Bess - Aktuelle Meldungen

28.04.2020 - Im Werk Sevel in Atessa (Italien) – als Joint Venture zwischen Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und der PSA Group (Peugeot, Citroen) eine der größten Fabriken von leichten Nutzfahrzeugen für den internationalen Markt – haben rund 6000 Mitarbeiter die Produktion wieder aufgenommen. Dazu wurden strenge Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt. Jeder Mitarbeiter erhielt zur Wiederaufnahme der Arbeit ein persönliches Set mit Gesichtsmasken und Handschuhen – die täglich erneuert werden müssen – sowie eine Schutzbrille, die bei der Reinigung des individuellen Arbeitsplatzes getragen werden muss. Diejenigen Mitarbeiter, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen, bekommen eine zusätzliche Maske für den Weg zur Arbeit und nach Hause.
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28.04.2020 - Weniger um die Vergangenheit als um die Zukunft ging es in dem Gespräch, dass unser Autor mit dem Nestor der Motorentechnik Professor Friedrich Indra führte. Zur Gegenwart bezieht er klare Positionen wie diese zur aktuellen Lage der Automobilindustrie: Während die Neuanschaffungen ausfallen, wollten die Behörden von den Autobauern auch noch Milliarden an Strafzahlungen haben. So gehe diese Industrie kaputt, sagt Indra Voraus. Diese Strafzahlungen müssten verschoben werden. Die Politik habe ihren Selbstbetrug mittlerweile erkannt, meint der Motormann. Jetzt suche sie nach gesichtswahrenden Auswegen.
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27.04.2020 - Der neue Opel Vivaro-e ist der erste rein batterieelektrische Transporter der Rüsselsheimer. Das leichte Nutzfahrzeug passt in die Zeit, in der immer mehr Kommunen die Auslieferung von Waren auf der so genannten „letzten Meile“ emissionsfrei wünschen. Der Stromer ermöglicht den uneingeschränkten Einsatz in Handel und Handwerk aber auch weit über die „letzte Meile“ hinaus. Er wird ab Sommer bestellbar sein und im Laufe des Jahres zu den ersten Kunden kommen.
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27.04.2020 - Es könnte so einfach sein: Das E-Mobil an der Ladestation parken, Stecker rein, Geldkarte in den Schlitz und auf den Strom warten. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Deutschland ist, wenn es um die Ladeinfrastruktur und die Preistransparenz geht, in viele Regionen aufgeteilt, in denen die verschiedenen Versorger herrschen, die ihre eigenen Geschäftsbedingungen verteidigen. Dabei erfährt der Kunde längst nicht immer, wieviel Energie er tatsächlich bekommen hat.
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27.04.2020 - Frühling bedeutet auch den Wechsel von Winter- auf Sommerreifen. Autobesitzer tendieren allerdings nach wie vor dazu, mit ihren Winterreifen im Sommer weiterzufahren, umso mehr, je geringer die verbliebene Profiltiefe ist und so den alten Reifen gewissermaßen möglichst lange vor dem ohnehin im nächsten Winter fälligen Wechel noch zu Ende zu nutzen. Experten raten aber davon ab. Vergleichstests zeigen, dass Winterreifen im Sommer erheblich weniger Sicherheit bieten.
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27.04.2020 - Die Bilanz der Autohändler jedenfalls fällt nach den ersten sechs Tagen geöffneter Showräume ernüchternd aus. Zwar hatte niemand damit gerechnet, dass die Kunden nach der staatlich verordneten Schließung des stationären Handels vor den Betrieben Schlange stehen würden. Dass das Interesse an neuen Autos aber so gering zu sein scheint, hat viele Händler doch überrascht und neue Sorgen geschürt. Der Ruf nach finanzieller Förderung durch die öffentliche Hand wird lauter – nicht nur beim Handel, sondern auch bei Herstellern und Zulieferern.
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26.04.2020 - Das Ausrufezeichen macht ihn nicht größer, die englische Aufforderung zum Aufstehen auch nicht. Der „up!“ bleibt der kleinste Volkswagen. Bei seiner Vorstellung vor fünf Jahren schon fiel er zunächst mit der Wolfsburger Rechtschreibung und Zeichensetzung auf. Dabei hätte er die Marketingschnörkel nicht nötig gehabt. Sein Design überraschte positiv. Und auch heute noch macht er eine gute Figur – nun sogar auf Wunsch auch politisch korrekt mit einem „e“ vor dem Up. Mit dem batterieelektrischen Antrieb fällt sein Preis allerdings höher aus als seine Länge vermuten lässt: in der Ausstattung „Style“ rund 24.000 Euro.
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24.04.2020 - Als Nachfolger des NFX-2 hat Louis den weitgehend neu entwickelten NFX-3 seiner Marke Nishua ins Programm genommen. Der Klapphelm soll eine verbesserte Aerodynamik haben und ein deutlich größeres Sichtfeld bieten. Außerdem wurde der Sitz des waschbaren Innenfutters am Hals opimiert, um die Windgeräusche zu reduzieren. Zur Ausstattung gehören unter anderem Pinlock-Visier, integrierte Sonnenblende und Windabweiser. Der Nishua NFX-3 wird zu Preisen ab 219,99 Euro (ohne Dekor) angeboten. Erhältlich ist er für 299,99 Euro auch als 60 Gramm leichtere Carbon-Version. (ampnet/jri)
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24.04.2020 - Bridgestone hat seinen Ganzjahresreifen Weather Control A005 zum Weather Control A005 „EVO“ weiterentwickelt. Er verfügt mit dem EU Label A über die bestmögliche Nasshaftung seiner Klasse und trägt für den Rollwiderstand das Label B/C. Zusätzlich ist der Reifen mit der 3PMSF-Winterkennzeichnung (Schneeflockensymbol) zertifiziert und bietet laut Bridgestone eine verbesserte Leistung auf Schnee sowie eine höhere Kraftstoffeffizienz.
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24.04.2020 - Es gibt viele Einwände gegen E-Autos. Zu den gewichtigsten gehören neben der mangelhaften Ladeinfrastruktur und den unzureichenden Batteriekapazitäten sicher die Anschaffungs- und Unterhaltskosten. Das muss allerdings nicht so sein, wie Volkswagen am Beispiel seines noch für diesen Sommer geplanten kompakten Stromers ID3 vorrechnet.
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24.04.2020 - Der Fiat 500 stand schon in seiner Erstauflage von 1957 im sportlichen Licht. Carlo Abarth kitzelte aus dem Kleinstwagen im Laufe der Jahre immer mehr PS heraus. Berühmt wurden die kleinen Flitzer durch die bei Rennen hochgestellten Motorhauben hinten. Sie sorgten nicht nur für eine bessere Kühlung des Heckmotors, sondern erhöhten gleichzeitig den Anpressdruck. Um den aktuellen 500 hat sich ebenfalls eine sportliche Linie unter der Fiat-Submarke Abarth geschart – und um die Baureihe selbst eine ganze Modellfamilie. Ein Mitglied ist der 500 X. Der Crossover ist zwar nicht als Abarth zu haben, aber als „Sport“ mit immerhin 150 PS.
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23.04.2020 - Wann ist ein autonomes Fahrzeug wirklich sicher? Mit der Fragestellung, wie man das konkret und abschließend messen kann, beschäftigt sich der israelische Tech-Konzern Foretellix. Dessen Konzept M-SDL (Measureable Scenario Despricption Language) wird nun von der weltweit agierenden Institution Asam genutzt.
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