Batterie - Aktuelle Meldungen

14.11.2019 - Volkswagen hat heute mit dem Bau seiner Montagelinie für vollelektrische Fahrzeuge der Submarke ID begonnen. Das bestehende US-Werk in Chattanooga wird ab 2022 Produktionsstätte für E-Modelle für Nordamerika. Zusätzlich soll dort eine Montage für Batteriesysteme errichtet werden. Das Unternehmen investiert 800 Millionen US-Dollar (ca. 730 Millionen Euro) in Chattanooga und schafft rund 1000 Arbeitsplätze. Die Fertigung im Bundesstaat Tennessee wird um insgesamt 52 400 Quadratmeter erweitert. 2022 soll die Produktion eines SUV der ID- Familie im Werk beginnen. Zusätzlich soll eine Montage für Batteriesysteme in Chattanooga errichtet werden.
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13.11.2019 - Der internationale „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Kimberly See vom California Institute of Technology (Pasadena/USA). Sie wurde am gestrigen Abend beim „Science Award Electrochemistry & Science Dialog” für ihren herausragenden Beitrag zur Erforschung von Batterien auf Basis multivalenter (mehrwertiger) Kationen sowie Schwefel in der Wolfsburger Autostadt geehrt. Der Auszeichnung von Volkswagen und BASF ist mit insgesamt 70 000 Euro dotiert, von denen der Sieger 50 000 Euro erhält.
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12.11.2019 - In aktuellen Crashtests der Dekra haben zwei Serien-Elektrofahrzeuge ihr hohes Sicherheitsniveau bestätigt. Für ein gemeinsames Forschungsprojekt der Dekra-Unfallforschung und der Verkehrsunfallforschung der Universitätsmedizin Göttingen wurden im Crashtest-Center in Neumünster ein Renault Zoe und drei Nissan Leaf gecrasht. Die Kollisionen mit einem Pfahl simulierten unterschiedliche Szenarien eines Baum-Anpralls. Dabei lagen die Geschwindigkeiten weit jenseits denen, die bei Standard-Crashtests üblich sind. Fazit der Unfallforscher: Die getesteten Elektrofahrzeuge stehen vergleichbaren konventionell angetriebenen Fahrzeugen bei der Sicherheit in nichts nach.
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12.11.2019 - Wasserstoff hat große Chancen, zum Energieträger der Zukunft zu werden. Zusammen mit Sauerstoff zur Stromerzeugung mittels Brennstoffzelle oder als Vorprodukt zum künstlichem Kraftstoff E-Fuel zum Beispiel. Zu dieser Erkenntnis ist jetzt sogar die Bundesregierung gelangt.
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12.11.2019 - Mit dem Mii Electric bricht Seat Anfang nächsten Jahres in das Elektrozeitalter auf. Der 83 PS (61 kW) starke Mini wird etwas über 20 000 Euro kosten, so dass sich der Preis inklusive Umweltbonus auf 16 270 Euro reduziert. Alternativ wird ein Leasing ohne Anzahlung mit einer Monatsrate ab 145 Euro angeboten. Der Mii Electric kommt in der Stadt laut Hersteller bis zu 358 Kilometer weit, im WLTP-Messzyklus sind es um die 250 Kilometer. An einer DC-Schnell-Ladestaion mit 40 kW soll die Batterie binnen einer Stunde wieder zu 80 Prozent aufgeladen sein, an einer Wechselstrom-Wallbox dauert dies etwa vier Stunden. Zum Laden an einer Haushaltssteckdose machte Seat bislang noch keine Angaben.
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11.11.2019 - Einst wurde der Nordwesten Braunschweigs von Spargelfeldern geprägt. Jetzt dominieren Gewerbe- und Industriebauten die Szenerie. Volkswagen sicherte sich vor wenigen Jahren bereits das letzte freie Filetgrundstück, direkt gegenüber der Einfahrt in den kleinen Binnenhafen der zweitgrößten Stadt Niedersachsens am Mittellandkanal. Längst gab es zu wenige Erweiterungsflächen für das Braunschweiger Komponentenwerk an der Hamburger Straße. Im übrigen in den 1930er-Jahren – als sogenanntes „Vorwerk“ – die Keimzelle des Wolfsburger Stammsitzes des weltweit größten Automobilherstellers.
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11.11.2019 - Das Wort „urban“ wird – im Geiste englisch ausgesprochen – derzeit in der Fahrzeugbranche beinahe überstrapaziert. Peugeot macht dabei seinem Leichtkraftroller Pulsion keine Ausnahme. Vor der offiziellen Premiere war von einem „Urban GT“-Modell die Rede. GT bedeutet eigentlich Gran Turismo im Auto- bzw. Grand Tourer im Motorradbereich. Beides meint das gleiche: ein sportliches Reisefahrzeug. Wie passt das zu einem 14 PS starken Roller, und vor allem zu dem Anspruch der Urbanität?
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10.11.2019 - Als der Toyota C-HR vor rund drei Jahren auf den Markt rollte, überraschte das „Coupé High Rider“, so die Auflösung der Buchstabenkombination, vor allem durch sein polarisierendes Design. Offensichtlich hatte die europäische Kreativabteilung aber den Geschmack der Kundschaft getroffen, denn bereits in seinem ersten Produktionsjahr rollten 120 000 Einheiten auf die Straßen Europas und eroberten so einen Marktanteil im Segment von zehn Prozent. Nun hat Toyota dem C-HR eine dezente Modellpflege verschrieben und dabei die Front- und Heckpartie überarbeitet, ohne dass der kompakte Crossover seinen Charakter verliert.
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08.11.2019 - Geräuschlos und emissionsfrei fährt die „Black Swan” (schwarzer Schwan) Touristen zur Sightseeing-Tour in Paris über die Seine. Den Strom für das Elektro-Motorboot liefern ausgediente Lithiumionen-Batterien von Renault, die nach ihrem Einsatz in einem E-Fahrzeug ein „zweites Leben” auf dem Ausflugsschiff erhalten. Die Black Swan ist der Prototyp für eine ganze Flotte rein elektrischer Motorboote, die der Renault-Partner Seine Alliance in Zusammenarbeit mit dem Batteriesystemspezialisten Green-Vision nach und nach in Dienst stellen will. Bis 2024 plant der Anbieter von Flussfahrten seine gesamte Flotte zu elektrifizieren.
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07.11.2019 - Stadt-Geländewagen – ein neuer Kampfbegriff für alle, die dem Menschen an sich nur so viel Auto zu billigen wollen wie unbedingt nötig, also am besten gar keins. Mit dem Hinweis auf die großen schwarzen Riesen auf unseren Straßen soll eine SUV-Scham ausgelöst werden, vergleichbar der Flug-Scham. Der Druck einer Minderheit hat Erfolg – zumindest in den Medien. Auch große Unternehmen sehen sich zum Ausweichen gezwungen. Da wird aus einem SUV ein Crossover, mehr auf der Seite der Limousinen angesiedelt als bei den Geländewagen. Beispiel Volkswagen T-Roc. Mit SUV-Optik sucht der die Nähe zum GTI.
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07.11.2019 - Jaguar Land Rover ist das erste Unternehmen weltweit, das an Systemen mit Lesa-Technologie (Lightweight Electronics in Simplified Architecture) im Cockpit forscht. An einer erstmals für ein automobiles Umfeld getesteten Bedieneinheit hat Jaguar Land Rover dank Lesa Gewichtseinsparungen von bis zu 60 Prozent gemessen. Gedruckte und eingegossene Elektronik ist bei gleicher Funktionalität nicht nur leichter, sondern auch flacher als herkömmliche Bauteile.
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07.11.2019 - Porsche Financial Services bietet ab sofort auch Leistungen für die veränderten Ansprüche bei der E-Mobilität an. Die „Taycan-Policy“ ergänzt die Kfz-Versicherung „Porsche Car Policy“ um beispielsweise eine spezielle Absicherung für Batterie und Ladestation sowie einen Mobilitätsschutz. Im Zuge der Taycan-Einführung wurde auch das digitale Versicherungsangebot „Porsche Shield“, mit dem zusätzliche Versicherungsleistungen zu einer bestehenden Kfz-Versicherung hinzugebucht werden können, erweitert. „E-Cover“ ist nicht nur für den neuen Taycan, sondern auch für die Plug-in-Hybrid-Modelle der Baureihen Cayenne und Panamera verfügbar. (ampnet/deg)
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