21.02.2020 - Die Evolution hat für den Menschen den aufrechten Gang als natürliche Körperhaltung vorgesehen. Auf dauerhaftes Sitzen reagiert der Körper dagegen mit Schmerzen. So kann auch die Anspannung während des Autofahrens zu Rückenschmerzen führen. Zudem muss sich der Autofahrer konzentrieren, was zu einer höheren Grundspannung in den Muskeln führt. Beine, Nacken, Schultern sowie die Lendenwirbelsäule können dadurch verkrampfen. Hinzu kommt: Muskeln und Bandscheiben sind während des Fahrens zum Stillstand verdammt, sie leben aber von der Bewegung. Schlechte Sitze, die immer noch oft in Autos zu finden sind, können ebenfalls zu Kreuzschmerzen beitragen.
21.02.2020 - Im Vorfeld der anstehenden Saison gibt es landauf, landab wieder jede Menge Motorradmessen. Dabei spielen nicht nur die neuesten Modelle ein Rolle, sondern zum Beispiel auch das Thema Sicherheit. So gibt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) auf der „Motorräder Dortmund“ (5.–8.3.2020) praktische Tipps für einen sicheren Start in die Motorradsaison. An konkreten Beispielen erläutern die Experten der Stuttgarter Sachverständigen- und Prüforganisation Bikern anschaulich sicherheitsrelevante Komponenten an ihrem Motorrad.
20.02.2020 - Volkswagen präsentiert auf der Oldtimermesse Techno-Classica in Essen (25.–29.3.2020) einen fahrfähigen Elektro-Bulli auf Basis des T2. Zugelassen wurde der Quasi-Vorgänger des geplanten ID Buzz im April 1978 auf die Berliner Verkehrsbetriebe. Das 1977 gebaute Fahrzeug wurde seinerzeit im Bereich Entwässerungswerke eingesetzt und trug den Slogan „Wir fahren mit Strom – umweltfreundlich“ als Aufdruck auf dem Wagen.
20.02.2020 - Das Herz von Honda ist hungrig. Zwar spielt die japanische Automarke im internationalen Geschäft beim Absatzvolumen nicht in der ersten Liga, wohl aber auf den Rennstrecken dieser Welt. Das Formel-1-Engagement wird emsig und erfolgreich betrieben, im Kundensport ist der Hersteller ebenfalls weit vorne mit dabei. Im Breitensport stellt der einst so biedere Civic die Basis für schnelle Runden am Limit, heute ist schon seine zivile Straßenversion an formalem Aggressionspotenzial kaum zu überbieten. Darauf basiert die Spitzenvariante Type R mit brachialen 320 Turbo-PS, generiert aus einem nur zwei Liter großen Vier-Zylinder-Benziner. Und die wiederum nimmt der Motorsport-Partner J.A.S. in Arluno bei Mailand her, und baut sie zum rund 150.000 Euro teuren Rennwagen um, mit denen sich private und professionelle Fahrer an den Rennserien der TCR-Liga und künftig auch im GT-Zirkus tummeln können.
20.02.2020 - Im Skoda-Stammwerk in Mladá Boleslav ist heute der siebenmillionste Octavia vom Band gerollt. Die Anfänge der Baureihe reichen bis ins Jahr 1959 zurück. 1996 war die erste Generation des modernen Octavia auf Golf-Plattform das erste komplett unter dem Dach des Volkswagen-Konzerns entwickelte Modell der Marke. Er ist das nach wie vor der erfolgreichste Skoda und kommt im Laufe des Jahres in der vierten Generation auf den Markt. Im vergangenen Jahr lieferte Skoda 363.700 Einheiten seines Bestsellers aus. (ampnet/jri)
20.02.2020 - In Paris hat sich erstmals die neue elektrische Tourenwagen-Rennserie ETCR präsentiert. Bevor sie im nächsten Jahr unter dem Namen „Pure ETCR“ offiziell startet, geht sie ab Juli erst einmal 2020 auf Promotiontour. Das sportliche Konzept sieht keine Rundstreckenrennen nach klassischem Motorsportmuster vor. Stattdessen treten die Piloten in Vierer-Gruppen in sogenannten „Battles“ gegeneinander an. Der beste Fahrer eines Laufs sammelt die meisten Punkte. Pro Rennwochenende soll es drei Durchgänge geben, ehe die vier Top-Fahrer um die Plätze auf dem Podium fahren.
20.02.2020 - Der Kleinste darf als Erster an den Start: Mit dem Citigo e iV startet Skoda in das Zeitalter der vollelektrischen Mobilität. Wobei das „iV“ in der Interpretation gleich drei Eigenschaften der neuen Mobilität beschreibt. Es steht für „intelligent Vehicle“ ebenso wie für „innovative Vehicle“ oder für „inspirierend“. Auf jeden Fall entspricht der elektrische Antrieb der „Simply-Clever-Philosophie“ der Marke; denn der Cityflitzer zeigt, dass Elektrifizierung ohne Verzicht möglich ist.
19.02.2020 - Rund eine Million Fahrzeuge pro Jahr werden in den Fuhrparks in Deutschland ein- und ausgesteuert. Durch Neuwagenkäufe sowie Dienst- und Verbrauchsleistungen generiert die Branche jährlich 90 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 225.000 der 1,6 Millionen Fuhrparks umfassen zwischen fünf und mehreren hundert Fahrzeugen. Sie treiben in besonderem Maße die Wirtschaft an und haben das Potenzial, ökologische Trends zu definieren. Unter dem Motto „Informieren – Qualifizieren – Erfahren – Netzwerken“ befasst sich das 19. „bfp Fuhrpark-Forum“ am 23. und 24. Juni 2020 mit dieser Branche am Nürburgring.
19.02.2020 - Als erstes industrielles Fertigungsunternehmen in Europa setzt Seat im Stammwerk Martorell im Außenbereich fahrerlose Transportfahrzeuge (FTFs) ein, die über SLAM -Navigation (Simultane Positionsbestimmung und Kartenerstellung), 4G-Datenverbindung und induktive Batterieladung verfügen. Derzeit sind acht fahrerlose FTFs im automatisierten Betrieb unterwegs. Sie erweitern den bereits vorhandenen Fuhrpark aus 200 fahrerlosen Transportfahrzuegen, die den Teiletransport bereits innerhalb der Montagewerkstätten in den Werken Martorell und Barcelona übernehmen.
19.02.2020 - Im November 2019 wurde Herbert Hertwig als „Held der Straße des Monats“ ausgezeichnet. Gestern wurde der Olsberger nun in Berlin von den Trägern der Aktion – Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) – zum „Held der Straße des Jahres 2019“ ernannt. Die Auszeichnung wurde im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Gegenwart des Verkehrsministers Andreas Scheuer (CSU) ausgezeichnet. Neben der Auszeichnung erhält Herbert Hertwig einen Shopping-Gutschein im Wert von 5000 Euro.
18.02.2020 - Unter dem Namen „eTruck Charging Initiative“ startet Daimler Trucks eine weltweite Initiative für den Aufbau von Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Lkw. Die E-Mobility Group bringt dazu die Hauptakteure – E-Lkw-Kunden, Stromnetzbetreiber, Energieversorger sowie Lade-Hardwarehersteller und Lade-Softwareanbieter – zusammen. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in den USA und Europa. Japan folgt als nächster Markt.
18.02.2020 - Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und der italienische Energieversorger Terna stellten kürzlich ein Projekt für weltweit größte Netz entsteht vor, in dem die Akkus von Elektro-Fahrzeugen als Zwischenspeicher und Puffer für das gesamte Stromnetz eingesetzt werden. In einem ersten Schritt wird dieses sogenannte Vehicle-to-Grid-Projekt (V2G) rund 700 vollelektrisch angetriebene Fiat 500 BEV betreffen, die bis zu 25 Megawatt ins Stromnetz einspeisen können, um Spitzennachfrage an Strom abzufedern.