Cars - Aktuelle Meldungen

Daimler will über 1,4 Milliarden Euro Personalkosten einsparen
14.11.2019
Daimler-Chef Ola Källenius hat heute auf dem Kapitalmarkttag in London noch einmal betont, dass die Kosten des Unternehmens gesenkt sowie Prozesse und Strukturen verschlankt werden müssen. „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir daher jetzt handeln und unsere Finanzkraft signifikant steigern“, sagte er. Dies führe allerdings erst einmal zu Belastungen des Finanzergebnisses in den kommenden zwei Jahren.
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Kleine Autos starten zum großen Rennen im „Hafen 1“
13.11.2019
Ganz im Zeichen des Motorsports steht die Erlebniswelt Autostadt des VW-Konzerns in Wolfsburg am kommenden Wochenende (15.–18.11.2019). Die Modellauto-Rennfahrer der „Rallyeracing Carrera Cup Organisation“ (RCCO) messen sich in einem 24-Stunden-Rennen. Unterdessen ist auf der Piazza des Volkswagen-Themenparks mit dem Audi e-Tron Vision Gran Turismo ein echtes Unikat ausgestellt.
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Daimler mit neuer Unternehmensstruktur
04.11.2019
Die neue Unternehmensstruktur des Daimler-Konzerns startete am 1. November. Ende Oktober war die Ausgliederung des Geschäfts mit Pkw, Vans sowie Lkw und Bussen in die Tochtergesellschaften mit der Eintragung in das Handelsregister wirksam geworden. Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG sowie der Mercedes-Benz AG: „In der neuen Aufstellung sind wir fokussierter und schlagkräftiger, um mit unserer nachhaltigen Geschäftsstrategie die Transformation zur Mobilität der Zukunft erfolgreich zu gestalten.“
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Volvo Car Germany ab 2020 mit neuer Geschäftsführungs-Struktur
25.10.2019
Thomas Bauch (56), Geschäftsführer von Volvo Car Germany, übernimmt in Personalunion den neuen Bereich Sales and Future Business Models, der aus dem Vertrieb hervorgeht. Ralph Kranz (47), bisher Leiter des klassischen Vertriebs, entwickelt den neuen Geschäftsbereich Customer Retention and Used Cars, der den Customer Service und das Gebrauchtwagengeschäft unter einem Dach zusammenführt.
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Proberunden im Seat e-Racer: Mattias Eckström vermisst das Röhren
24.10.2019
Cupra, die Motorsport-Marke von Seat., entwickelt momentan den viel beachteten e-Racer – ein Rennfahrzeug mit Null Emissionen, das es in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h schafft.Zur Demonstration der Fahrzeugentwicklung testete der schwedische Rennfahrer Mattias Ekström den e-Racer jetzt auf der Rennstrecke Circuit de Catalunya in Barcelona
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Vorstellung Aixam: Geld spielt bei 45 km/h kaum eine Rolle
21.10.2019
Sie heißen City GTO, Coupé GTi oder Crossline Evo: Hinter den markigen Modellbezeichnungen stecken Leichtkraftautos, die zwar vier Räder haben, aber nur zwei Sitze besitzen und maximal 45 km/h (mit einer Ausnahme) schnell fahren. Größter Vorteil: Auch 16-Jährige dürfen sich mit dem Mopedführerschein hinters Lenkrad setzen. Größter Nachteil: Wegen der relativ geringen Nachfrage erreichen die kleinen Autos Preise, für die es ebenso einen ausgewachsenen Kleinwagen gibt. Doch auch in Deutschland gibt es einen Markt für die Modelle des französischen Herstellers Aixam, der inzwischen zum amerikanischen Polaris-Konzern gehört.
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29 US-Modelle treffen auf 16 Pin-up-Models
20.10.2019
Carlos Kella hat ein Faible für Oldtimer und für Pin-ups. Beides verbindet der Hamburger Fotorgraf im Wochenkalender „Girls & legendary US-Cars“, der 2020 ins zwölfte Jahr geht. Die 53 Motive zeigen 29 verschiedene Fahrzeuge und 16 Frauen. Die Spannbreite der Straßenkreuzer reicht dieses Mal vom Cord 810, Baujahr 1937, und Chrysler New Yorker von 1940 über verschiedene Chevrolet und Cadillac der 50er und60er Jahre bis hin zum seltenen International Scout 80 von 1962. Jüngstes (Auto-)Modell ist ein 1973er Chevrolet Chevelle Malibu. Mit einem Ford Panel Van, einem Chevy Gasser Race Car oder dem Dodge Pick-up Rat Rod sind auch einige Customizing-Cars vertreten.
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Smart Urban Mobility: Der lange Weg zum großen Wurf
15.10.2019
Personendrohnen überfliegen den Stau auf der Straße. An den Quadrokoptern hängen Kabinen für ein bis zwei Personen. Autos fahren den 30. Stock eines Hochhauses an und parken dort. So beschreibt Volkswagen den Großstadtverkehr in seiner Vision „Futures of Mobility“. Bis es soweit ist, werden sich Fußgänger, Radfahrer, E-Scooter, Busse, Straßenbahnen, Lieferverkehr und Autos den knappen Platz in unseren Städten teilen müssen. Das ist leichter gesagt als getan.
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Mercedes-Benz dreht das Vorzeichen um – Smart nicht
07.10.2019
Mercedes-Benz hat im vergangenen Monat mit weltweit 223 838 verkauften Fahrzeugen (plus 10,4 Prozent) einen neuen September-Bestwert erzielt. Von Juli bis September wurden insgesamt 590 514 Pkw (+12,2 %) der Marke verkauft und das beste dritte Quartal der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Innerhalb von drei Monaten hat Mercedes-Benz damit bei der Absatzentwicklung in diesem Jahr das Vorzeichen gewechselt: Per September wurden die Auslieferungen mit insgesamt 1 725 243 ausgelieferten Fahrzeugen leicht um 0,6 Prozent gesteigert.
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Vulog hilft beim multimodalen Sharing über den Ortsrand hinaus
04.10.2019
Zumeist beschränken sich Mobilitätsdienste gegenwärtig noch auf einen Ort und werden über eine separate App gebucht. Geht es nach dem französischen Technologieentwickler Vulog, so wird die Nutzung von Mobilitätsdiensten aber erst richtig interessant, wenn mit einer App in mehreren Städten verschiedene Mobilitätsformen wie Auto, Roller oder Shuttle gebucht werden können. Entsprechend hat das Unternehmen seine AiMa-Plattform (Artificial Intelligence Mobility Applied) ausgerichtet und jetzt mit einem Update versehen.
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ZDK-Umfrage: Kfz-Gewerbe entpuppt sich als Digitalmuffel
04.10.2019
Die Wirtschaft setzt auf Digitalisierung. Nur das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe offenbar nicht. 90 Prozent der Betriebe verfügen über keine Digitalisierungsstrategie. Das ist das ernüchternde Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).
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Streitbare Studie: Carsharing ändert nichts am eigenen Auto
02.10.2019
Carsharing bringt nicht die Vorteile, die sich seine Befürworter von diesem Konzept versprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft A.T. Kearney. Demnach gibt es in Deutschland lediglich etwa vier Millionen Menschen, die für die Nutzung von Carsharing-Autos infrage kommen. Zudem sehen die Berater zurzeit weder die Voraussetzungen in den Städten noch die Bereitschaft der Kunden gegeben, auf das eigene Auto zu verzichten. In anderen europäischen Ländern sei das Bild ähnlich, stellt A.T. Kearney fest.
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