 Millionen Tonnen oder 6,3 Prozent weniger als 2018. Das zeigt die vorläufige Treibhausgas-Bilanz des Umweltbundesamtes (UBA). Damit setzt sich der positive Trend des Vorjahres auch 2019 fort. Im Vergleich zu 1990 sanken die Emissionen in Deutschland um 35,7 Prozent. Bis 2030 will Deutschland seine Emissionen laut Klimaschutzgesetz um mindestens 55 Prozent mindern.
16.03.2020 - BMW führt Schritt für Schritt für seine Plug-in-Hybridmodelle den digitalen Service „eDrive Zone“ für mehr elektrisches Fahren ein. Das weltweit einzigartige System wechselt automatisch in den Elektrobetrieb, wenn das GPS des Navigationssystems eine von der Kommune definierte städtische E-Drive-Zone erfasst. Getestet wurde das Verfahren in einem Pilotprojekt in Rotterdam. Dort erhielten 50 Fahrer von Plug-in-Hybrid-Modellen über die speziell entwickelte Smartphoneanwendung Zugriff auf die GPS-Koordinaten einer für den Innenstadtbereich definierten Zone. Bei der Einfahrt in diesen Bereich wurden sie aufgefordert, in den rein elektrischen Fahrmodus „Max eDrive“ zu wechseln.
16.03.2020 - Er wurde von einer Jury von 15 führenden Journalisten zum deutschen „Auto des Jahres“ gewählt: der Porsche Taycan. In der Endausscheidung setzte sich die Elektrolimousine gegen eine starke Phalanx von Konkurrenten durch: BMW 3er, Mazda 3 und die Schwestermodelle Opel Corsa und Peugeot 208 stellen in ihrer Fahrzeugklasse jeweils Spitzenleistungen dar.
15.03.2020 - Ein Jahr nach dem 190 E 2.5-16 Evolution an gleicher Stelle präsentierte Mercedes-Benz im März 1990 auf dem Genfer Automobilsalon den 190 E 2.5-16 Evolution II. Die Hochleistungs-Sportlimousine war das Homologationsmodell für den DTM-Renntourenwagen. Die in einer Kleinserie von 502 Exemplaren gebaute, stets blauschwarz-metallic lackierte Limousine ist am mächtigen Heckflügel für den Einsatz im Motorsport zu erkennen.
13.03.2020 - Subaru verabschiedet sich vom BRZ. Der Sportwagen kommt im Juli als „Final Edition“ zu Preisen ab 40.270 Euro letztmalig in den Handel. Das Schwestermodell des Toyota GT86 tritt dabei mit markanten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Brembo-Bremsen mit rot lackierten Bremssätteln und Sachs-Stoßdämpfern an. Lackiert ist die letzte BRZ-Ausgabe in Crystal Black Silica, gegen Aufpreis von 100 Euro ist das besonders auffällige WR Blue Pearl erhältlich.
13.03.2020 - Die Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring (ILN) lehnt die gestern von der Nürburgring-Langstrecken-Serie verkündete Sponsoring-Partnerschaft mit dem Reifenhersteller Hankook ab. Das Logo des koreanischen Unternehmens soll fortan auf den vorderen Kotflügeln aller teilnehmenden Rennwagen der VLN genannten Motorsportserie zu sehen sein – unabhängig davon, auf welchen Reifen die einzelnen Wettbewerbsfahrzeuge tatsächlich rollen. Die Aufkleber stünden damit in direkter Konkurrenz zu den vielen verschiedenen Reifenpartner der Teams. Ihre Vermarktungsmöglichkeiten würden durch die getroffene Regelung zunichte gemacht, beklagt die ILN. Dies schränke die Refinanzierungschancen der Rennställe stark ein.
13.03.2020 - Eine Messe nach der anderen fällt: Nachdem der Genfer Salon ebenso wie die für April geplante Automesse in New York abgesagt wurde, lohnt es sich, einen Blick zurückzuwerfen auf die gerade gelaufene Automesse in Chicago. Sie wird seit 1901 abgehalten und ist nicht nur in Quadratmetern die größte Show in Nordamerika, sondern – so die Aussteller – auch nach Besucherzahlen.
13.03.2020 - Skoda hat einen neuen Fahrzeugkonfigurator online gestellt. Er überzeugt mit frischem Design, vielen neuen Funktionen sowie verbesserter User-Experience und transportiert die typische Simply Clever-Idee der Marke in die digitale Welt. Zahlreiche Filterfunktionen sollen schneller zum Wunschauto führen. So sind die Modellauswahl und die Ausstattungshighlights der einzelnen Varianten nun prominenter hervorgehoben. Die geänderte Visualisierung der Modellpalette sowie der Leistungs- und Verbrauchsdaten verspricht leichteres Surfen und die realitätsnahe Wiedergabe aller verfügbaren Karosserielackierungen. Bei der Konfiguration des Innenraums vermitteln Vollbild-Visualisierungen einen realistischen Eindruck des Interieurs.
12.03.2020 - Mit dem überarbeiteten Vito bekommt auch der Marco Polo Activity bei Mercedes-Benz ein umfangreiches Update. Vorab erhält der Camping-Van als 300 d zunächst eine neue Topmotorisierung mit 239 PS (176 kW) und 500 Newtonmetern Drehmoment plus 30 Nm im Overtorque. Damit beschleunigt der Marco Polo in 7,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.
12.03.2020 - Rund 53,3 Millionen Reifen wurden im vergangenen Jahr im Reifenersatzgeschäft in Deutschland verkauft, damit ist der Absatz im Durchschnitt aller Produktsegmente um rund 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Das meldet der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk. Zwar weise das automobile Marktumfeld in Deutschland eine leicht positive Entwicklung sowohl im Fahrzeugbestand als auch hinsichtlich des Automobilabsatzes auf, doch aufgrund struktureller Umbrüche im Automobilmarkt, höherer Laufleistung moderner Reifen und gleichzeitig tendenziell sinkender Fahrzeugnutzung sei in absehbarer Zeit nicht mit nennenswert positiven Absatzimpulsen für das Reifenersatzgeschäft zu rechnen, meint der Branchenverband BRV.
12.03.2020 - Ein SUV als Cabrio? Der Versuch, unterschiedliche Fahrzeugkonzepte unter einen Hut zu bringen, ist in der Vergangenheit immer wieder schiefgegangen. Und so überwiegt die Skepsis, als VW ankündigt, einen Testwagen zur ersten Prüfung vorbeizubringen. Obwohl der Grundgedanke durchaus überzeugt: Die Präferenzen der Kundschaft verlagern sich von klassischen Autos hin zum Crossover-SUV, ein Golf Cabrio gibt es nicht mehr. Warum nicht den erfolgreichen T-Roc als Basis für einen Cabrio-Umbau nehmen?