CO2-Ausstoß - Aktuelle Meldungen

13.02.2021 - Der Schienenfahrzeughersteller Skoda Transportation und der Waggonbauer Skoda Vagonka haben einen Auftrag aus Estland erhalten. Bis Ende 2024 sollen sechs Elektrotriebzüge an die staatliche estnische Eisenbahngesellschaft Eesti Liinirongid (Elron) geliefert werden. Der Auftrag hat ein Volumen von 56,2 Millionen Euro und beinhaltet die Option auf zehn weitere Skoda 21Ev. Mit den Fahrzeugen will Estland seinen CO2-Ausstoß auf der Schiene senken. Gefahren wird dort auf Gleisen mit russischer Spurweite, die etwa acht Zentimeter breiter ist als die europäische Normalspur. (ampnet/jri)
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25.01.2021 - Renault hat unter den Marken mit mehr als 100.000 Neuzulassungen in Deutschland den geringsten CO2-Ausstoß in der Flotte. Alle verkauften Modelle zusammengenommen erbrachten einen Durchschnittswert von 101,2 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer. Damit gehört Renault außerdem zu den Volumenherstellern mit der stärksten CO2-Senkung. Der Wert ging gegenüber 2019 um 23,6 Prozent zurück, während es im Marktdurchschnitt elf Prozent gewesen sind.
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24.01.2021 - Biokraftstoffe? Da denken wohl viele noch an Diesel aus Rapsöl oder gar den antiken Holzvergaser. Doch die Entwicklung auf der Suche nach den Treibstoffen von morgen ist heute mehr als einen Schritt vorangekommen. Das zeigten die Referate und Vorträge im Rahmen des 18. Fachkongresses für erneuerbare Mobilität „Kraftstoffe der Zukunft 2021“. Vom 13. bis zum 22. Januar haben sich mehr als 500 internationale Teilnehmer in Berlin auf Einladung des Bundesverbands Bioenergie e.V. in Berlin virtuell zusammengefunden, um über verschiedene Themen wie CO2-Zielvorgaben für Neufahrzeuge, E-Fuels und fortschrittliche Biokraftstoffe, Biodiesel, Biomethan, Bioethanol, neue Antriebs- und Mobilitätskonzepte, Nachhaltigkeit zu informieren und zu diskutieren.
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21.01.2021 - Die Marke Volkswagen hat im vergangenen Jahr den durchschnittlichen CO2-Ausstoß seiner verkauften Neuwagen von 119 Gramm je Kilometer auf 92 Gramm gesenkt. Damit unterbot das Unternehmen den von der EU vorgegebenen Zielwert von 97 Gramm deutlich. Damit seien rund 60 Tonnen weniger Kohlenstoffdioxid angefallen als erlaubt gewesen wäre, teilte VW mit. Die CO2-Emissionen sanken damit gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent.
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28.12.2020 - Der Spritkonsum und die Emissionswerte spielen heute mehr als früher eine Rolle beim Autokauf. Am Anfang stehen zwar zumeist immer noch die Fragen: Welche Marke und welches Modell soll es denn sein? Doch Umwelt und Klima bringen auch eine dritte Fragestellung auf: Wie viel verbraucht das Objekt der Begierde, wieviel CO2 stößt es also aus? Wer will schon ein Auto kaufen, dass einen immer an der Zapfsäule daran erinnert, dass es aus der Vergangenheit stammt? Wer also sind die Saubermänner der Nation in den kleineren Klassen?
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14.12.2020 - Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (BDO, Eigenschreibweise: bdo) hat eine Reduzierung der Mehrwertsteuer für alle Fahrten mit Bussen im Fernlinien- und Reiseverkehr gefordert. Durch die Absenkung des Satzes von 19 Prozent auf sieben Prozent soll der Klima- und Umweltschutz gefördert werden, denn der Branchenverband verweist auf neue Zahlen des Bundesumweltamtes. Demnach verursachen Fernlinen- und Reisebusse über den gesamten Lebenszyklus den geringsten CO2-Ausstoß und die geringsten Umweltkosten pro Personenkilometer.
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14.12.2020 - Plug-in-Hybride weisen auf dem Papier niedrige Verbräuche auf: Üblich sind in der Regel Normwerte zwischen 1,8 und 2,1 Litern je 100 Kilometer. Der ADAC kommt aber zu anderen Ergebnissen und spricht davon, dass die Fahrzeuge „oft nur mittelmäßig gut“ abschneiden. So erhalten im Ecotest des Automobilclubs nur zwei PHEV-Modelle – der Hyundai Ioniq und der Volvo V60 T6 – vier von fünf möglichen Sternen. Der Mercedes-Benz GLE 350 de und BMW X5 x-Drive schaffen jeweils nur einen Stern. Die übrigen 19 untersuchten Fahrzeuge bekommen zwei oder drei Sterne.
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04.12.2020 - Gegen den Trend des Zulassungsrückgangs von drei Prozent gegenüber dem November 2019 haben sich im vergangenen Monat unter den heimischen Herstellern November Opel (plus 17,1 Prozent), Audi (+3,1 %) und Mercedes-Benz gestemmt. Die stärksten Rückgänge zeigten sich bei Smart (-49,2 %), Marktführer Volkswagen (-18,4 %) und Ford (-15,8 %).
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30.11.2020 - Droht dem Verbrennungsmotor das Aus? So könnte man die jüngsten Vorschläge des pan-europäischen "Advisory Board on Vehicle Emission Vehicles Standards" (AGVES) interpretieren. Ihm gehören neben renommierten Entwicklern und der TU Graz auch ein finnisches Staatsunternehmen sowie zwei Ableger der Universität von Thessaloniki an. Was dort ausgebrütet wurde, besitzt industriepolitisches Sprengpotential. Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mahnt im Interview, bei den Vorgaben Realismus walten zu lassen - auch um der europäischen Idee nicht zu schaden.
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24.11.2020 - Audi hat eine Bring-Schuld. Nach den Verwicklungen in der Diesel-Abgasaffäre, die zur Anklage mehrerer ranghoher Manager führten, will die Marke mit den vier Ringen nun die Kundengunst zurückgewinnen. Gelingen soll das mit einer Umweltinitiative in den Werken. Nicht nur die Fahrzeuge sollen mit Hilfe von Elektrifizierung emissionsärmer werden, auch die Produktion soll zunehmend ohne CO2-Ausstoß auskommen. An zwei Standorten ist dies bereits weitgehend gelungen. Die Fahrzeugfertigung in Brüssel ist seit 2018, die im ungarischen Györ bis Ende des Jahres CO2-neutral. Györ ist nach Angaben von Audi das größte Motorenwerk der Welt, jedes Jahr verlassen hier mehr als zwei Millionen Verbrennungsmotoren die Fertigungsbänder.
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04.11.2020 - Nach dem positiven September war die Verschnaufpause auf dem deutschen Pkw-Markt nur kurz. Für Oktober meldet das Kraftfahrt-Bundesamt zum neunten Mal in diesem Jahr Zahlen unter dem Vorjahresmoant. 274.303 Neuzulassungen sind 3,6 Prozent weniger als im Oktober 2019. Die privaten Zulassungen stiegen zwar um 6,8 Prozent und erreichten so einen Anteil von 38,1 Prozent, die gewerblichen Neuzulassungen (61,8 Prozent) gingen allerdings um 9,1 Prozent zurück.
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20.10.2020 - Die Verdrängung von Verbrennungsmotoren durch Elektroantriebe wird dem Klima bis 2030 nicht helfen, sondern es den CO2-Ausstoß sogar noch leicht steigern. Diesen Standpunkt vertrat Schaeffler-Forschungsvorstand Dr. Uwe Wagner vor 120 Automanagern und Entwicklern auf dem Expertenforum Powertrain der Fachzeitschrift „ATZ/MTZ“ aus dem Verlag Springer Fachmedien. Wagner nannte auf der Veranstaltung in Hanau als Grund dafür den hohen Energieverbrauch bei der Batterieproduktion.
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