Basis - Aktuelle Meldungen

19.03.2021 - Als Kia vor knapp 20 Jahren auf den deutschen Markt startete, stand die koreanische Marke vor allem für preiswerte und einfache Mobilität. Aus dieser Nische ist das Unternehmen in den vergangenen Jahren herausgefahren und steht heute deutlich selbstbewusster im Wettbewerb. Äußere Zeichen sind neben dem neuen Logo auch ein neuer Werbeslogan und ein deutlich anspruchsvolleres Modellprogramm.
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19.03.2021 - Ein fünftüriges Elektroauto für knapp 11.000 Euro? Das soll ab Herbst der Dacia Spring möglich machen, der in der Einstiegsversion 20.490 Euro kosten soll und dessen Preis sich durch die Förderung um fast die Hälfte (9750 Euro) reduziert. Die Ausstattungsvariante „Comfort Plus” wird 21.790 Euro bzw. 12.220 Euro kosten. Das 3,73 lange und viersitzige City-SUV ist über zehn Zentimeter länger als ein Twingo Electric und soll mit einer Batterieladung bis zu 230 Kilometer kommen. In der Stadt sollen 300 Kilometer möglich sein.
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18.03.2021 - Schon seit über drei Jahren bietet Smart den Forfour als Elektroauto an, seit vergangenem Jahr sogar nur noch als solches. Aber erst jetzt gibt es auch das französische Schwestermodell Renault Twingo mit elektrischem Antrieb. Der Kooperationspartner hatte es damit offenbar nicht so eilig, kann die Marke doch mit dem Zoe auf das mit Abstand erfolgreichste Elektroauto in Europa verweisen. Macht da ein Twingo Electric Sinn? Ja, und zwar mindestens aus zwei Gründen.
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18.03.2021 - Skoda hat heute in Indien den Kushaq präsentiert. Das 4,22 Meter lange SUV ist das erste Serienfahrzeug im Rahmen des Projekts India 2.0, bei dem die Tschechen die Federführung für die Modelloffensive des VW-Konzerns auf dem Subkontinent übernommen haben. Der Kushaq basiert auf der von Skoda speziell für den indischen Markt angepassten Version des Modularen Querbaukastens (MQB-A0-IN). Die ersten Fahrzeuge sollen im Juli ausgeliefert werden. Viere weitere Modelle von Skoda und VW sollen auf der indischen Fahrzeugplattform folgen.
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17.03.2021 - Rallye-Legende Jutta Kleinschmidt wird als Beraterin und „Championship Driver“ der neuen elektrischen Offroad-Rennserie Extreme E zur Seite stehen. Zuvor war bereits Timo Scheider als begleitender Experte benannt worden. Die beiden Motorsportler üben nicht nur beratende Funktionen aus, sondern springen im Ernstfall auch als Ersatzfahrer für ein Team ein.
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17.03.2021 - Subaru bringt Anfang Mai den neuen Outback auf den Markt. Die regulären Preise für den Crossover beginnen bei 40.890 Euro. Zum Start der sechsten Modellgeneration gibt es außerdem eine limitierte „Edition Trend 40“ ab 39.990 Euro, mit der der Allradkombi den 40. Geburtstag von Subaru Deutschland nachfeiert. Erstmals gibt es mit dem Outback Exclusive Cross eine optisch eigenständige, nochmals stärker auf den Outdoor-Charakter getrimmte Variante.
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16.03.2021 - Für Volkswagen-Chef Herbert Diess unterstrich bei der virtuellen Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns heute wieder, innerhalb von zwei Generationen werde sich die Industrie radikal verändern, erst in Richtung E-Mobilität und dann mit Schwerpunkt Software. Doch das wird das will finanzier sein. „Das Verbrennergeschäft wird uns erlauben, den Wandel zu finanzieren“, erklärt Diess. Dabei hat der Konzern im vergangenen Jahr mit einem Operative Ergebnis vor Steuern von 8,5 Mrd. Euro einen Schritt nach vorn gemacht, der im ersten Corona-Jahr so nicht zu erwarten war. Das gute Abschneiden im Krisenjahr 2020 gebe VW zusätzlichen Rückenwind, sagt Diess.
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15.03.2021 - Als 2017 die Renault-Tochter Alpine beschloss die Neuauflage des A110 auf die Straße zu bringen, dürften Fans der kleinen, aber feinen Sportwagenmarke wohl in einen stürmischen Jubel ausgebrochen sein. Hierzu zählt auch der Autor, der eigentlich bei jeden Fahrzeugtest um höchste Objektivität bemüht ist. Der ultraflache Alpine A110 mit seinen typischen Doppelscheinwerfern hatte es ihm schon damals angetan. Der Wagen war extrem schnell und zugleich höchst puristisch. Dank ihrer leichten Kunststoffkarosserie brachte die Alpine – sie darf als einige der wenigen Autos weiblich sein – gerade einmal 750 Kilogramm auf die Waage und erlangte schnell den Ruf des französischen Porsche-Schrecks. Sie war für damalige Verhältnisse ein Geschoss: Mit einer Leistung zwischen 92 PS und 138 PS galt die Alpine als eine kraftstrotzende Fahrmaschine auf höchstem Niveau, die ihre Sportwagenwettbewerber in Grund und Boden fuhr.
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14.03.2021 - „Gezielt gesteigerte Sportlichkeit“ sei das Merkmal der neuen 4er-Reihe von BMW. Und das gelte auch für die Cabrio-Variante: So beschreibt der Pressetext den Modellwechsel, der sich auf den ersten Blick nicht nur durch die vertikale Doppelniere, sondern vor allem durch ein neues Dachkonzept manifestiert. 14 Jahre nach dem Schwenk zum klappbaren Stahldach kehrt die Baureihe wieder zum Stoffdach zurück.
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14.03.2021 - Welche Bilder tauchen in unseren Köpfen auf, wenn wir an einen Campingplatz denken? Männer, die im Feinripp-Unterhemd an Klapptischen sitzen, Bier trinken und Karten spielen vielleicht. Frauen, die mit Staubtüchern über die Kunststoff-Butzenscheiben des Barschranks wischen oder am Küchenblock Kartoffeln schälen und Gemüse schnippeln. Manch einen, der sich für die Urlaubsform erwärmten könnte, haben diese Vorstellungen bislang abgeschreckt. Aber sie sind falsch. Studien zeigen, dass die Camper zunehmend ihren Lebensstil modernisieren und mit hohem Anspruch in den Urlaub oder das verlängerte Wochenende ziehen.
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13.03.2021 - Man nehme einen Kofferanhänger als Basis und richte ihn wohnlich ein: Fertig ist der Mini-Caravan. 750 Camper nennt sich das kleine Unternehmen aus Fuldabrück in Nordhessen, das den Humbaur HK 752513-15P enstprechend ausbaut. Die Idee hinter dem Tiny-Camper ist vor allem, Inhabern der Pkw-Führerscheinklasse B und Besitzern kleinerer Autos einen leichten Wohnwagen mit 750 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht anzubieten.
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13.03.2021 - Als das SUV in Europa noch so gut wie unbekannt war, präsentierte Opel 1991 auf dem Genfer Automobilsalon mit dem Frontera (Spanisch für „Grenze“) schon ein „allradgetriebenes Freizeit-Automobil“, das zu einem Wegbereiter der weltweit erfolgreichsten Fahrzeuggattung der letzten Jahrzehnte werden sollte. Denn schon vor 30 Jahren verpackte der Frontera Offroad-Qualitäten mit guten Straßenmanieren in ein ansprechendes Äußeres, mit dem er prompt zum „Geländewagen des Jahres 1991/92“ gekürt wurde. 1993 hatte er sich an die Spitze der Zulassungsstatistik gesetzt und avancierte auch im Folgejahr zum meistverkauften Offroader Europas, mit Deutschland als größtem Einzelmarkt. Insgesamt wurden vom Frontera über 320.000 Einheiten zugelassen.
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