Bau - Aktuelle Meldungen

04.12.2019 - Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, und seine Kollegen, die über das Wohl und Wehe der deutschen Automobilhersteller und -zulieferer zu entscheiden haben, sind um ihre Jobs nicht zu beneiden. Handelskonflikte, Strafzölle, das Brexit-Dilemma, Dieselskandal, Fahrverbote und immer wieder neue Rückrufaktionen machen ihnen zu schaffen. Die Gefahr einer Rezession schwebt über den Unternehmen. Rückläufige Produktions- und Exportzahlen verhageln Bilanzen und Prognosen. Einige Autobosse sind zudem damit beschäftigt, die Scherben wegzuräumen, die ihre Vor- und Vorvorgänger in deren Hochzeiten unter den Teppich gekehrt haben. In dieser kritischen Situation freut man sich über jede gute Nachricht: In Deutschland werden 2019 voraussichtlich so viele Pkw neu zugelassen wie seit dem Abwrackprämienjahr 2009 nicht mehr.
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03.12.2019 - Marian Möbius (30) verstärkt als Manager Corporate Communications die Konzern- und Produktkommunikation von Al-Ko Fahrzeugtechnik. Er übernimmt damit neue Aufgaben auch in der internen Kommunikation, die mit der Internationalisierung des Unternehmens zusammenhängen.
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03.12.2019 - Schaeffler hat seinen Bio-Hybrid bei Anwendungserprobungen auf Deutschlands Fahrradwegen und Straßen getestet. Die Prototypen der vierrädrigen Pedelecs verfügen über alle Funktionalitäten der Ende 2020 in Serie gehenden Fahrzeuge und wurden im Alltag auf die Bewährungsprobe gestellt. Bei den Testfahrten wurden die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten der Passenger- und der Cargo-Variante in der Stadt und auf Campus-Arealen geprüft. Zum Einsatz kamen die Fahrzeuge in der Logistik, Warenauslieferung, Materialtransport, Werksicherheit und im Cateringmanagement.
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03.12.2019 - Die Daimler Mobility und die Geely Technology Group starten heute in Hangzhou mit „StarRides“ ihren ersten Premium Limousinen-Fahrdienst in China. Die Star-Rides-Flotte geht mit 100 Fahrzeugen an den Start und besteht aus Modellen der Mercedes-Benz S-Klasse, E-Klasse und V-Klasse. Im Jahr 2020 wird der Dienst in weiteren Großstädten in China eingeführt.
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03.12.2019 - Wenn die Konsumenten ins weltweite Netz abwandern, müssen die Unternehmen ihnen irgendwie auf diesem Weg folgen. Deshalb gehört der Vertrieb über das Internet inzwischen zu den unverzichtbaren Werkzeugen im Handel. Auf diesen Weg wagt sich nun auch der Reifenhersteller Goodyear Dunlop mit seiner Online-Plattform www.goodyear.de/shop. Dabei tritt Deutschland als Pilotmarkt auf. Später wird der Online-Handel auch in anderen europäischen Märkten eingeführt. Frédéric Schilling, Director E-Commerce Channel Consumer Europe bei Goodyear, erklärt im Gespräch mit unserem Autor Walther Wuttke die Hintergründe für diesen Schritt auf einen in den vergangenen Jahren gewachsenen Markt.
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03.12.2019 - 39 Monate nach Aufnahme der Produktion im September 2016 ist im polnischen Volkswagen-Nutzfahrzeug-Werk Wrzesnia das 200 000. Fahrzeug der Crafter- und MAN-TGE-Baureihe von Band gelaufen. Es handelte sich um einen Crafter 2.0 TDI Kastenwagen mit 177 PS (130 kW) und Sechs-Gang-Schaltgetriebe. Das Modell in der Farbe Deep Ocean Blue geht an ein kleines Unternehmen im polnischen Zielona Góra.
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02.12.2019 - Automatische Notrufsysteme können bei schweren Verkehrsunfällen ausschlaggebend dafür sein, dass Rettungskräfte frühzeitig vor Ort sind. Sie können eine deutlich schnellere medizinische Versorgung von Unfallopfern sicherstellen – und so im Zweifel Leben retten. Aus diesem Grund schreibt die EU seit dem 1. April 2018 vor, dass Fahrzeuge, deren Typgenehmigung erteilt wird, mit dem europäischen Notruf E-Call ausgestattet sein müssen. Eine Recherche des ADAC zeigt, dass bisher nur die wenigsten Fahrzeuge über den „echten“ Emergency-Call an die 112 verfügen.
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02.12.2019 - Scania benennt seine Spitzenbaureihe, die S-Serie, um. Anstelle des Buchstabens S, gefolgt von der PS-Zahl, wechselt beides die Seite. Der neue Markenname wird die PS-Zahl sein, gefolgt von einem S, also zum Beispiel Scania 450 S oder 730 S. Die umgekehrte Namensgebung gilt nur für die S-Fahrerhäuser (Schlafkabine mit flachem Boden). Grund ist eine Vereinbarung mit Daimler. Der Konzern führt das S als Typenbezeichnung für die Modelle der S-Klasse bei Mercedes-Benz schon länger im Programm. Scania hatte die Namensvergabe mit der Fahrerhaus-Baureihe an erster und der Motorleistung an zweiter Stelle 2004 mit der Lancierung der PGR-Baureihen begonnen.
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02.12.2019 - BMW investiert für die Produktion des i-Next rund 400 Millionen Euro in das Dingolfinger Fahrzeugwerk. Damit bereitet das Unternehmen seinen größten europäischen Produktionsstandort auf die Fertigung rein batterieelektrischer und hochautomatisiert fahrender Autos vor. Mit dem Anlauf des BMW i-Next im Jahr 2021 wird das Werk in der Lage sein, vollelektrische Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Modelle mit Verbrennungsmotor im jeweils nachgefragten Mix auf einem Band zu produzieren.
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02.12.2019 - Wenn es mit dem Volkswagen nicht funktioniert, dann geht man eben mit dem kooperationswilligeren Partner eine Liaison ein. Der Crafter, er markiert bei der traditionsreichen Nutzfahrzeugabteilung des VW-Konzerns in Hannover die Spitze des Modellangebots, wird im polnischen Wrzenia gebaut und wäre keine schlechte Basis für Kastenwagenausbauten oder Plattform für teilintegrierte Reisemobile. Aber, wie die Unternehmensführung unlängst selbst eingestehen musste, gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Ingenieuren bisweilen schwierig für die Reisemobilhersteller. Immer mehr greifen deshalb auf das Schwestermodell des Crafter, den MAN TGE zu, der beim traditionsreichen Brummi-Produzenten die Rolle des Einsteigermodells im Transportgeschäft übernimmt.
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01.12.2019 - Alle guten Dinge sind zwar, wenigstens meint das der Volksmund, drei, doch auch die vier hat ihre guten Seiten – vor allem, wenn sie als Quartett für den automobilen Antrieb verantwortlich ist. Nach seiner Premiere als Ein-Liter-Dreizylinder-Turbo spendiert Skoda jetzt seinem kleinsten SUV, der in der Marketing-Sprache als City-Crossover auf den Markt rollt, einen halben Liter mehr Hubraum und einen zusätzlichen Zylinder. Das Ergebnis ist eine Motorisierung mit satten 150 PS (110 kW), die sich nicht allein in der Stadt bewährt.
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01.12.2019 - Der zum Bestattungsfahrzeug umgebaute Jaguar E-Type war der automobile Hauptdarsteller des englischen Kultfilms „Harold und Maude“ – und liegt nun als Modell im Maßstab 1:12 vor. Schuco legt die Miniatur in der Serie Pro.R in einer auf 250 Stück limitierten Auflage auf. Die Karosserie besteht aus Resine. Der Jaguar E-Type Shooting Brake H & M. so die offizielle Katalogbezeichnung, kostet 269,95 Euro.
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