Bess - Aktuelle Meldungen

25.02.2020 - Mit der Studie Precept blickt Polestar auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 5.-15.3.2020) in seine Zukunft. Der viertürige Grand Tourer der Elektro-Performancemarke von Volvo verfügt über einen Radstand von 3,10 Meter und einen Lidar-Pod auf dem Glasdach, der die beiden Radarsensoren und die hochauflösende Kamera an der Front ergänzt. Herkömmliche Seitenspiegel werden durch Kameras ersetzt, der Innenspiegel weicht ebenfalls einem digitalen Bildschirm samt Weitwinkelkamera am Heck des Fahrzeugs. Durch den Verzicht auf eine Heckscheibe erstreckt sich das Glasdach des Polestar Precept bis hinter hinter die Rücksitze.
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24.02.2020 - Der Name der jüngsten Marke auf dem europäischen Markt hat ihren Ursprung im Rennsport. Aus „Cup Racing“ schufen die Seat-Verantwortlichen vor zwei Jahren die Abkürzung Cupra für den sportlichen Ableger. Das verpflichtet, und jetzt startet Cupra mit dem ersten elektrisch angetriebenen Tourenwagen in die elektrische Zukunft des Motorsports. Gleichzeitig präsentierte die Marke in Barcelona auch seinen konventionell angetriebenen Wettbewerber für die Rennstrecke.
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23.02.2020 - Zum besseren Verständnis zwischen Fahrrad- und Autofahrern hat Ford eine so genannte „Emoji“-Jacke in Auftrag gegeben. Sie trägt auf dem Rücken LED-Lichtzeichen, die den nachfolgenden Verkehrsteilnehmern anzeigen, was die Person auf dem Fahrrad vorhat und wie sie sich fühlt.
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21.02.2020 - Der Himmel über Neuburg an der Donau ist tief und schwer. Aus den Wolken ergießen sich Graupelschauer, der Wind peitscht die Eispartikel über die Fahrbahnen des abgesperrten Geländes. Quattro-Wetter eben. In den scharfen Kurven des Areals, wo sonst Audi-Kunden ihr fahrerischen Können verbessern können, soll der jüngste Elektriker aus Ingolstadt zeigen was er kann. Seine offizielle Premiere feiert der e-Tron S noch als Prototyp erst in einigen Tagen auf der Automobilmesse in Genf, aber Audi stellt ihn Journalisten schon einmal für eine erste Ausfahrt bereit.
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21.02.2020 - Die Evolution hat für den Menschen den aufrechten Gang als natürliche Körperhaltung vorgesehen. Auf dauerhaftes Sitzen reagiert der Körper dagegen mit Schmerzen. So kann auch die Anspannung während des Autofahrens zu Rückenschmerzen führen. Zudem muss sich der Autofahrer konzentrieren, was zu einer höheren Grundspannung in den Muskeln führt. Beine, Nacken, Schultern sowie die Lendenwirbelsäule können dadurch verkrampfen. Hinzu kommt: Muskeln und Bandscheiben sind während des Fahrens zum Stillstand verdammt, sie leben aber von der Bewegung. Schlechte Sitze, die immer noch oft in Autos zu finden sind, können ebenfalls zu Kreuzschmerzen beitragen.
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21.02.2020 - Ford wird am 25. April die dritte Generation des Kuga auf den Markt bringen. Das Kompakt-SUV tritt künftig mit etwas runderer Karosserie auf, die sich ein wenig an der Designlinie des Puma orientiert. Über die gesamte Motorenpalette betrachtet sinken der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen gegenüber dem Vorgänger um über 30 Prozent. Neben gewichtseinsparenden Maßnahmen und einer verbesserten Aerodynamik trägt dazu vor allem die Hybridtechnik bei. Ford wird den Kuga als 48-Volt-Mild- und als Plug-in-Hybrid anbieten. Ende des Jahres folgt dann noch ein Vollhybrid. Es wird aber auch weiterhin klassische Benziner und Diesel geben.
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21.02.2020 - Die Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern im Rahmen des Ideenmanagements der BMW Group haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchstwert erreicht. Die Ideen führten zu Einsparungen im Unternehmen von über 62 Millionen Euro. Über 8000 Verbesserungsvorschläge waren im vergangenen Jahr eingereicht worden. Mehr als ein Viertel davon wurden umgesetzt.
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21.02.2020 - Bei Volvo halten ab Mai 2020 Mild-Hybridsysteme mit 48-Volt-Bordnetz Einzug in alle Modellreihen des schwedisch-chinesischen Herstellers. Zusammen mit den Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeugen, die künftig unter der Bezeichnung Recharge firmieren, werden elektrifizierte Antriebsvarianten für alle Modellreihen angeboten. Umfassender überarbeitet werden zum Modelljahr 2021 außerdem der Volvo S90 sowie die beiden Kombis Volvo V90 und Volvo V90 Cross Country.
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20.02.2020 - Autofahrer in Norddeutschland sparen beim Tanken derzeit am meisten. Im aktuellen Bundesländervergleich ist Super E10 in Mecklenburg-Vorpommern mit durchschnittlich 1,394 Euro je Liter am preiswertesten. In Thüringen, dem teuersten Bundesland, werden laut ADAC hingegen im Durchschnitt 1,436 Euro je Liter fällig. Das entspricht einer mittleren Preisdifferenz von immerhin 4,2 Cent je Liter.
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20.02.2020 - Continental und Kordsa, Anbieter textiler Festigkeitsträger, der vor allem die Reifenindustrie bedient, haben mit der Serienfertigung der ersten 250.000 Pkw-Reifen mit der nachhaltigen Haftungstechnologie Cokoon begonnen hat. Die neue Technologie ermöglicht die Verbindung von textilen Festigkeitsträgern mit Gummimischungen, ohne den Einsatz von Resorcin und Formaldehyd im Textiltauchbad.
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20.02.2020 - Das Herz von Honda ist hungrig. Zwar spielt die japanische Automarke im internationalen Geschäft beim Absatzvolumen nicht in der ersten Liga, wohl aber auf den Rennstrecken dieser Welt. Das Formel-1-Engagement wird emsig und erfolgreich betrieben, im Kundensport ist der Hersteller ebenfalls weit vorne mit dabei. Im Breitensport stellt der einst so biedere Civic die Basis für schnelle Runden am Limit, heute ist schon seine zivile Straßenversion an formalem Aggressionspotenzial kaum zu überbieten. Darauf basiert die Spitzenvariante Type R mit brachialen 320 Turbo-PS, generiert aus einem nur zwei Liter großen Vier-Zylinder-Benziner. Und die wiederum nimmt der Motorsport-Partner J.A.S. in Arluno bei Mailand her, und baut sie zum rund 150.000 Euro teuren Rennwagen um, mit denen sich private und professionelle Fahrer an den Rennserien der TCR-Liga und künftig auch im GT-Zirkus tummeln können.
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19.02.2020 - Bei Elektroautos spielt nicht nur die Reichweite eine wichtige Rolle, sondern auch die Kombination aus guter Schnell-Ladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst damit wird ein E-Fahrzeug auch für längere Strecken einsetzbar. Als langestreckentauglich bezeichnet der ADAC ein E-Auto dann, wenn es eine Reichweite von mindestens 300 Kilometern besitzt und in 30 Minuten wieder mindestens 200 Kilometer Reichweite nachladen kann. Zwar werden die Schnell-Ladetechnologien der Fahrzeuge immer besser, dennoch machen Fahrzeughersteller oft nur vage Angaben dazu, bemängelt der Automobilclub. Daher sei es für Verbraucher wichtig, das Schnell-Ladeverhalten eines Elektroautos zu kennen. Das helfe sowohl bei der Kaufentscheidung als auch bei der Routenplanung. Der ADAC hat daher bei fünf Fahrzeugen den Ladevorgang gemessen, und die wiedergewonnene Reichweite nach zehn, 20 oder 30 Minuten ermittelt.
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