Corona-Pandemie - Aktuelle Meldungen

25.03.2020 - Die Corona-Pandemie stellt in Deutschland auch den Rettungsdienst aus der Luft vor große Herausforderungen. Um die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung aus der Luft weiterhin zu gewährleisten, gelten an den 37 Stationen der ADAC-Luftrettung aktuell erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. Der Rettungsdienst der fliegenden Gelben Engel ist derzeit uneingeschränkt verfügbar.
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24.03.2020 - Das Bundeskabinett hat gestern neben dem Maßnahmenpaket zur Corona-Pandemie auch eine Reform des Wohnungseigentumsgesetzes verabschiedet. Sowohl Wohnungseigentümer als auch Mieter sollen künftig einen Rechtsanspruch auf den Einbau einer Ladeeinrichtung für ein Elektrofahrzeug erhalten. Befragungen von E-Auto-Käufern hätten ergeben, dass die Möglichkeit, zu Hause zu laden, eine entscheidende Voraussetzung für die Anschaffung eines Elektroautos sei, begrüßte Reinhard Zirpel, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), die Initiative.
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23.03.2020 - In den deutschen Seehäfen wurden im vergangenen Jahr 294,5 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Davon wurden 23,9 Millionen Tonnen im Warenverkehr mit der Volksrepublik China abgewickelt. Der Güterumschlag auf dem Seeweg zwischen Deutschland und dem zum Jahresanfang 2020 am stärksten von der Corona-Pandemie betroffenen China stieg damit im Vergleich zu 2018 um 8,9 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahm der Güterumschlag in der Seeschifffahrt im Jahr 2019 aber insgesamt um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab.
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20.03.2020 - Skoda hat in seinen tschechischen Werken in Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí wegen der Corona-Pandemie die Produtkion in Absprache mit dem Volkswagen Konzern und der Gewerkschaft zunächst für zwei Wochen gestoppt. Der Wiederanlauf ist nach jetzigem Stand für den 6. April vorgesehen. Währenddessen ist die Produktion in den chinesischen Skoda-Werken wieder angelaufen.
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18.03.2020 - Die Marke Volkswagen Pkw geht gestärkt in die nächste Phase ihrer Transformation. In einem rückläufigen Gesamtmarkt hat die Kernmarke des Volkswagen Konzerns im vergangenen Jahr mit 6,3 Millionen Einheiten so viele Fahrzeuge ausgeliefert wie nie zuvor. In allen wichtigen Märkten konnte Volkswagen Marktanteile hinzugewinnen und beim Ergebnis zugewinnen.
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18.03.2020 - Die Absatzzahlen auf den internationalen Automobilmärkten sind im Februar erneut zurückgegangen. In China ist der Pkw-Absatz infolge der Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Maßnahmen zur Eindämmung des Virus deutlich eingebrochen. Der europäische Pkw-Markt (EU28 & EFTA) lag ebenfalls unter Vorjahresniveau. Auch Japan und Indien mussten ein Minus verzeichnen.
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18.03.2020 - Bestanden oder nicht bestanden? Das stellt sich im Sommer heraus. Dann wird Larry D. Thompson (74), Jurist und vom US-Justizministerium beauftragter Monitor/Auditor, in seinem Abschlusskommuniqué darüber befinden, ob der Volkswagen Konzern alles dafür getan hat, dass sich Straftaten wie der Dieselskandal nicht wiederholen können. Vieles spricht dafür, dass der unabhängige und renommierte Aufseher seinem Klienten in Wolfsburg ein gutes Zeugnis ausstellen und sein Mandat dann planmäßig beenden wird. Sicher ist das allerdings nicht – und das nicht nur, weil die Auswirkungen der Corona-Pandemie den Zeitplan des Projekts auf den Kopf stellen könnten.
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17.03.2020 - Das Geschäftsjahr 2019 konnte der Volkswagen Konzern bei fast allen Marken mit verbesserten finanziellen Ergebnissen abschließen. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, nannte 2019 ein sehr erfolgreiches Jahr für den Volkswagen Konzern. Der Konzern habe alle wesentlichen Weichenstellungen getätigt. Zudem sind nachhaltige Konjunktureinflüsse zu befürchten. Die Corona-Pandemie stelle das Unternehmen vor ungekannte operative und finanzielle Herausforderungen. „2020 ist ein sehr schwieriges Jahr“, sagte Dies bei der Bekanntgabe der Konzernzahlen in Wolfsburg.
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17.03.2020 - Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie in der Nähe bestimmter Produktionsstätten, Versorgungsschwierigkeiten bei großen Zulieferern und des Rückgangs der Automobilmärkte hat PSA gestern seine Werke im französischen Mulhouse und in Madrid geschlossen. Heute folgen Poissy, Rennes und Sochaux in Frankreich und Saragossa in Spanien) sowie die Opel-Standorte Eisenach und Rüsselsheim, das britische Werk Ellesmere Port und Gliwice in Polen. Morgen sind auch Hordain (Frankreich), Vigo (Spanien) und Mangualde (Portugal) sowie ab Donnerstag noch Luton (Großbritannien) und Trnava (Slowakei) betroffen.
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