Citroën ë-C3 - Aktuelle Meldungen

Kia EV2: Kleiner Stromer mit großen Ambitionen
09.01.2026 - Einer der prägenden Trends des europäischen Autojahres 2026 werden kleine, kompakte und bezahlbare Elektroautos sein. Kia als einer der Pioniere im Stromer-Markt will auf dem perspektivisch zweitgrößten Segment in Europa kräftig mitmischen und hat dafür heute auf der Brüsseler Motor Show sein neues Elektro-Einstiegsmodell EV2 präsentiert. Das speziell für Europa entwickelte und hier produzierte B-SUV misst 4,06 Meter in der Länge und positioniert sich gegen Wettbewerber wie Jeep Avenger, Fiat Grande Panda oder Citroën e-C3 aus dem Stellantis-Konzern, den Renault 4, den Mini Aceman sowie gegen kommende Modelle wie VW ID Polo und Skoda Epiq.
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Citroën hält sein Versprechen
18.09.2025 - Citroën hält sein Versprechen: Den e-C3 gibt es nun auch zu einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro. Die kleinere Batterie der neuen und 19.990 Euro teuren Basisversion ermöglicht Fahrten von bis zu 200 Kilometern, als e-C3 Van sind es noch einmal 500 Euro weniger. Die Ausführung Standard Range mit bis zu 320 Kilometern Reichweite wird weiterhin zu Preisen ab 23.300 Euro angeboten. (aum)
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Citroën e-C3 Aircross mit mehr Reichweite
21.07.2025 - Citroën erweitert die Modellpalette des C3 Aircross um den Elektro 113 Extended-Rang. Die neue Motorversion kombiniert einen 83 kW (113 PS) starken Elektromotor mit einer 50-kWh-Batterie und ermöglicht Reichweiten von rund 400 Kilometern. Das sind 100 Kilometer mehr als bei der Standardversion. Der bis zu 143 km/h schnelle vollelektrische Kleinwagen ist zu Preisen ab 30.690 Euro (plus Überführungskosten) erhältlich. (aum)
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Citroën schmeißt die Sitzbank raus
07.04.2025 - Citroën bietet den e-C3 ohne Rücksitzbank als Van an. Als Zweisitzer verfügt der 4,02 Meter lange Fünftürer über eine fest eingebaute Laderaumerweiterung mit Trennwand und ein Stauvolumen von bis zu 1220 Litern sowie über einen Dachgepäckträger. Die Ladefläche misst 1,13 x 1,0 x 0,94 Meter und wird durch eine horizontale Ablage geteilt, unter der 730 Liter Platz sind. Die Zuladung beträgt 302 Kilogramm. Der von einem 83 kW (113 PS) starken Elektromotor angetriebene Citroën e-C3 Van ist zu Nettopreisen ab 22.800 Euro erhältlich. Die Normreichweite liegt bei rund 320 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 132 km/h.
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Wann haben Sie zuletzt in einem Auto ohne Radio gesessen?
28.03.2025 - Wann haben Sie zuletzt in einem Auto ohne Radio gesessen? Zumindest in der Basisversion bringt der Citroën e-C3 keines mit, sondern serienmäßig nur einen Smartphonehalter samt USB-Anschluss. Gleichwohl bekommt man derzeit kein anderes elektrisches B-Segment- Fahrzeug aus europäischer Produktion für diesen Preis. Lediglich 23.300 Euro verlangen die Franzosen für ihren 4,02 Meter langen fünfsitzigen Viertürer. Er bringt dabei unter anderem Klimaanlage, Tempomat und einen aktiven Spurverlassenswarner mit.
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Cleverer Stadtstromer zum Kampfpreis
13.02.2025 - Hyundai hat die Elektromobilität alltagstauglich gemacht – der Ioniq 5 und der Ioniq 6 zeigen, dass die Koreaner wissen, wie man E-Autos baut. Jetzt wagen sie sich in das Revier der elektrischen Kleinwagen und bringen den Inster auf die Straße. Ein wendiger Stadtflitzer mit charmantem Design, cleveren Ideen und praktischen Features. Und mit einem Einstiegspreis von 23.900 Euro eine ernsthalfte Alternative für Citroën e-C3, Renault R5 oder den kommenden VW ID.2 – bei besserer Ausstattung.
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Citroën wählt elektrisch
06.02.2025 - Mit Botschaften wie „Volle Batterien gegen leere Versprechen“ startet Citroën in der nächsten Woche eine Werbekampagne für Elektroautos. Sie steht unter der Überschrift „Vote Ëlectric“ (sinngemäß: Stimme elektrisch ab) und positioniert sich damit ganz bewusst im derzeitigen Wahlkampfumfeld. Die Plakatmotive sind in deutschen Städten sowie auf den Social-Media-Kanälen der Marke zu sehen und sollen auch zeigen, dass Elektromobilität nicht teuer sein muss.
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Kein Elektroauto unter 16.900 Euro
16.12.2024 - Selbst in den vermeintlich günstigsten Fahrzeugsegmenten – den Kleinst- und Kleinwagen – ist das Angebot an Modellen für unter 15.000 Euro an einer Hand abzählbar, Der ADAC findet unter über 60 Autos lediglich noch drei, allesamt Verbrenner: den Dacia Sandero zu Preisen ab 11.800 Euro, den Mitsubishi Space Star (ab 13.590 Euro) und das Auslaufmodell Citroën C3 Origin (ab 14.990 Euro). Günstigstes Elektroauto ist der Dacia Spring für mindestens 16.900 Euro.
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Der Citroën ë-C3 und die französische Revolution
28.10.2024 - Mit dem ë-C3 bringt Citroën eines der günstigsten Elektroautos auf den Markt. Zu Preisen ab 23.300 Euro kommt die Ausstattungsversion You auf den Markt. Eine noch günstigere Einstiegsversion ist geplant. Das Fahrzeug mit einer Normreichweite von rund 325 Kilometern soll den markentypischen hohen Federungskomfort bieten und wird zur Markteinführung auch in einem Fernsehspot beworben, der unter Federführung des preisgekrönten Regisseurs Fredrik Bond entstand.
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Vorschau: Vor Paris drücken die Hersteller aufs Tempo
04.10.2024 - Kurz vor dem Beginn des Pariser Autosalons geben die Hersteller noch einmal kräftig Gas bzw. drücken ordentlich aufs Fahrpedal für den E-Motor: Wir stellen in der nächsten Woche gleich sechs Neuheiten näher vor. Zudem dürfte noch die eine oder andere weitere Premiere für die Messe in der französischen Hauptstadt angekündigt werden.
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Das sind die „Wertmeister 2024“
19.09.2024 - Jedes Jahr ermitteln Schwacke und die Zeitschrift „Auto Bild“ die sogenannten „Wertmeister“. Das sind die Fahrzeuge, die in den nächsten vier Jahren voraussichtlich am wenigsten Wert verlieren werden. Rund 4000 Modelle aus 15 Fahrzeugsegmenten wurden bewertet, dazu erstmals auch separat vier Klassen mit Elektroantrieb.
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Die Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
01.07.2024 - Wir hatten das Thema an dieser Stelle schon. Dieses Mal hilft die Fußball-EM bei der Beschreibung: Entlarvend, mit welchen Fouls die Freunde der Elektro-only-Blase einen Durchbruch bei alternativen Kraftstoffen verhindern wollen. Jetzt versuchte es die Deutsche Umwelthilfe wieder mit einem taktischen Foul und hat von der Fachwelt Gelb kassiert für den Versuch, mit fragwürdigen Daten und Unterstellungen Zweifel am fast klimaneutralen Diesel HVO100 in die Medien zu tragen. Auch die Brüsseler Lobbyisten von „transport & environtment“ hatten das schon mit getürkten Kraftstoffen bei den e-Fuels versucht. Sind beides Hinweise auf die wachsende Panik im E-Echoraum, es könne noch Anderes geben?
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