Basis - Aktuelle Meldungen

08.12.2020 - Wenn von Oldtimern die Rede ist, denken wohl die meisten an automobile Preziosen wie den Mercedes 300 SL, Ferrari 250 GT, Porsche 356 oder auch Alfa Romeo 8C und Aston Martin DB5: schön, begehrenswert, aber leider auch unerschwinglich. Doch das stimmt so nicht. Der hiesige Oldtimer-Markt ist durchwachsen und regional nach Kaufkraft und Begeisterung sehr unterschiedlich geprägt. Vor allem aber ist der Einstieg in die Oldtimer-Szene gar nicht so teuer wie manch einer denkt – kommt immer drauf an, was man fahren will und ob man in Hamburg wohnt oder in Bottrop.
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07.12.2020 - Die Vanufaktur aus Hagen hat den Flowcamper Max um eine Variante erweitert. Den Campingbus auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter ist ab kommendem jahr auch mit Aufstelldach zu haben. Durch das zusätzliche, 1,20 Meter mal 1,95 Meter große Bett wird der Max familientauglich. Auch im Oberstübchen finden sich die markentypischen Echtholzabdeckungen als Ablagefläche. Zudem gibt es eine USB-Steckdose und auf Wunsch einen Ausströmer für Wärme aus der Diesel-Luftheizung. Die Preise für den Flowcamper Max mit Schlafdach beginnen bei 78.000 Euro. (ampnet/jri)
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05.12.2020 - Skoda erweitert seine Konnektivitätsdienste in mehreren Modellreihen um den „Marketplace“. Die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern entwickelten Services passen jeweils zum Tagesablauf des Nutzers, zur aktuellen Position des Fahrzeugs oder zur derzeitigen Fahrsituation. So zeigt das Infotainmentsystem Tankstellen in der Nähe ebenso an wie individuelle Rabatte. Nutzer erhalten auch in Supermärkten oder Hotels, in Restaurants oder bei der Autowäsche Sonderkonditionen.
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04.12.2020 - Entscheidend ist, was hinten rauskommt, soll einmal ein deutscher Bundeskanzler gesagt haben. Treffender könnte man es auch beim Toyota Mirai nicht formulieren. Es ist reinstes Wasser, was dem Mirai aus seinem Auspuff entweicht. Keine schädlichen Stickoxide, weder Ruß noch andere Schadstoffe. Wenn überhaupt ist das nasse Element in Form von Wasserdampf das einzige Abfallprodukt des Japaners.
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04.12.2020 - Ein Bestseller ist der Jaguar I-Pace in Deutschland nun nicht gerade. Im vergangenen Jahr zählte das KBA vom Elektro-Allradler gerade mal knapp 1000 Zulassungen, in diesem Jahr waren es bis einschließlich Oktober nur noch die Hälfte. Dabei stellten die Briten zur Überraschung vieler schon 2018 den ersten ernst zu nehmenden Tesla-Konkurrenten auf die Räder. Und hatten vielleicht doch das eine oder andere technische Detail dabei übersehen. Einen kräftigeren Onboard-Lader etwa oder ein schnelles Infotainment-System. Beides wurde nun mit der aktuellen Überarbeitung nachgeholt.
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03.12.2020 - DS-Automobiles, die Premiummarke des PSA-Konzerns macht es spannend und öffnet ganz langsam den Vorhang, hinter dem sich der Eintritt der Marke in das Kompakt-Segment verbirgt. Wenigstens der Name des neuen Modells, das in Rüsselsheim produziert werden wird, ist schon bekannt. Der DS4 teilt sich die Plattform mit den kompakten PSA-Modellen.
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03.12.2020 - „Wow, der ist ja riesig!“ – so der erste Gedanke des Redakteurs bei der Ankunft des neuen Sorento. Wie auch die Menschen wachsen die Autos wohl mit den Generationen. Die dritte des koreanischen Full-Size-SUV jedenfalls kommt optisch jedenfalls wie auf Steroiden daher. Die Trainingskur hat ihm gut getan, konnte der Sorento doch die gewünschte Männlichkeit in dieser Klasse nicht immer vertreten. Nun kommen die Werbetexter der Koreaner gar mit dem Claim „Auf elegante Art dominant“ daher. Die Ehrlichkeit hat ihren Charme.
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02.12.2020 - Der Weg in die Elektromobilität verlief in den meisten Entwicklungsabteilungen nach der Devise „sowohl als auch“. Die für die Verbrenner entwickelten Plattformen sind bei vielen Unternehmen inzwischen so ausgelegt, dass sich auch Batterien und Elektromotoren montieren lassen. Auf diese Weise lassen sich sowohl Modelle mit dem einen als auch mit dem anderen Antriebskonzept realisieren. Hyundai geht nun einen anderen Weg und verfährt nach dem Motto „entweder oder“, also entweder Verbrenner oder Elektroantrieb.
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02.12.2020 - Als Fiat vor vierzig Jahren den Panda auf die Straße brachte, schwankte die automobile Welt zwischen Begeisterung und Entsetzen. Der Kleinstwagen in der Tradition von Citroëns 2CV und dem Renault 4 beschränkte sich auf das absolut notwendigste und entwickelte sich bald zum Bestseller. Nach dem Motto „rechteckig, praktisch, funktionell“ hatte die Designermannschaft um Giorgio Giugiaro ein „Haushaltsgerät auf Rädern“ entwickelt, das die Basis-Bedürfnisse nach preiswerter individueller Mobilität erfüllte.
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01.12.2020 - Streng genommen geht es um ein Facelift. Und beim neuen Opel Crossland, der im Januar zu den Händlern rollt, ist dieser Begriff tatsächlich mal angebracht. Denn der überarbeitete Mix aus Minivan und SUV trägt als zweites Modell nach dem neuen Mokka das „Vizor“ genannte neue Opel-Markengesicht. Und so wie der Mini-SUV hat auch der kleine Crossover dazu noch seinen Zusatz X eingebüßt. Doch das war ohnehin willkürlich und ohne Bedeutung, besitzt der Fünftürer doch weder Allradantrieb noch irgendwelche Offroad-Qualitäten.
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01.12.2020 - 1957 war kein so schlechtes Jahr. In Deutschland war das Wirtschaftswunder in vollem Gange, mit dem Start des Sputnik begann die Eroberung des Weltalls und Graf Berghe von Trips holte sich beim Saisonfinale der Formel 1 auf der Rennstrecke von Monza den dritten Platz. Auf einem Ferrari. Mit deutlich geringerer Motorleistung aber kaum weniger erfolgreich begann in diesem Jahr auch die Karriere eines Kleinwagens, der zum Inbegriff der Mobilität im Land, wo die Zitronen blühen, werden sollte. Es war das Geburtsjahr des Fiat 500, eines der erfolgreichsten Kleinwagen überhaupt, ein Kassenschlager für sein Familienhaus und das Fortbewegungsmittel einer ganzen Nation.
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29.11.2020 - Die EU-Kommission, Parlament und europäischer Rat haben die Hersteller von Nutzfahrzeugen ins Visier genommen und strenge Abgasvorschriften erarbeitet: Im Jahr 2025 müssen die CO2-Emissionen der Flotte um 15 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 2019 gesenkt werden, und bis 2030 steht eine Reduzierung um insgesamt 30 Prozent gegenüber dem Referenzjahr im Aufgabenheft der Hersteller. Werden diese Ziele verfehlt, drohen den Unternehmen empfindliche Strafzahlungen.
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