31.01.2025 - Wenn es um Ausbauvarianten geht, ist Ari Motors selten verlegen. Nun hat der Hersteller von Elektrotransportern aus der sächsischen Kreisstadt Borna sein Modell 1570 zum militärischen Versorgungsfahrzeug für Einsätze im Hinterland gemacht. Ein erstes Fahrzeug wurde bereits an die tschechische Armee geliefert, weitere werden dort folgen. Der modifizierte Ari 1570 verfügt über permanenten Allradantrieb, eine Nutzlast von 1,6 Tonnen und ist auch für den Anhängerbetrieb geeignet. Es ist unter anderem auch mit Tarnlichtern ausgerüstet. Das kleinere Modell 458 wird bereits von der Bundeswehr verwendet. (aum)
31.01.2025 - Es hat lange gedauert, bis BMW den Fans einen sehnlichen Wunsch erfüllt hat: Erst in der aktuellen, sechsten Generation gibt es eine Kombiversion namens Touring. Wie gut das zusammenpasst, das dokumentiert jetzt eine besonders aggressive Sonderserie, die auf die Bezeichnung M3 CS Touring hört.
30.01.2025 - Toyota zusammen mit den beiden Unternehmen Hydrogen Refueling Solutions (HRS) und Engie eine Vereinbarung zur Entwicklung neuer Wasserstoffbetankungssysteme unterzeichnet. Es handelt sich um Teil eines von der Europäischen Union finanzierten Projektes. Eine der Herausforderungen beim Ausbau der Wasserstoffversorgung ist der Bedarf an Zapfsäulen, die sowohl leichte als auch schwere Brennstoffzellenfahrzeuge betanken können. Mit der Twin-Mid-Flow-Technologie und einer Zapfpistole mit höherem Durchfluss wurde hier jetzt eine Lösung gefunden. Für Tankstellenbetreiber bedeutet dies deutlich niedrigere Installationskosten.
30.01.2025 - „Mobilität muss bezahlbar bleiben und darf nicht zur sozialen Frage werden!“ Diesen Appell richtet Arne Joswig, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Zum heutigen EU-Autogipfel in Brüssel hat der ZDK gemeinsam mit den europäischen Schwesterverbänden Mobilians (Frankreich), Bovag (Niederlande) und Traxio (Belgien) in einem gemeinsamen Brief, auch das Know-how des europäischen Kfz-Gewerbes bei ihrem strategischen Dialog über die Zukunft der Automobilindustrie zur berücksichtigen. „4,5 Millionen Beschäftigte im Autohandel und in den Werkstätten sorgen dafür, dass Europa verkehrssicher und mobil bleibt. Ohne die Autohäuser und Kfz-Betriebe lässt sich die Transformation hin zur klimaneutralen individuellen Mobilität nicht realisieren“, so Joswig.
30.01.2025 - Richard Slovak übernimmt die Leitung des Werks Hannover von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). Er löst Holger Manz ab, der das Unternehmen verlassen hat.
30.01.2025 - 87 Euro ließen sich leicht sparen. So viel zumindest mussten Urlauber in Italien bisher als Strafe zahlen, wenn sie ihre Ladung am Heck nicht mit der vorgeschriebenen Warntafel gesichert hatten. Die mit fünf roten Streifen schraffierte, rechteckige Blechtafel mit den Maßen 50 mal 50 Zentimeter kostet im Autozubehörhandel weniger als 20 Euro. Nach mehreren Wechseln der Kennzeichnungspflicht in den vergangenen 24 Monaten haben die Behörden nun wohl dauerhaft festgelegt, dass die Warntafel bei bestimmten Transportsystemen nicht mehr erforderlich ist. Befreit vom Warnschild sind nun alle Trägersysteme, die auf dem Kugelkopf der Anhängerkupplung befestigt werden und mit einer eigenen Beleuchtung sowie einem Wiederholungskennzeichen ausgestattet sind.
30.01.2025 - Mit dem vollelektrischen Konzeptfahrzeug Filante Record 2025 will Renault noch in der ersten Jahreshälfte einen Effizienzrekord aufstellen. Der stromlinienförmige Einsitzer ist üppige 5,12 Meter lang, aber nur 1,19 Meter hoch und wiegt lediglich 1000 Kilogramm, wobei allein 600 Kilo den Akku entfallen. Die Antriebsenergie liefert eine 87-kWh-Batterie. Das ist die gleiche Kapazität wie beim Renault Scenic E-Tech Electric. Reibungsmindernde 19-Zoll-Reifen von Michelin sowie elektronisch gesteuerte Lenkung (Steer-by-Wire) und Bremsen (Brake-by-Wire) tragen ebenfalls zur Effizienz bei.
29.01.2025 - Stellantis wird alle Anteile seines 2018 mit dem belgischen multinationalen Konzern Punch Powertrain gegründeten Joint Ventures übernehmen, das auf die Herstellung von Getriebe- und Antriebssystemen im Automobilsektor spezialisiert ist. Diese Entscheidung betrifft direkt das Werk im französischen Metz und den Standort Mirafiori in Turin in Italien, wo die Produktionsaktivitäten des Joint Ventures für e-DCT-Getriebe angesiedelt sind. Bei ihnen ist ein 21 kW (29 PS) Elektromotor in ein Doppelkupplungsgetriebe integriert. In der Stadt oder bei Fahrten mit konstanter Geschwindigkeit kann sich so der Verbrennungsmotor öfter abschalten. Der Entschluss, den Entwicklungs- und Produktionsprozess des e-DCT direkt zu leiten, geht einher mit dem geplanten Ausbau von Hybridfahrzeugen im Modellangebot. (aum)
29.01.2025 - Seat führt für die Baureihen Ibiza, Arona, Leon und Ateca die „FR Black Edition“ ein. Sie setzt auf schwarze Außen- und Innenakzente. Darüber bringt die Marke mit der „Road Edition“ neue Einstiegsvarianten auf den Markt, die sich durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auszeichnen sollen.
29.01.2025 - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird morgen in Brüssel den Strategischen Dialog über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie eröffnen. Akteure der Automobilindustrie, Sozialpartner und weitere Interessenvertreter sollen dabei gemeinsam mit der Politik Konzepte entwickeln, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie erhöht werden kann. Der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti) sieht hierin auch die Chance, bei der Antriebsfrage einen technologieoffeneren Ansatz zu wählen.
28.01.2025 - Porsche hat sich erneut einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde gesichert – mit dem längsten kontinuierlichen Drift eines Elektrofahrzeugs auf Eis. Am Steuer eines Taycan GTS gelang es Instrukteur Jens Richter in Lappland, insgesamt 132 Runden im kontrollierten Übersteuern zu drehen. In den 46 Minuten legte er dabei 17,5 Kilometer zurück. Dabei waren die Bedingungen zunächst nicht optimal.
28.01.2025 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach wird am 1. Februar 2025 zur Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen. Der neue Name trägt dem mittlerweile gewachsenen Aufgabenspektrum auch in der Verkehrsforschung und der fortschreitenden Vielseitigkeit von Mobilität gerecht. Die Aufgaben und die gesetzlichen Befugnisse werden davon nicht berührt. Die Abkürzung BASt bleibt ebenfalls.