Charge - Aktuelle Meldungen

23.11.2020 - Bereits für rund 162 Euro können Kunden bei Opel an eine Wallbox zum Laden ihres Elektrofahrzeugs kommen. Der Autohersteller bietet die Ladegeräte „Wall Box smart 11 kW dreiphasig mit Kabel“ für 1159 Euro und die „Wall Box smart 22 kW dreiphasig ohne Kabel“ für 1062 Euro an. Da beide Ladestationen vernetzt werden können, sind sie förderfähig. Der Bund gibt 900 Euro dazu. Voraussetzung ist ein Antrag bei der staatlichen KfW-Bank, der ab morgen gestellt werden kann. Den Zuschuss gibt es aber nur für private Grundstücke, und er muss vor dem Kauf der Wallbox – unter Nennung des gewünschten Modells – beantragt werden. Gewährt wird er dann nach erfolgter Inbetriebnahme (www.charge-at-psa.de).
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20.11.2020 - Etwa 14.500 Tankstellen gibt es in Deutschland. Für die meisten ihrer Besucher ist der Aufenthalt nur von kurzer Dauer. Benzin oder Diesel in den Tank pumpen lassen, an der Kasse bezahlen und schon geht die Fahrt weiter. Allenfalls was Süßes vom Grabbeltisch und ein Getränk aus dem Kühlregal werden noch mitgenommen. In Zukunft könnte sich das grundlegend ändern. Denn die Mineralöl-Unternehmen Aral und Shell planen, immer mehr ihrer Stationen mit Ladesäulen auszurüsten. 200 Anschlüsse sollen es bei Shell, 100 bei Aral schon bis zum Jahresende werden. Die Hamburger Agentur Adler Smart Solutions, die sich hauptsächlich mit Fragen der Photovoltaik beschäftigt, sieht in dieser Entwicklung eine Chance für neue Geschäftsmodelle. Die Tankstelle der Zukunft wird zum Mobilitäts-Knotenpunkt.
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17.11.2020 - Auch die Wallboxen von Skoda profitieren vom Förderprogramm der Bundesregierung zur Instataltion von Ladegeräten. Wer einen vernetzten Skoda iV Charger Connect oder Connect+ bestellt, erhält bis zu 900 Euro Zuschuss. Voraussetzung ist, dass das Ladegerät mit erneuerbarer Energie betrieben wird.
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13.11.2020 - Hält Deutschlands Ladeinfrastruktur dem E-Auto-Boom stand? VW bezweifelt das. Wenn nicht schleunigst ein Programm zur Erweiterung des Ladesäulen-Angebotes beschlossen wird, kommt es in nicht allzu ferner Zukunft zu Engpässen und Warteschlangen an den Stationen, sagen die Elektro-Spezialsten von Volkswagen.
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10.11.2020 - Jeder dritte Käufer eines Hyundai Kona entscheidet sich heute für dessen batterieelektrische Version. Seit der Markteinführung des Kona Elektro hat der koreanische Hersteller bereit 10.000 Exemplare verkauft, von Januar bis September dieses Jahres allein 6600 Einheiten. Seit März kommen die Fahrzeuge aus der Fabrik im tschechischen Nošovice, bald auch die modellgepflegte Version mit überarbeitetem Design und neuen Sicherheits- und Komfortsystemen.
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09.11.2020 - Govecs bietet E-Tretroller Kick in einem limitierten Komplettpaket an. Es bringt zum Vorteilspreis von 957 Euro die beiden Power-XChange-Akkus von Einhell und den Twin-Charger mit. Die Batterien des Elmoto Kick können alternativ auch für rund 170 Geräte des Werkzeugherstellers benutzt werden (und umgekehrt deren Batterien für den Elmoto). Obendrein gibt es einen Tragegurt für den E-Kickscooter und die ebenfalls mit dem Akku betriebene Soundbox TR-18 von Einhell. Der Kunde hat beim Roller die Wahl zwischen roter und schwarzer Ausführung. Das Angebot ist auf 100 Fahrzeuge limitiert, die ab 15. November im Onlineshop von Govecs bestellt werden können. (ampnet/jri)
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08.11.2020 - Die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und die KfW haben die Förderfähigkeit der Volkswagen-Wallboxen „ID Charger Connect“ und „ID Charger Pro“ anerkannt. Damit erhalten Käufer in Deutschland ab dem 24. November 2020 eine staatliche Prämie in Höhe von 900 Euro pro Ladegerät. Durch die Förderung werden vernetzte Wallboxen zur günstigeren Wahl. So ist der ID-Charger Connect unter dem Strich mehr als 700 Euro günstiger als die nicht vernetzte und nicht geförderte Basisversion des ID-Chargers.
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06.11.2020 - Gestartet waren sie mal als Vans. Vor vier Jahren dann mutierten Peugeot 3008 und 5008 zu SUV, der eine mit weltweit rund 800.000 Verkäufen sehr, der andere mit knapp 300.000 Exemplaren etwas weniger erfolgreich. Zusammen stellen die beiden Crossover-Modelle jedoch gut ein Viertel aller Peugeot-Verkäufe in Deutschland. Mit leichten Retuschen, mehr Komfort- und Sicherheitsausstattung sowie weiter gespreizter Angebotsstruktur sind sie aktuell zu Preisen ab 28.805 Euro (3008) und 31.095 Euro (5008) zu bestellen. Beim Händler jedoch, dann wieder mit höherem Steuersatz, stehen sie erst Anfang nächsten Jahres.
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05.11.2020 - Während sich das Plattform-Geschwistermodell Smart Forfour bereits schon seit längerem so fortbewegt, bekommt nun auch der Renault Twingo eine Elektrovariante. Der aus dem Zoe stammende Motor leistet 82 PS (60 kW). Das maximale Drehmoment beträgt 160 Newtonmeter, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 135 km/h begrenzt. Für die Beschleunigung von 0 auf 50 km/h gibt Renault 4,2 Sekunden an. Die 21-kWh-Batterie steht für eine Reichweite von bis zu 270 Kilometern im Stadtverkehr. Bei gemischter Fahrweise wird ein WLTP-Wert von 190 Kilometern genannt. Sie soll sich im Eco-Modus bei gedrosselter Leistung auf bis zu 225 Kilometer steigern lassen.
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02.11.2020 - Cupra bietet Fahrern eines Leon 1.4 e-Hybrid eine Wallbox an. Der „Cupra Charger“ ermöglicht schnelleres Laden mit bis zu elf kW. Damit kann ein leerer Akku in weniger als vier Stunden wieder voll aufgeladen werden. Den Cupra Charger gibt es in drei Versionen.
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28.10.2020 - Porsche erhöht bei allen Cayenne E-Hybrid die elektrische Reichweite. Die Bruttokapazität der Hochvolt-Batterie bietet dank optimierter Zellen statt 14,1 kWh künftig 17,9 kWh. Das sind rund 30 Prozent mehr. Für den Cayenne E-Hybrid ergibt sich nach WLTP eine Stromreichweite von bis zu 48 Kilometern (NEFZ: bis zu 56 km), beim Turbo S E-Hybrid sind es bis zu 42 Kilometer. Damit erfüllen alle Cayenne E-Hybrid-Modelle gemäß dem aktuell in Deutschland gültigen Reichweitenkriterium die Voraussetzung für das E-Kennzeichen sowie die reduzierte Dienstwagenbesteuerung.
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25.10.2020 - Wohl dem, der heutzutage noch eine Oberleitung in der Stadt hat: Was in Osteuropa vielfach noch anzutreffen ist, ist in Deutschland eher selten zu finden. Solingen gehört zu den glücklichen Städten und setzt daher auf Oberleitungsbusse. 16 Trollino 12 wurden jetzt beim polnischen Anbieter Solaris und dem Konsortium mit Kiepe Electric bestellt. Die erste Charge soll im nächsten Jahr ausgeliefert werden, die andere Hälfte der Fahrzeuge bis Ende 2023.
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